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An der Grenze zwischen alter und alternativer Wissenschaft

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Der Sammelband dokumentiert diese Endphase in der Steiermark und zeigt darüber hinaus Aspekte der Befreiung, der Aufarbeitung und des Neubeginns. Gebunden Seiten mit zahlr. Dabei nimmt es uns mit auf eine Reise, die von der ersten Heimat in Nigeria erzählt, von der Familie und all den Menschen, die für das Leben von Fred Ohenhen wichtig waren und sind.

Die Geschichte vom Verlassen des afrikanischen Kontinents und einer langen und oft schwierigen Reise nach Europa mündet in den Prozess des Ankommens in Österreich. Von bürokratischen Hürden, von Vorurteilen und Rassismen wird erzählt, insbesondere aber auch davon, sich nicht entmutigen zu lassen. Indien war zwischen und zum Exil für mehrere tausend Flüchtlinge vor dem Nationalsozialismus geworden.

Das Buch Gateway India zeichnet Exilrouten und Fluchtnetzwerke sowie politische, soziale und wirtschaftliche Bedingungen für die Exilierten nach, öffnet einige wirkungsgeschichtliche Betrachtungsfelder und widmet sich der Erinnerungskultur dieses Exils.

Gateway India ist eine historische Entdeckungsreise in ein bisher unerforschtes Kapitel der Geschichte des Exils und öffnet gleichzeitig eine neue Perspektive auf den indischen Subkontinent. Lager Wagna — Aber sie hat an Einwohnerzahl Leoben, Bruck, Cilli bereits überflügelt. Sie steht nächst Leibnitz an der Sulm, in einer schönen, fruchtbaren Gegend. Sie wurde erbaut für fremde Kriegsflüchtlinge.

Mit dem Ende der Monarchie kamen neue Flüchtlinge nach Wagna — deutschsprachige Arbeiter, Angestellte und Beamte aus der Untersteiermark, das nun zu Jugoslawien gehörte. Nachdem viele von ihnen in Wagna ein neues Zuhause gefunden hatten, musste erneut innerhalb kürzester Zeit auf dem ehemaligen Gelände der Lagerstadt ein Barackenlager aufgebaut werden, in das zunächst Umsiedler aus der Südbukowina und danach Kriegsgefangene kamen.

Auch nach dem Zweiten Weltkrieg und neuen Vertreibungen fanden sich hier wieder Flüchtlinge: Diesmal waren es jüdische Displaced Persons, jugoslawische Flüchtlinge und Volksdeutsche, die aus Jugoslawien vertrieben worden waren und die vielfach nach einem mühsamen Weg in Wagna und Umgebung integriert wurden.

Rezension in derStandard Doris Griesser, Shanghai — Eine Jugend im Exil. Gerald Lamprecht und Ingeborg Radimsky. Shanghai, eine internationale Millionenmetropole, stellt die Grazer Familie vor viele Herausforderungen: Die fremde Kultur schafft Unsicherheiten und die unwirtlichen und extremen Lebensbedingungen mit schlechter Versorgung und vielen Krankheiten stellen ebenso eine Bedrohung dar wie die sich verschärfende japanische Besatzungspolitik.

Diese mündet in die Gründung eines Ghettos, in dem die jüdischen Flüchtlinge auf engstem Raum zusammengepfercht werden. Helmut Spielmann, der all das als Kind erlebt hat und für den Shanghai lebensbestimmend wurde, schrieb seine Kindheits- und Jugenderinnerungen nieder.

In diesem Buch sind sie nun einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich und geben Einblick in das berührende Schicksal eines jüdischen Flüchtlingskindes in der asiatischen Metropole Shanghai. Politik und Medien am Beispiel Steiermark. Drei, zwischen Mai und Juli unter Landtagsabgeordneten, Politikjournalisten und Pressesprechern in Parteien, Klubs und Regierungsbüros durchgeführte und ausgewertete Online-Umfragen werden durch 27 Interviews mit derzeit aktiven u.

