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trans-Fettsäuren und ihr Einfluss auf die Gesundheit.

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Die Eigentümerinnen und Eigentümer des Schweizer Waldes. Untersuchung des Verhältnisses privater und öffentlicher Eigentümerinnen und Eigentümer zu ihrem Wald.

So entstanden im Norden und im Südwesten sogenannte valli oder valli da pesca , unter denen man abgegrenzte Fanggründe verstehen muss, wie etwa das Valle Millecampi im Südwesten der Lagune. Neben dem Fischfang spielte auch die Jagd auf Vögel eine gewisse Rolle. Zudem wurden die Schilfgürtel zunehmend genutzt, um billiges Brennmaterial zu erhalten. Bis in die Frühe Neuzeit durften die Bäcker, genauer gesagt die Lohnbäcker, das Schilf kostenlos schneiden, um es in ihren Backöfen zu verfeuern.

Dem Fiskus der Stadt brachten all diese Einnahmen aus privater Bewirtschaftung nur mittelbar Gewinn, den einfachen Leuten jedoch billiges Brot. Der Süden der Lagune wurde daher partiell zugunsten von Salinen umgestaltet.

Der Magistrato alle Acque überwachte nun nicht mehr nur die Wasserwege, sondern er war zugleich mit umfangreichen Mitteln und Mannschaften ausgestattet, um die lagunaren Kanäle in Stand zu halten. Die bereits gegründete erste Institution zur Überwachung der Kanäle sperrte das Bacino di S.

Marco für Reparaturarbeiten, sowie für das Laden und Abladen von Ballast, damit es für den Verkehr frei blieb. Das galt etwa für Gerbereien oder die Glasindustrie, die nach Murano umziehen musste. Dabei wirkte das Vorgehen nur im Nachhinein konsequent. Die Zeitgenossen tendierten zu sehr widersprüchlichen Lösungen, wie die Umleitungen des Brenta zeigen. Es ist also eine lange Kette von Versuchen und Irrtümern, von Veränderungen der gesellschaftlichen Kräfte- und Interessenverhältnisse.

Es wäre überaus interessant zu wissen, wie der Magistrato alle Acque sich jeweils zusammensetzte, wie seine Mitglieder und die in alles hineinwirkenden Mitglieder der Regierung, der Dogen, Senatoren, Ratsmitglieder und Savi sich auseinandersetzten und welche Interessen sie dabei vertraten. Doch nicht nur langfristige und oftmals sehr kurzsichtige wirtschaftliche Interessen wirkten sich auf die Lagune aus, wenn sie auch immer mit anderen Interessen verschränkt waren, sondern auch die rudimentäre Verwaltung und vor allem die militärische Sicherung.

Eine wichtige Rolle beim Warentransport spielten die kleinen Flüsse, die in die Adria oder in die Lagune mündeten. So entfiel das leidige Umladen zwischen Hochseeschiffen und Barken. Der oftmals umkämpfte Torre delle Bebbe schützte und kontrollierte diese wichtige Zufahrt.

Einige Ausbauten, wie die Kanalverbindung nach Noventa und der Bau eines Kanals im Jahre , erhöhten noch die weit reichende Bedeutung dieses Gewässers. Ähnliches gilt für das Flüsschen Sile , das bis Treviso schiffbar war, und an dem die Getreidemühlen der Republik standen. Zudem wurden die am Ostrand der Lagune befindlichen Sandbänke, die Lidi, besiedelt und mit Häfen, Befestigungen und Wellenbrechern ausgestattet. Die Sandbänke der Lagune waren dabei weiterhin in ständiger Bewegung.

Von dort brauchte man ungefähr noch vierundzwanzig Stunden bis Heraclea und später nach Malamocco. Sie führten die oftmals schwer manövrierbaren Schiffe durch die Lagune, die mit ihren Untiefen - damals schon aus Gründen des Schutzes gegen feindliche Flotten unmarkiert - schwer zu befahren war. Mit den Lotsen an Bord wurde zunächst S.

Jahrhundert Haupthafen war angesteuert, wo sich neben einem Leuchtturm eine Kontrollstation befand. Hatte ein ausfahrendes Schiff diese passiert, so durfte niemand mehr einsteigen. Umgekehrt mussten bei der Einfahrt alle an Bord bleiben, bis man an S.

Allerdings wurde diese Stelle im Laufe des Danach setzten die Schiffe die Einfahrt fort. Während sich die Wirtschaftskraft um Rialto konzentrierte, konnten im Norden der Lagune immer weniger Menschen von ihrer Arbeit leben. Die Bevölkerung wanderte mit dem Niedergang der Städte mehr und mehr nach Venedig. Um die Inseln dennoch zu sichern, versuchte man durch die Ansiedlung von Klöstern, ähnlich wie beim Stadtausbau in Venedig selbst, dieser Entwicklung entgegenzusteuern.