Die in den Interviews behandelten Themen decken den Zeitraum seit Mitte der er Jahre ab und leisten einen wesentlichen Beitrag für die steirische Zeitgeschichte aus einer Perspektive, die in einschlägigen Publikationen — wenn überhaupt — nur am Rande thematisiert wird. Graz ISBN Daher wurde jede Form der politischen Abweichung und Auflehnung, ja selbst die Solidarität mit den Familien von politisch Verfolgten von Sondergerichten geahndet.

Weit mehr als 1. Neben den in Graz Hingerichteten wurden noch weitere 70 Widerstandskämpfer zum Tode verurteilt, von denen bis August 61 in Wien exekutiert wurden. Das Buch bietet nicht nur einen Überblick über die NS-Justiz in der Steiermark, es skizziert auch den Widerstand von jenen Männern und Frauen, die wegen ihres Kampfes gegen das Regime zum Tode verurteilt und hingerichtet wurden.

In über Lebensgeschichten wird ein papierenes Denkmal für jene geschaffen, die aus politischen Gründen vom Regime ermordet wurden. Neben Fotos und Dokumenten finden sich auch zahlreiche Briefe, welche die Verurteilten wenige Minuten vor der Hinrichtung an ihre Angehörigen geschrieben haben.

Das Buch schildert aber auch, wie nach der Befreiung mit den Opfern dieser NS-Justiz umgegangen wurde und es zeigt, wie an diese Opfer erinnert wird. Rezension Die Presse Erich Hackl, Flucht, Vertreibung und die Spuren jüdischen Lebens in Mürzzuschlag. Heimo Gruber und Heimo Halbrainer. Das Ziel ihrer Flucht war Palästina. Doch der Transport erreichte im Dezember nur den kleinen serbischen Donauhafen Kladovo.

Erst fast ein Jahr nach dem Beginn der Flucht konnte die Reise fortgesetzt werden. Herta und ihr Mann Romek Reich gehörten zu den wenigen, die den Nationalsozialisten entkommen konnten, während alle Männer als Geisel für getötete Soldaten erschossen und die Frauen und Kinder in der Nähe von Belgrad vergast wurden.

Daneben handelt dieses Buch aber auch vom bescheidenen jüdischen Leben in Mürzzuschlag im Fritz Kolb, Leben in der Retorte. Als österreichischer Alpinist in indischen Internierungslagern. Karl Wimmler und Margit Franz. Mit einem Geleitwort von Bundespräsident Dr. Mit diesen Erinnerungen liefert Fritz Kolb ein historisch, politikwissenschaftliches wie psychologisch einzigartiges Dokument, das die seelischen Auswirkungen jahrelanger Internierung bei ungewissem Kriegsverlauf unverblümt offenbart und dabei tiefst menschlich berührt.

Graz ISBN ,. Euro 15,00 Die österreichische Diktatur bis ist in den letzten Jahren wieder vermehrt in den Blickpunkt der zeitgeschichtlichen Forschung gerückt. Jahrestages der Februarkämpfe fand in Graz und Bruck an der Mur eine Tagung statt, bei der neueste Arbeiten zu unterschiedlichen Aspekten des austrofaschistischen Regimes diskutiert wurden.

Neben allgemeinen Fragen, finden sich in diesem Sammelband vor allem regionalgeschichtliche Aspekt zum Austrofaschismus in der Steiermark und dem Umgang damit nach Österreichisches Exil in Asien und Afrika , Seiten mit zahlr.

Menschen aus diesen beiden Kontinenten müssen auf Grund von Bürgerkriegen, Vertreibungen und menschenunwürdigen Lebensbedingungen fliehen und versuchen nach Europa zu gelangen. Vor über 75 Jahren war die Fluchtrichtung noch eine andere: Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten waren zehntausende Österreicherinnen und Österreicher gezwungen, das Land zu verlassen. Dabei scheiterten viele an den Ausreisebedingungen des Deutschen Reiches sowie an den Visa- und Einreisebestimmungen vieler westlicher Staaten.

Das Buch zeichnet eine neue Landkarte des Exils. Über kontinentale und ideologische Grenzen hinweg wird das Exil in Afrika und Asien von unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: Heimo Halbrainer, Ursula Vennemann Hg. Die ideologischen Grundlagen für diese Morde, die ihren Ursprung bereits im Jahrhundert hatten, die Rassenhygiene und die Höherzüchtungsphantasien, sind aber mit dem Untergang des Regimes nicht einfach verschwunden.

Graz Euro 28,00 Massenmedien prägen unser Bild von Gesellschaft. Graz Euro 18,00 Mit Artikel 9 des Österreichischen Staatsvertrages von , dem auch der Titel des Buches entnommen ist, hat sich Österreich verpflichtet, Gesetze gegen faschistische und nationalsozialistische Betätigung zu erlassen. Der unbekannte Peter Rosegger, Geb.

Der Koffer der Adele Kurzweil. Graz ISBN Euro 25,00 Der Band bietet eine Auswahl aus dem frühen Schaffen des österreichischen Politikers, Schriftstellers, Kultur- und Kunsttheoretikers Ernst Fischer und stellt ihn als vielseitigen Autor vor, der sich in seinen Anfängen sowohl als Erzähler, Dramatiker und Lyriker wie auch als Kunstkritiker, Kulturtheoretiker und politischer Publizist zu profilieren versuchte.

September diese grossartige Frau zur Kirchenlehrerin. Mit vielfältigen Attributen und in zahlreichen Darstellungen ist sie verewigt, in Erinnerung bleibt sie uns aber auch durch zahlreiche prägnante Zitate wie z. Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Sie haben nicht Unrecht; es ist mit Daten belegt. Die Wirklichkeit des Glaubenslebens ist auch ein Beweis für die vielen Kirchenaustritte, die wir, egal aus welchen Gründen, zurzeit erleben.

Man kann eigentlich von einer Glaubenskrise des Westens sprechen. Die Europäischen Länder distanzieren sich von den eigenen christlichen Werten bewusst oder unbewusst…. Ist es wirklich eine Gotteskrise, auch für die Kirche als Leib Christi? Hat die Kirche keine Zukunft mehr? Brauchen die heutigen Menschen Gott nicht mehr? Ich sehe diese Tatsache umgekehrt. Es ist eine Krise der Menschheit, die eine Antwort für ihre eigenen innerlichen Bedürfnisse sucht.

Die Menschen suchen überall auf der ganzen Welt. Sie suchen aber nicht mehr unbedingt die Glaubensgemeinschaft der Kirche. Der Mensch ist auf der Suche nach spirituellen Quellen, aber mehr in der globalen Welt des fernen Ostens und in anderen Kulturen der Erde. Es ist also nicht eine Krise Gottes. Es ist eine Krise der Menschen und des Bodenpersonals der Kirche, die Gott nicht mehr persönlich suchen und finden wollen.

Nur der gelebte Glaube kann Zeugnis ablegen. Nur eine betende Gemeinschaft kann in Christus verwurzelt bleiben. Es ist eine Krise der Getauften, die zu ihrem Herrn nicht finden oder ihre eigene Berufung als Kinder Gottes nicht erkennen. Es ist die Aufgabe der Kirche, leuchtende Lichttürme für die Welt zu sein. Und Kirche sind wir alle! Jesus Christus, der lebendige Stein: Oft hört man folgende Aussage: In unserer Zeit ist das praktisch unmöglich. Es wird aber vergessen, dass es daneben bei Gott bestimmt noch unzählig viele Heilige gibt, die nie kanonisch heiliggesprochen wurden, die aber aufgrund ihres Lebens einen besonderen Platz verdient haben.

Und es gibt sie tatsächlich auch, jene grossen Heiligen aus unserer Zeit, die es aufgrund ihres besonderen Lebens oder Sterbens in den offiziellen Heiligenkalender gebracht haben. Nachdem sich Edith Stein mit dem Neuen Testament und mit den Schriften der Heiligen Teresa von Avila auseinandergesetzt hatte, liess sie sich im Alter von 31 Jahren taufen und konvertierte zum Katholizismus. In den nächsten Jahren wirkte sie als Lehrerin in Speyer und als Dozentin in Münster, bis ihr diese Tätigkeit von den Nationalsozialisten verboten wurde.