So wurden überwiegend ab dem Doch im Spätmittelalter mussten einige dieser Einrichtungen aufgrund des steigenden Meerwasserspiegels wieder aufgegeben werden. Die meisten Klosterbewohner waren Frauen, deren Zahl sich nur schwer ermitteln lässt. Danach sank die Zahl der Nonnen kontinuierlich. Auch versuchte Venedig schon im Jahrhundert durchzusetzen, dass die Zuflüsse zur Lagune nicht mehr ohne seine Zustimmung verändert werden durften. Als Padua den Lauf des Brenta veränderte, kam es zum offenen Krieg.

Gegenüber den Kreuzfahrern, die sich in Venedig sammelten, beanspruchte Venedig bereits das gesamte Flusssystem bis vor Mailand. Dabei ging es immer wieder um die Monopolisierung des Handels, um Stapelzwang, Sicherung der Wege und Rechte der venezianischen Händler, um die Abwehr von Konkurrenten. Auch wenn dies gern im Jahrhundert so interpretiert wird, war Venedig nicht eine Verfechterin von ökologischen Interessen im Rahmen einer Gesellschaft, in der alle betroffenen Interessengruppen partizipierten, sondern eine Adelsrepublik, die im Interesse von wenigen Dutzend, weit verzweigten Familien Fernhandelsinteressen durchsetzte.

Dass diese häufig Kompromisse machen mussten, um nicht ähnliche, oft katastrophale Aufstände erleben zu müssen, wie sie sich häufig auf dem Festland ereigneten, ist dabei offensichtlich. Die dicht gedrängte Bevölkerung der Metropole war keineswegs so ruhig und mit dem Regiment des Adels einverstanden, wie es die staatlich gesteuerte Geschichtsschreibung suggeriert. Nur so ist die durchaus vorhandene Vorsorgepolitik verständlich.

Gegenüber den Kolonien musste die Regierung weniger Rücksicht nehmen, erst recht gegenüber den oft feindlichen Nachbarn, die sich gegen Venedigs Monopole wehrten. Damit war dies ein Versuch, den Handel mit Oberitalien zu monopolisieren - eine Tendenz, gegen die sich Städte wie Padua und Bologna in mehreren Kriegen zur Wehr setzten.

Noch weiter ging Venedig wenige Jahre später. Der Fluss entwässerte nun nicht mehr in die Lagune. Nicht nur der Brenta, sondern auch Piave und Sile wurden umgeleitet, denn deren Zuflüsse in die Lagune sollten seit dem Der Zusammenhang der räumlichen Gestalt, des Mythos und der Herrschaftsbegründung war so eng, dass die Stadt keine Anbindung an das Festland duldete.

Sie war niemandem untertan, eben weil diese Verbindung nicht bestand. In diesem Sinne war die Lagunenpolitik mit ihren gewaltigen Flussumleitungsprojekten Ausdruck der Herrschaftsideologie des dominierenden Adels. Die Nachbarn auf dem Festland waren in erster Linie potentielle Feinde, deren Eindringen in die Lagune man unter allen Umständen verhindern musste. Die verwirrenden Kanalnetze waren dabei ein guter Schutz. Wie nahe diese externe Bedrohung rücken konnte, zeigte sich jedoch im Winter auf , als die Lagune zufror - doch nutzte kein Gegner die günstige Gelegenheit, die Stadt ohne Mauer im Handstreich zu nehmen.

Ein weiteres Mal fror die Lagune im Winter von auf zu, auch diesmal ohne politische Folgen. Das Projekt der Umleitung der drei Hauptzuflüsse zur Lagune hatte auch ungewollte Nebenwirkungen, denn die Reduzierung von Sedimenten öffnet der erodierenden Wirkung der von der Adria einströmenden Wassermassen immer neue Angriffsflächen, statt ein zähes Gleichgewicht aufrecht zu erhalten - von den Klagen der Bewohner des Festlands gegen die egoistische Politik der Serenissima soll hier nicht die Rede sein.

Jahrhundert war den Zeitgenossen durchaus bewusst, dass die Lagune längst zu einem künstlichen Lebensraum geworden war, der sich von seinen natürlichen Wurzeln schon weit entfernt hatte. Dieses Gremium wurde bald dauerhaft zu einer Institution geformt, die für alle Fragen der Lagune zuständig war. Sie wurde ab vom Collegio und den drei Esecutori flankiert zumindest gab es drei von ihnen.

Ab wurde ein öffentlicher Mathematiker bestellt, der, von Experten unterstützt, als Berater fungierte. Macht und Einfluss dieser Gremien sind nicht zu unterschätzen. Dem Collegio gehörte der Doge an sowie 50 meist hochrangige Vertreter der Verwaltung. Dabei hatten sie weitreichende rechtliche Mittel. Girolamo Priuli vermerkte in seinem Tagebuch, die Hauptaufgabe der Savi bestehe darin, dass sie die Versandung der Lagune verhindern, damit Venedig auf keinen Fall zu Festland werde.