Um das Kloster und ihre Mitschwestern nicht in Gefahr zu bringen, übersiedelte sie an Neujahr in das holländische Kloster Echt. Ihre Schwester Rosa folgte ihr ein Jahr später dorthin und trat ebenfalls in den Karmeliterorden ein.

August wurden die beiden Schwestern von der Gestapo abgeholt und am 7. August nach Auschwitz deportiert. Bei ihrer Verhaftung sagte Edith zu ihrer Schwester: Jesus ist auch hier mitten unter uns.

August starben Edith und Rosa Stein in der Gaskammer. Edith Stein wurde am 1. Die Heiligsprechung fand am Oktober in Rom statt. Dieser Schritt erfolgte einerseits auf Wunsch von Papst Franziskus und soll anderseits die Reflexion über die Würde der Frau in der aktuellen kirchlichen Umwelt vertiefen.

Bis unters Kreuz stand sie treu bei ihm Mk 15, und war auch bei seiner Grablegung anwesend Mk 15, Es gibt leider keine weiteren Angaben über das Leben vo n Maria Magdalena.

Ihr Leben nach der Auferstehung Christi wird nur in Legenden erzählt. Was aber schon in frühchristlichen Zeugnissen nachgewiesen wird, ist ihr hohes Ansehen und ihre besondere Bedeutung in den frühchristlichen Gemeinden. Von verschiedenen Seiten wird sie als Patronin verehrt: Ein Herz für etwas zu haben, heisst, Ganzhingabe im wahrsten Sinne des Wortes. Jesus will uns im Bild des guten Hirten zeigen, dass Er für uns sorgt und in seinem Innersten bereit ist, Sein Leben für uns einzusetzen.

Herz- Jesu-Freitag ist eine Ausdrucksform des katholischen, spirituellen Lebens. Im Joh 19,34 können wir vom durchbohrten Herzen Jesu lesen. An gewöhnlichen Freitagen beten wir Jesus regelmässig eine Viertelstunde lang im Allerheiligsten unserer Pfarrkirche an und immer am ersten Freitag des Monats pflegen wir eine besondere einstündige Verehrung des Herzens Jesu. Immer wieder erfahren wir dabei, wie ER uns seine Liebe in der Stille, unterbrochen von oft zweistimmigen Lobgesängen und Lobpreisungen, spüren lässt.

Mit tiefen Gefühlen verbringen wir diese Zeit intensiv mit dem Herrn. Diese Gefühle tiefen, inneren Friedens lassen sich vielleicht nicht gut beschreiben, man muss sie selber erfahren dürfen.

Stille und Lobpreis müssen wir selber in unser Herz aufnehmen, indem wir es für die inneren Impulse Jesu öffnen. Diesen ersten Freitag des Monats, am 3. Der Herr ist immer für mich da und ich darf mich von dieser Quelle immer wieder sättigen und Trost finden.

Dies wäre eigentlich die Lösung für alle unsere Sorgen und da findet jeder einen festen Platz. Doch wer begreift diese totale Hingabe und Liebe des Hirten wirklich? Doch wohl zuerst derjenige, der, wie das verlorene Schaf, von ihm aus Not und Angst gerettet wird. Wer als glaubender Mensch im Herzen spürt, wie sehr er in seiner Verlorenheit erlösungsbedürftig ist, der ist auf dem Weg, die grenzenlose Liebe und Hingabe des guten Hirten zu erkennen, sie anzunehmen und seine Liebe zu erwidern.

Es sind unheimliche Elemente, denn was sie ergreifen, lassen sie niemals an seinem Ort und im bisherigen Zustand. Komm und störe mich, wo ich gestört werden muss! Komm, der alle Armen liebt, komm, der gute Gaben gibt, komm, der jedes Herz erhellt.

Ohne dein lebendig Wehn kann im Menschen nichts bestehn, kann nichts heil sein noch gesund. Wärme du, was kalt und hart, löse, was in sich erstarrt, lenke, was den Weg verfehlt. Gib dem Volk, das dir vertraut, das auf deine Hilfe baut, deine Gaben zum Geleit.

Nach einer langen Vorbereitungszeit von 40 Tagen, haben wir das grösste Fest unseres Glaubens gefeiert- das Osterfest. Es scheint, als sei die Welt dabei, jetzt langsam Abschied von Ostern zu nehmen.

Ostern hat aber erst begonnen. Die Glaubensgemeinschaft — die Kirche feiert weiterhin Ostern. In der Osterzeit hat das Neue Leben mit dem Auferstandenen nur begonnen. Am Osterfest hat der Mensch eine neue Taufe empfangen. Durch sein Sterben und seine Auferstehung hat der Sieger am Kreuz uns erneuert und uns neues Leben und neue Würde geschenkt. Am Weissen Sonntag empfängt das Menschenkind erstmals das Unterpfand des ewigen Lebens, das uns durch den menschgewordenen Gottessohn verheissen wurde.

Er gibt sich selbst als Speise dar für unser Leben mit Ihm in Ewigkeit. Von diesem Geist erfüllt sind wir nicht nur Menschenkinder allein. Wie viele Christen sind sich dieser Würde bewusst? Was hat mir dieses Initionssakrament Gottes geschenkt?

Was tue ich für die Vertiefung meines Glaubens? Was bedeuten diese Ostertage für mein geistiges Leben? Wie ernst nehme ich meine Sendung als Christ in der heutigen Welt? In einem sehr schönen und zum christlichem Leben erweckenden Hirtenbrief von Bischof Felix haben wir unsere Fastenzeit begonnen und am Ende des Monates März feiern wir bereits Ostern.

Mit diesem höchsten Fest des Christentums lasst uns doch zu Herzen nehmen, was und wer wir Getaufte sind. Falls wir uns noch keine Gedanken zu dieser Thematik gemacht haben, so befinden wir uns doch in einer sehr wesentlichen und prägenden Zeit, um über uns selbst nachzudenken: Wie steht es mit meiner eigenen, ganz persönlichen und überzeugten Identität als Christin und Christ?

Die Flüchtlingswelle in Europa fordert uns Menschen in Europa heraus. Auch hier in der Schweiz macht sich die Stimmungslage für oder gegen die Integration anderer Kulturen und Religionen bemerkbar. Angst und Sorge wachsen zurzeit auch in unserem Land!

Ein Kampf mit Gewalt ist aber nie der richtige Weg. Wir werden herausgefordert, den Kampf mit unserer eigenen christlichen Identität zu führen, das heisst, diese zu beleben. Das wäre eine realisierbare Möglichkeit. Nicht mit Gewalt, sondern mit Überzeugung und unserem persönlichen Glaubenszeugnis.

Wir können nur unser eigenes Leben ändern. Unsere Gebete und guten Werke strahlen beispielhaft unsere christliche Identität wider. Wovor haben wir eigentlich Angst? Welche Kultur würde Europa verlieren? Ist unsere Angst gerechtfertigt?

Wo ist meine mit der Taufe begonnene, christliche Identität? Ich wünsche Ihnen besinnliche und fruchtbare Tage und eine hoffnungsvolle Neuentdeckung unserer Identität als Christin und Christ für ein neues Europa, das fest verwurzelt im Glauben steht.

Mit dem Aschermittwoch beginnt die vierzigtägige Fastenzeit, unsere Vorbereitungszeit auf die Feier des Todes und der Auferstehung Christi. Der eigentliche Sinn dieser Vorbereitung geht jedoch weit über das blosse Fasten hinaus: Wir sind also aufgerufen, neue Menschen zu werden, in denen Christus sichtbar wird.

Wie jede Freundschaft muss auch sie gepflegt werden. So wie wir Gott unendlich viel wert sind, so wichtig soll uns die Freundschaft mit Gott sein. Fasten ist nur der eine Aspekt in dieser Vorbereitungszeit, Umkehr und Busse sind weitere wichtige Gesichtspunkte, die unsere Beachtung verlangen. Am Anfang der Fastenzeit steht der Aschermittwoch. Im Zeichen der Asche will er uns an die Endlichkeit des Lebens erinnern.