Die drei Einrichtungen wurden bald als Magistrato alle Acque bezeichnet. Dieser garantierte Venedigs Wohlfahrt, seine militärische Sicherheit und seine staatliche Souveränität.

Bald wurden die Adligen, die diese Ämter innehatten, von Notaren, Kämmerern und technisch versierten Mitarbeitern unterstützt und beraten. Diese wurden als Periti und Proti bezeichnet. Sie wurden auf Lebenszeit in dieses Amt berufen und entstammten den bürgerlichen Kreisen, den Cittadini originari. Doch ihr Wissen wurde nicht in geschlossenen Kreisen entwickelt. Sie standen in ständigem Austausch mit acht erfahrenen Fischern, die die Fischerzünfte ernannten.

All diese Gremien hatten die Lagune, deren genaue Grenzen durch Grenzsteine markiert wurden, vor jeder Störung zu schützen. Dazu gehörte etwa die Vermüllung, das unberechtigte Beweiden der Sumpfflächen oder nicht genehmigte Trockenlegungen. Um den Übeltätern auf die Schliche zu kommen, wurde ein System der Kontrolle und Beobachtung, das seit dem Mittelalter bestand, ausgedehnt, und Kästen, in die man Zettel mit Denunziationen werfen konnte, speziell für die Lagune aufgestellt.

Aussagewillige Komplizen konnten hier auf Straffreiheit hoffen, die Denunzianten auf Schutz ihrer Anonymität. Zwischen und geschah dies nur in acht Fällen. Mitunter geriet das Wasseramt mit anderen Behörden in Konflikt, wie etwa den für die Landwirtschaft zuständigen Provveditori sopra beni inculti , die sich in der Hauptsache mit der Konzessionierung von Bewässerungsrechten befassten.

So entwickelte sich eine klare Hierarchie zwischen den Magistraten und den Systemen, die in ihren Händen lagen. Venedigs Lagune rangierte hier klar vor allen anderen Bedürfnissen. Zum Erhalt der Lagune wurde die gesamte natürliche Umgebung, vor allem die Fluss- und Deichsysteme, eingespannt, aber auch die Bedürfnisse der um die Lagune lebenden Bevölkerung hintangestellt.

Diese Rigidität hing mit einer zentralen Verbindung im Denken der Zeit zusammen, nämlich einerseits mit dem Zusammenhang von Schmutz, Gestank, schlechter Luft mal aria und Krankheit auf der einen Seite und Schmutz und moralischer Minderwertigkeit auf der anderen Seite.

Harte Strafen waren für diejenigen vorgesehen, die Müll in die Kanäle oder in die Gassen warfen. Eine Strafe von 5 Dukaten oder Auspeitschen sollte diejenigen treffen, die ertappt wurden. Einerseits war es bei einigen Geschäften unvermeidlich, dass es zu Geruch und Abfällen kam, wie etwa an den Ständen der Fleischverkäufer auf dem Markusplatz.

Sie wurden an den Rand des Platzes verbannt - eine weitere Entfernung war nicht durchsetzbar. Doch nicht nur die Verschmutzung durch Menschen veranlasste weitreichende Aktivitäten. Die Kriege mit den Osmanen, die in der Seeschlacht von Lepanto ihren vorläufigen Höhepunkt fanden, veranlassten den Senat, auch die südlichen Einfahrten in die Lagune militärisch stärker zu sichern.

Dazu sollten fünf achteckige Festungsbauten ottagoni entstehen. In den nachfolgenden Jahrzehnten wurden die Befestigungen nicht weiter ausgebaut, doch während die Osmanen Kreta eroberten und beinahe ein Vierteljahrhundert lang dessen Hauptstadt Candia belagerten bis , wurden die Inseln in der Lagune erneut stärker befestigt.

Dabei entstanden nicht nur die Murazzi zur Sicherung der Adriaseite der Lagune in der Zeit zwischen und , sondern es wurden auch - in entsprechend kleineren Abmessungen - die Inselchen gegenüber dem italienischen Festland entsprechend den veränderten Festungsbautechniken ausgebaut.

Sie lagen meist an den Schnittpunkten der lagunaren Kanäle, deren Durchfahrt sie mit ihren Kanonen bestreichen konnten, falls feindliche Schiffe von dorther in die Lagune eindringen sollten. Der Po delle Fornaci bedrohte aber keineswegs die Lagune, wie Contarini in seinen Istorie veneziane feststellte, sondern private Interessen von venezianischen Landbesitzern, die im Gebiet des Nebenarms vor Überschwemmungen geschützt sein wollten.

Viel wichtiger war aber, dass mit Hilfe der Umleitung ein für Venedig gefährliches Projekt in den Schlamm- und Sandfluten versenkt werden konnte. Dieses Projekt hatte Alfonso II. Venedig sah darin eine gefährliche Konkurrenz und versenkte mittels des umgeleiteten Po-Nebenarms die Sacca di Goro in Schlamm.

Damit war das Hafenprojekt beendet. Allerdings dauerte es noch bis , bis die Sacca verlandet war. Alvise Cornaro schwebte eine sehr viel grundsätzlichere und radikalere Lösung vor. Er schlug den Bau eines Mauerrings vor. Damit wandte er sich gegen die verbreitete Ansicht, Venedig müsse eine Stadt ohne Stadtmauer bleiben, deren Schutzwall die Lagune sei. Im Gegenteil machte er weiter gehende Vorschläge, um die Stadt vom Wasser ab- und endgültig dem Land zuzuwenden, aus ihr eine Festlandsstadt zu machen.

Sie drohte zunehmend von den Rändern her zu verschwinden. Gleichzeitig entstanden am Ostrand der Lagune die gewaltigen Murazzi, die militärisch und ökologisch die Lagune schützen sollten. Die Lagune galt zu dieser Zeit als weitgehend stabilisiert, den heutigen Venezianern gilt dieser Zustand vielfach als Ideal.

Der Magistrato alle Aque , der seinen Ehrgeiz darein gesetzt hatte, ein Gleichgewicht in der Lagune herzustellen, wurde durch die ab herrschende italienische Regierung zunehmend mit Beamten aufgefüllt, die nicht aus Venedig stammten. Waffen- und Antriebstechniken veränderten zudem das Verhalten der Menschen in der Lagune, und dessen Auswirkungen.

Hinzu kam der überaus starke Wellenschlag, der sowohl die fragilen Häuser in Venedig und in allen Orten der Lagune bis heute bedroht, als auch die zerbrechlichen Strukturen der Lagune selbst. Doch dies war nichts im Vergleich zur Nutzung ab Anfang des Der stärkste Eingriff erfolgte mit der Umwandlung Margheras und seiner Nachbarstädte in eine Industriezone.

Und bald in enger Zusammenarbeit mit dem faschistischen Regime, das die Kriegsproduktion förderte und die Interessenvertretungen der Arbeitschaft ausschaltete.

Die neuen Arbeiterstädte sonderte ihre Abwässer in die Lagune ab, verwandelten den Westrand in ein Gebiet extrem dichter Besiedlung und industrieller Nutzung. Damit Schiffe diese Industrieregion durch die Lagune erreichen konnten, mussten nicht nur die Einfahrten verbreitert und vertieft werden, sondern tiefere und breitere Kanäle entstanden, vor allem der Canale dei Petroli. Am heftigsten stritt man in den er Jahren um das Dioxin, das sowohl die Gesundheit der Bewohner bedrohte als auch den Fischfang, den Fang von Krebsen und Muscheln.

Nun versuchte man sie mit Palisaden zu schützen. Zugunsten dieser Anlagen und des Flughafens Marco Polo wurden weitere 1. Immerhin wurde der massenhafte Eintrag von Abwässern und vor allem Düngemitteln in die Lagune gestoppt, womit das periodisch auftretende, gewaltige Algenwachstum gegen Ende des Jahrhunderts eingedämmt werden konnte - vielen Besuchern wird der enorme Gestank im Gedächtnis geblieben sein. Auf die massiven Veränderungen in der nördlichen Adria, die immer auch mittelbar die Lagune treffen, wie etwa der Einsatz von Schleppnetzen auf Arten, die sich nur langsam erholen, muss hier verzichtet werden.

Das Hochwasser von gefährdete zwar die Stadt nicht als Ganzes, beförderte aber die Abwanderung, die zu dieser Zeit bereits eingesetzt hatte, zusätzlich. Ökologische Gruppen warfen den Industriebefürwortern fehlende Rücksicht auf das Ökosystem Lagune vor und eine Mitschuld an den häufiger und stärker werdenden Hochwassern.

Ihre Häufigkeit ist in den letzten Jahrzehnten in der Tat stark angestiegen, vor allem im Winter, und selbst im Mai treten inzwischen immer häufiger Hochwasser auf. Eine der treibenden Kräfte des Ausbaus der Hafenkapazitäten ist die Hafenbehörde bzw. Er legte der Regierung in Rom am September einen Plan vor, der den Bau eines Hafens 14 km vor der Lagune, in einem etwa 20 m tiefen Gebiet mitten in der Adria vorsieht. Dort sollen Tanker bis zu Dies wäre der erste Offshore-Hafen im Mittelmeer.

Die seit bestehende Forderung, dass keine Tanker mehr durch die Lagune fahren dürfen, würde damit erfüllt. Mit der Fertigstellung würde man etwa rechnen. Demnach sinkt der Untergrund im nördlichen Teil der Lagune nur 2 mm pro Jahr, hingegen doppelt so schnell im südlichen Bereich. Dabei kippt die Region ein wenig nach Osten, was die Abwärtsbewegung für das Historische Zentrum etwas abschwächt, denn es liegt im Westen.