Wir sollen uns auf den Abschied, auf die Vergänglichkeit und den Tod besinnen und darum umkehren und zu einer neuen Lebenseinstellung finden. Uns allen wünsche ich eine gnadenreiche Zeit, in der wir die Freundschaft mit Gott rege und ganz bewusst pflegen. Möge uns Gott die nötige Kraft, Entschlossenheit und Ausdauer für eine umfassende Vorbereitung schenken. Jedes Jahr schenkt uns wieder neue Möglichkeiten. Ein Rückblick des Jahres war in diesen Tagen immer wieder auf verschiedenen Sendungen im Fernsehen zu sehen.

Manches wurde uns mit Schrecken noch einmal ins Gedächtnis gerufen. Einige schöne Erlebnisse hingegen bleiben noch jetzt in freudiger Erinnerung haften.

Doch was hat es mir persönlich gebracht? Und was bringt mir noch Neues und Schönes? Vielleicht haben wir bereits Vieles vorgenommen und hegen die grosse Zuversicht, dass alles sehr positiv verläuft im neuen Jahr.

Einzelne Entscheidungen stehen an. Finanzielle Ziele setzen die Firmen und Finanzinstitute für das Jahr Die Länder hoffen auf einen erfolgreichen Kurs der Wirtschaft. Sportler setzen neue Ziele. Verschiedene Anstrebungen sind überall spürbar. Eigentlich sollte dies alles die Menschen glücklich machen. Diese Zielsetzung des Glücklichmachens ist jedoch fragwürdig.

Was für ein Ziel habe ich eigentlich? Machen mich all diese Bemühungen schlussendlich wirklich glücklich? Ist all dies die grösste Freude, die ich erwarte in meinem persönlichen Leben?

Wir haben gerade erst Weihnachten gefeiert. Das Wort ist Fleisch geworden, der menschgewordene Gott setzt sich ein für ein neues und ewiges Leben für uns Menschen, für ein Leben in Fülle. Er hat gelebt als normaler Mensch — nicht irgendwo, sondern bei uns, Gott selbst wohnte und wohnt noch heute unter uns. Er sagt Ja zu uns und geht unseren Weg mit. Dieser Zusage dürfen wir auch im Jahr vertrauen. Das Ende von schenkt uns diesbezüglich einen neuen Anfang.

Was gibt es Schöneres, als glauben zu dürfen: Jesus, das menschgewordene Wort begleitet uns — in seinem Wort, in der Heiligen Kommunion, mit seinem Segen und Er setzt uns das wahre Ziel: Bei Ihm zu sein und mit Ihm eins zu sein. Was brauchen wir mehr? Mit diesem frühchristlichen Hymnus, der zu allen Zeiten ein hohes Ansehen hatte, bekunden wir unsere Freude an den dreifaltigen Gott.

Das Gloria wurde schon gesungen, bevor die Psalmen zum eigentlichen Liederbuch der Kirche wurden. Nach Möglichkeit soll das Gloria immer gesungen werden, es kann durch ein Gloria-Lied ersetzt werden, nicht aber durch ein beliebiges Loblied.

Der zweite Teil ist ein begeisterter Christushymnus: Der Lobpreis geht über in das Bekenntnis: Warum aber wird das Gloria in der Advents- und Fastenzeit nicht gesungen? Ebenso lassen wir den Hymnus in der österlichen Busszeit ausfallen, was dem Charakter der Fastenzeit ebenfalls entspricht. Umso heller und freudenvoller soll er dann wieder in der Osternacht erklingen, wenn wir den Sieg Christi über Tod und Dunkelheit feiern.

Wir sind eine Gemeinde, versammelt um den Altar unseres Herrn. Christlich leben ist heute nicht weltfremd. Ich glaube, wir haben diese Freude in unserer Gemeinschaft der Glaubenden in St. Peter und Paul, Utzenstorf. Diese Gemeinschaft leben ist manchmal gar nicht so leicht, denn viele Dinge des Alltags beeinflussen unsere Entscheidungen und unser Tun.