Die Adriaplatte, auf der die gesamte Lagunenlandschaft ruht, taucht unter dem Apennin unter die Eurasische Platte. Ohne menschliche Eingriffe verwandelt sich die Lagune in ein tiefes Wasserbecken, in dem Sandbänke und Salzmarschen verschwunden sind. Damit erhielt sich die Stadt ihren Schutzwall aus Wasser.

Doch gelangte dadurch nur noch wenig Sand, Schlick und Geröll in die Lagune, Material, das durch die Auslässe zur Adria langsam entwich.

Diese Entwicklung wurde im Jahrhundert dadurch verschärft, dass die Ausgänge für die erheblich angewachsenen Schiffe, vor allem der Industrieregionen um Mestre und Marghera, stark verbreitert und vertieft wurden. Fehlender Nachschub und verstärkte Erosion veränderten die Lagune stetig.

Auch die Häuser in der Kernstadt sind betroffen. Wie eine horizontale Säge arbeitet die beschleunigte Strömung an den Fundamenten, selbst der Nebenkanäle.

Die Wassermenge, und damit die Erosionskraft des Wassers in der Lagune, hat sich binnen hundert Jahren verdoppelt. Verteidigungs- und Wirtschaftsmotive haben eine Situation geschaffen, die durch das Verschwinden von Salzmarschen, Sandbänken und Untiefen die Artenvielfalt bedroht. In der mittleren Lagune kommen künstliche Inseln, wie Tronchetto hinzu, die immer weiter in die Lagune hineinwachsen. Hingegen wird das Wasserbecken im Süden, die laguna viva , immer tiefer.

Dazu kommt, dass Grundwasser abgepumpt wird, was den Lagunenboden weiter absenkt. Dennoch nehmen sie die Zerstörung des Bodenbewuchses in Kauf. Der Wert der Flora für den Erhalt der Lagune, und damit auch des menschlichen Lebensraums, wird oftmals nur unzureichend erkannt. In der Zone, die dem Meer am stärksten ausgesetzt ist, leben sowohl für die Lagune, als auch für die Adria typische Tiere, wie Flohkrebse Amphipoda , Käfer und Zweiflügler.

Da überaus häufig organisches Material angeschwemmt wird - etwa von Algen oder toten Tieren, die häufig Schichten von mehr als 10 cm Stärke bilden - entstanden und entstehen in dem stark von Wellengang und Sandbewegungen gekennzeichneten Gebieten zahlreiche, sehr variable Biotope. Gut angepasst an diese extremen Biotope sind einige Arten der Sandlaufkäfer Cicindelinae , der Schwarzkäfer - etwa der Hellfarbene Schwarzkäfer Phaleria cadaverina , der sich auf faulende Pflanzenstoffe spezialisiert hat - , oder der Laufkäfer Carabidae.

Viele der Arten waren noch vor wenigen Jahren stark verbreitet, manche geradezu massenhaft, doch werden sie immer seltener gesichtet. Cylindera trisignata trisignata , den die Angelsachsen pathetisch tiger beetle , also Tigerkäfer nennen, ist sehr stark gefährdet, ähnlich wie andere Insekten auch. Dies hängt zum einen mit den Veränderungen der Habitate zusammen, die die Industrialisierung und die ganz überwiegend technizistische Behandlung der Lagune verursachen, aber auch damit, dass interessierte Touristen zunehmend abgelegene Gebiete per Motorboot aufsuchen.

Inzwischen sind 78 gewaltige Fluttore zum Schutz vor Überschwemmungen im Bau, doch dies wird langfristig nicht genügen, obwohl allein hierfür schon 7 Milliarden Euro vorgesehen sind. Das Hochwasser in der Stadt Acqua Alta soll durch sie unterhalb bestimmter Höchststände gehalten werden. Derzeit befindet sich dieses Projekt, das am Mai begonnene Mo. E, eine Art dreiteiliges Wasserstauwerk an den Ausfahrten der Lagune, noch im Bau, ist aber schon weit vorangekommen. Jedes Tor ist 20 m breit, wobei die Höhe stark variiert.

Bei Lido-Treporti sind sie 18,5 m hoch, bei Malamocco 29,6 m. Auch ihre Stärke variiert zwischen 3,6 m bei Lido-Treporti und 5 m bei Chioggia. Die Steuerzentrale entsteht im Arsenal. Sollte der Meeresspiegel weiter steigen, würde die Zeit, in der die Sperrwerke gehoben werden, immer weiter ausgedehnt werden müssen.

Damit würde die Verbindung zwischen Lagune und Adria zeitlich immer kürzer, nachdem die zwischen den Flüssen des Festlands und der Lagune gleichfalls immer prekärer geworden ist. Den strittigen Charakter drückt schon der Name aus, denn MOdulo Sperimentale Elettromeccanico bedeutet nichts anderes als experimentelles, elektromechanisches Modul.

Die Befürworter sehen sich eher in der Kontinuität der Murazzi, die Agostino Martinelli vorschlug, doch unterschlagen sie dabei, dass die heutigen ökologischen Probleme von Menschenhand stammen. Die heutige Lagune ist ein Biotop aus Menschenhand, das unter Beibehaltung der derzeitigen Bedingungen in wenigen Jahrzehnten verschwunden sein wird. Daher wird darüber nachgedacht, einige Flüsse zumindest zeitweise wieder in die Lagune zu lenken, wobei künstliche Kanäle die Verteilung der Sedimente unterstützen könnten.

Harte Auseinandersetzungen drehten sich bis in die 90er Jahre um die Verseuchung mit Dioxin. Dazu kommen die zahlreichen Motorboote, die eine der Hauptursachen für die Belastung der Lagune mit ölhaltigen Resten darstellen. Zu diesen Booten kommen zahlreiche Fähren und Kreuzfahrtschiffe. Von bis hat sich die Zahl der Besucher, die auf diese Art in die Stadt kommen, versechzehnfacht. November dürfen Kreuzfahrtschiffe ab Jede einzelne von ihnen hier aufzuführen, würde den Rahmen sprengen.

Hinzu kommen die kleinen Inseln San Giorgio in Alga mit Die Ottagoni sind achteckige Festungsinseln zum Schutz der Laguneneneinfahrten. Barene sind eine für die Lagune typische Form der Salzmarschen. Das zugrundeliegende venezianische Wort ist baro , das Sträucher oder Gebüsch bezeichnet. Sie sind meist von natürlichen Kanälen durchzogen, die man in Venedig Ghebi Einzahl: Formal grenzt man sie ab, indem ihre durchschnittliche Höhe über dem Meeresspiegel zwischen 10 und 32 cm liegt, die meisten liegen über 24 cm.

Dabei befinden sich die meisten im Nordosten und im Südwesten der Lagune. Barene entstanden zum einen an den Rändern der Lagune. Einige befinden sich an den früheren Einmündungen der seit Jahrhunderten umgeleiteten Flüsse. Die Barene mindern zum einen bei Hochwasser den Wellenschlag, zum anderen bieten sie zu dieser Zeit Raum für das in die Lagune eindringende Wasser.

Damit entlasten sie die besiedelten Gebiete, insbesondere die Altstadt und die mehr als 60 Inseln der Lagune. Als in den er Jahren begonnen wurde, die Kanäle der Stadt von Giften, Schlamm und Algen zu befreien, wurde ein Teil des Schlamms gereinigt und in die Barene gepumpt, um diese gefährdeten Biotope zu sichern. Inzwischen verschont man die Barene jedoch von solchen Versuchen und entwickelt strömungsgerechte Sicherungen für die besonders gefährdeten Ränder der Barene.

Nur salzliebende Pflanzen können hier überleben. Hinzu kommen zahlreiche Vogelarten, die auf diese eigenwillige Art der Salzmarschen angewiesen sind. Das Gegenstück zu den häufig überschwemmten Barene sind die Velme, Untiefen, die keine Vegetation tragen, weil sie nur bei sehr tiefem Wasserstand auftauchen. Ein Valle da pesca ist ein abgegrenztes Wassergebiet innerhalb der Lagune. Diese Gebiete sind von der offenen Lagune durch Pfähle oder Dämme separiert und ermöglichen so eine besondere Form der intensiven Fischkultur.

Sie befinden sich ganz überwiegend an den Rändern der Lagune, vor allem am Nord- und am Südwestrand. Dazu trägt der Nährstoffreichtum bei, aber auch die geringe Zahl an Räubern im Vergleich zum offenen Meer. Die Beobachtung dieser alljährlichen Zu- und Abwanderung veranlasste vermutlich die Menschen schon früh, die Abwanderung eines gewissen Teils der Tiere aufzuhalten und sie abzufischen.

Wahrscheinlich bestanden die Valli schon vor der Entstehung Venedigs. Die für den Fischfang und die -zucht überaus ergiebigen Valli waren schon früh in der Hand weniger adliger Familien oder von Klöstern. Dies zeigen die Quellen spätestens ab dem Meist wurden die Verträge zur Verpachtung jährlich verlängert. Dennoch waren die meisten Valli über Jahrzehnte in der Hand derselben Familien. So mussten Wälle oder Gräben gezogen oder repariert werden, für deren Erhalt die Vallesani , die Pächter also, eine Kompensation erhielten.