Zu Jesus, der unsere Mitte ist, schauen wir. Die Botschaft Jesu könnte heute so verstanden werden: Lebendiger Glaube erblüht durch die Liebe und handelt mit Gerechtigkeit. Es kommt drauf an, lebendig und dynamisch zu bleiben und in hoffnungsfroher Liebe den Glauben zu beflügeln. Eine wesentliche Frage für mich persönlich ist: Vorbei ist die Hitze des Sommers, höchstens in unserer Erinnerung wirkt sie noch nach und in den süssen Früchten an den Bäumen, an den reifenden Früchten des Feldes.

Ein mildes Licht leuchtet in die kürzer werdenden Tage und eine klare Luft hat sich über Berg und Tal gelegt. Wir sind eingeladen, in Ruhe die herbstlichen Farben zu bewundern, dankbar teilzunehmen an dieser Verwandlung der Schöpfung, die auch uns selber mitnimmt auf den Weg hin zur Vollendung und Erneuerung. Natur und menschliches Schicksal — alles hat Gott auf ähnliche Weise wohl geordnet.

Das folgende Gebet kann uns in unseren herbstlichen Betrachtungen unterstützen und dabei Worte schenken, wo wir selber vielleicht sprachlos wären. Sanft leuchtet und wärmt die Sonne durch den Dunst. Eine Stille liegt in der Luft und durchzieht die Wälder. Ein braunes Blatt torkelt vom Busch und liegt zu meinen Füssen. Eine eigene Sprache hat der Herbst in seinem weichen Licht, in den Blättern, die noch einmal farbigst aufleuchten um dann zu fallen.

Auf die Erde zu fallen, auf die Mutter Erde. Wir nennen dieses Spiel, diesen Wandel: Doch liegt nicht in allem, was Herbst ist, ein Keim neuen, kommenden Lebens? Mitten im herbstlichen Vergehen: Du hast das gewollt und geschaffen, Du Schöpfer, Du Gott. Lass uns eintauchen in den Sinn dieses Herbstes: Er ist der Weg zum kommenden Leben.

Und wenn ich im Herbst des Lebens stehe, Das neue, kommende, strahlendere Leben ist mir gewiss. Dank sei Dir für den Herbst: Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel.

Die Vorstellungen darüber mögen heutzutage unterschiedlich sein. Doch die Aussage ist klar: Der ganze Mensch, nicht nur ein Teil von ihm, ist zur Erlösung bestimmt. Darum kann Maria für uns das Hoffnungsbild sein, das uns zeigt, was wir alle einst erwarten dürfen, wenn wir nach ihrem Vorbild leben: Auch wir werden einmal so von Gott mit seiner unendlichen Liebe in die Arme genommen werden, damit er sich uns ganz schenken kann.

Einweihung des neuen Pfarreisaals am Pfarreifest. Wenn die Arbeiten am Umbau unseres Pfarreisaals auch in der letzten Phase so planmässig voranschreiten wie bisher, dann steht am Juni der Einweihung unseres neuen Saals mit Küche nichts im Wege. Was lange geplant und berechnet wurde, was mit Fleiss und Können, aber auch mit Lärm, Staub und einigen Behinderungen für den Pfarreialltag errichtet wurde, tritt von Tag zu Tag besser und schöner in Erscheinung und kann sich nun sehen lassen.

In Dankbarkeit und mit Freude dürfen wir der Einweihung der neuen Räume entgegensehen. Die Räume einer Pfarrei sind nicht nur Orte menschlicher Begegnung, sie stehen gleichzeitig auch im Dienste der Verkündigung und der Diakonie, tragen so auch bei am Aufbau von Gemeinschaft und fördern die Begegnung der Menschen mit Gott. Herr, unser Gott, am heutigen Tag haben wir allen Grund, dir zu danken. Diese Räume, die heute ihrer Bestimmung übergeben werden, sollen uns helfen, deinen Auftrag zu erfüllen.