Für die Republik bedeutete die Möglichkeit, über Jagd und Fischfang einen Teil des Nahrungsmittelbedarfs zu decken, eine höhere Sicherheit gegen rapide steigende Preise oder gar Hunger. Daneben sorgte der Erhalt der Valli für den Schutz der natürlichen Umgebung, die zahlreichen Vögeln Lebensmöglichkeiten bot. Diese wurden vom städtischen Adel bejagt. Seit dem Mittelalter bestanden die Grenzen der Valli aus mobilen Schilfgeflechten, den grisole.

Die Republik Venedig untersagte bis zu ihrer Auflösung im Jahr die Einrichtung fester, dauerhafter Geflechte, damit die Wellen des Wassers marea sich frei ausbreiten konnten. Seitdem dies geändert wurde, müssen Jungfische aus der Adria herbeigeholt werden. Die Gesetzgebung befasste sich ab mit den Valli da pesca. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die reichen Familien, denen die Valli gehörten, sich hauptsächlich für die Jagd und weniger für den Fischfang interessierten.

Anfangs gab es zwei Typen von Valli, nämlich die Valli a seragia , deren Wasserpegel auf dem der übrigen Lagune lag, und die Valli ad argine. Ihr Wasserstand wurde mit Hilfe von Dämmen, Schleusensystemen, Schiebern porte a saracinesca künstlich erhöht.

Sie waren ab der Öffentlichkeit nicht mehr zum Gebrauch zugänglich. Ab den 50er Jahren wurde diese Entwicklung forciert. Nun mussten für das Abfischen der Jungtiere eigens Männer beschäftigt werden, die pescenovellanti genannt wurden. Diese Tätigkeit wurde bereits im Sie waren damit ab der zweiten Märzhälfte bis Mitte Juni beschäftigt.

Die Chiaviche , schleusenartige Bauwerke, die vor allem aus dem Jahrhundert stammen, ermöglichten die Regulierung der Wasserströme per Hand. Sie befinden sich überwiegend innerhalb der Valli, um dort die Strömungen zu regulieren, aber auch an ihren Rändern, um den Wasseraustausch mit der Lagune zu steuern.

Letztere befinden sich in der Nachbarschaft der Casoni di pesca. Backwaren trans-Fettsäuren in nennenswerten Mengen Micha et al. Margarinesorten, die aus nur einer Sorte Öl hergestellt werden, bilden eine Ausnahme.

Diätmargarinen sollten herstellungsbedingt keine trans-Fettsäuren enthalten. Die Rahmen- und Produktleitlinien zielen darauf ab, Hersteller bei der Reduktion von industriell bedingten trans-Fettsäuren zu unterstützen und so die tägliche Zufuhrmenge von trans-Fettsäuren in der Bevölkerung auf ein Minimum zu reduzieren BLL Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass der Gehalt von trans-Fettsäuren in Lebensmitteln auf dem deutschen Markt rückläufig ist und so zunehmend an Bedeutung verliert Jud , Bähr et al.

Die Gehalte an trans-Fettsäuren in verschiedenen Lebensmitteln von Discountern, Imbissen und Bäckereien der gleichen Kategorie schwanken jedoch sowohl national als auch international sehr stark Bähr et al. Auch in industriell hergestellten Knabberartikeln, z.

Auf europäischer Ebene ist seit vor allem der trans-Fettsäurengehalt in den industriell hergestellten Produkten der westeuropäischen Länder deutlich zurückgegangen. Problematisch scheinen in dieser Hinsicht jedoch lose verkaufte Produkte zu sein Bähr et al. In den osteuropäischen Ländern sind hingegen auch weiterhin hohe Gehalte an trans-Fettsäuren nachzuweisen. Produkte desselben Herstellers zeigen in West- und Osteuropa unterschiedlich hohe trans-Fettsäurengehalte Stender et al. Neben der Cholesterolkonzentration im Blut wird auch die Nüchternkonzentration von Triglyceriden im Blut erhöht Katan et al.

Die Evidenz für einen Zusammenhang zwischen steigender Zufuhr von trans-Fettsäuren und erhöhtem Risiko für Adipositas wurde in der DGE-Leitlinie zur Fettzufuhr aufgrund zweier Studien mit Energieadjustierung und einer Biomarkerstudie mit möglich bewertet.

Dies ist zum einen auf die geringe Zahl an Studienergebnissen zurückzuführen, zum anderen auf die widersprüchlichen Ergebnisse der ausgewerteten Studien. Eine Beurteilung der Evidenz bezüglich des Zusammenhangs zwischen trans-Fettsäurenzufuhr und Krebsrisiko konnte nicht vorgenommen werden, da die wissenschaftlichen Voraussetzungen einer Evidenzbeurteilung nicht gegeben waren. Es gibt zum Beispiel keine Hinweise, dass die trans-Fettsäuren im. Vergleich zu ihren cis-Isomeren mit einem biologischen Mechanismus der Krebsentstehung in Verbindung stehen.

Weiterhin kann anhand der DGE-Leitlinie bei den Krankheiten KHK und Dyslipoproteinämie nicht festgestellt werden, ob eine unterschiedliche Wirkungsweise zwischen trans-Fettsäuren industriellen und natürlichen Ursprungs besteht.

Ein weiterer systematischer Review mit Meta-Analyse von de Souza et al. Im Gegensatz dazu berichten Brouwer et al. Insgesamt deutet sich an, dass das Vorkommen der trans-Palmitoleinsäure mit gesundheitsfördernden Effekten assoziiert ist. Es ist bisher keine Aussage darüber möglich, ob eine direkte Kausalität besteht oder die Gehalte der trans-Palmitoleinsäure lediglich als Marker für bestimmte Ernährungsgewohnheiten gewertet werden müssen, wobei in diesem Fall die erhöhten Konzentrationen der trans-Palmitoleinsäure auf eine erhöhte Zufuhr von Milchfett bzw.

Dies sind 1,6 g pro Tag. Hohe Zufuhrwerte bei jüngeren Menschen sind primär durch industriell bedingte trans-Fettsäuren in Lebensmitteln verursacht.

Aus diesem Grund kommt der Reduzierung bzw. Vermeidung von trans-Fettsäuren in industriell hergestellten Produkten nach wie vor eine hohe Bedeutung zu BfR Die Zufuhr von trans-Fettsäuren lässt sich vor allem über eine bewusste Auswahl der Lebensmittel steuern. So ist es empfehlenswert, frittierte Produkte z. Hinzu kommt, dass nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben, die den Verbraucher auf niedrige trans-Fettsäurengehalte hinweisen sollen, verboten sind EG b.

Darauf folgend legten fünf weitere Länder vergleichende Höchstwerte fest: Österreich, Ungarn, Island, Norwegen und die Schweiz. Lebensmittel mit hohen Mengen an trans-Fettsäuren sollten im Speisenplan auf ein Minimum reduziert werden. Positiv zu vermerken ist, dass auch die Lebensmittelherstellung neue Wege gefunden hat, um trans-Fettsäuren in industriell hergestellten Produkten zu verringern.

Weitere Anstrengungen zur Reduzierung der Gesamtzufuhr von trans-Fettsäuren sind jedoch auch weiterhin sinnvoll. Ferner besteht Forschungsbedarf, ob zwischen den einzelnen Isomeren der trans-Fettsäuren, z. Aktuelles Suppen sind im Winter der Renner. Entstehung und Vorkommen Einleitung trans-Fettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren mit einer oder mehreren Doppelbindungen in trans-Konfiguration.

Begriffsbestimmung Ungesättigte Fettsäuren liegen in der Natur hauptsächlich in cis-Konfiguration vor. Entstehung Natürlicherweise entstehen trans-Fettsäuren durch Mikroorganismen, die vor allem im Pansen von Wiederkäuern vorkommen und dort Fettsäuren aus der aufgenommenen Nahrung hydrieren.

Vorkommen in Lebensmitteln Hauptquelle für trans-Fettsäuren sind Lebensmittel, bei deren Herstellung hydrierte Fette verwendet werden. Es gibt zum Beispiel keine Hinweise, dass die trans-Fettsäuren im Vergleich zu ihren cis-Isomeren mit einem biologischen Mechanismus der Krebsentstehung in Verbindung stehen.

Impact of maternal diet during pregnancy and breastfeeding on infant metabolic programming: Trans-Fettsäuren in Lebensmitteln auf dem deutschen Markt und in Humangeweben. Effect of animal and industrial trans fatty acids on HDL and LDL cholesterol levels in humans — a quantitative review.

Leitlinien zur Minimierung von trans-Fettsäuren in Lebensmitteln. Höhe der derzeitigen trans- Fettsäureaufnahme in Deutschland ist gesundheitlich unbedenklich.

Trans fatty acids in foods. Fatty acids in foods and their health implications. Intake of saturated and trans unsaturated fatty acids and risk of all cause mortality, cardiovascular disease, and type 2 diabetes: Deutsche Gesellschaft für Ernährung Hrsg. Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten — Evidenzbasierte Leitlinie. Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr.

Ausgabe Dingel A, Matissek R: Dezember über den Zusatz von Vitaminen und Mineralstoffen sowie bestimmten anderen Stoffen zu Lebensmitteln. Report from the Commission to the European Parliament and the Council regarding trans fats in foods and in the overall diet of the Union population.

Scientific opinion on dietary reference values for fats, including saturated fatty acids, polyunsaturated fatty acids, monounsaturated fatty acids, trans fatty acids, and cholesterol. Welche Lebensmittel dürfen nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben tragen?

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November dürfen Kreuzfahrtschiffe ab

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Gerade jetzt nach der tollen Prognoseerhöhung von Salt Creek.

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