Gib ihnen deinen Segen und hilf, dass alles, was in diesem Haus geschieht, dem geistlichen Wachstum deiner Gemeinde dient. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

Seit etwa Jahren wird der 1. In vielen Ländern ist dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag. Als Reaktion auf die meist sozialistisch ausgerichtete Arbeiterbewegung des Mai zum Gedenktag für Josef, den Arbeiter, erklärt. Es geht wirklich um Leben und Tod.

Das Geheimnis unseres Glaubens wird wiederbelebt. Wir wollen wieder neu beginnen. Wir hören in diesen Tagen so viele Gespräche über unseren Glauben und die Kirche, besonderes über die Katholische Kirche in der Schweiz. Es wird sehr viel über Strukturen, mangelnde Berufungen, das Frauenpriestertum, den Segen für gleichgeschlechtliche Paare und über verheiratete Priester diskutiert. Die Kirche wird sehr schnell kritisiert, besonders von Leuten, die vom Glauben der Kirche keine grosse Ahnung mehr haben.

Ein Grossteil der getauften Christen steht der Kirche ziemlich gleichgültig gegenüber. Dazwischen steht eine bedeutende Zahl hilflos Gläubiger herrenlos und verwirrt in der Wüste der Glaubenskrise.

Eine Kerngruppe Gläubiger bleibt überzeugt im traditionellen Glauben stehen. So könnte ich aus meiner Sicht die heutige Kirche in unserem Land beschreiben. Worüber diskutieren wir eigentlich? Alle möglichen Struktur- und Personalveränderungen sind sicher ein Thema. Christliche Werte werden verachtet, die Lehre der Kirche wird lächerlich gemacht und die Wahrheit verleugnet. Wohin führt dies alles? Warum sind wir so schüchtern und zurückhaltend, die Wahrheit auszusprechen?

Oder sind wir in einer ähnlichen Zeit wie die falschen Propheten mit ihren Falschaussagen und Lügen, welche die Leute mit leeren Weissagungen getröstet haben? Jer 23, , ; Jer 28, Wenn wir vom christlichen Glauben sprechen, geht es immer um einen radikalen Weg. Es gibt nicht einfach ein bequemes Leben in der Kirche. Der Herr fordert uns heraus. Wie die Jünger auf seine Lehre reagiert haben, lesen wir im Johannesevangelium: Wer kann das anhören?

Da fragte Jesus die Zwölf: Viele haben ihn verlassen. Aber Petrus antwortete ihm: Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Es geht auch nicht um die Mehrheit der Meinungen und ihre Lautstärke, sondern um die Treue zum Hernn und seiner Lehre und natürlich um das Zeugnis und die Aufrichtigkeit unseres Glaubens und Lebens.

Dem Herrn und seinem Volk dienen heisst, die Wahrheit zu verkünden und die Heilung zu bringen. Der Herr hat uns das ewige Leben verheissen. Ostern ermöglicht uns diesen Weg. Aber ohne Karfreitag gibt es kein Ostern. Trotz aller drohenden Situationen in der Kirche wollen wir aber eine Auferstehung erwarten: Eine Auferstehung des Glaubens ist dringend nötig für unsere Schweiz.

Damit wir auf ewig leben mit Christus, unserem Erlöser, Sieger und König. Damit wollte sie sagen: Alles hat seine Zeit — und alles zur rechten Zeit.

Seit dem Aschermittwoch bereiten sich Christen in besonderer Weise auf das höchste Fest vor. Von Ostern her bestimmt sich, was zu tun oder auch zu lassen ist: Wasser oder Wüste; weitermachen wie bisher oder umkehren wie noch nie. Die Auferstehung unseres Herrn, Ostern.

Es ist eine Zeitspanne, die besonders unter Gottes Wort stehen soll. Auf diesem Weg sind wir nicht allein sondern wir sind mit Gott unterwegs. Bei der Eröffnung des Pastoralraums am 1. Denn wenn Gott für uns ist, kann kein Gegner uns wirklich schaden.

Damit stimmt Paulus ganz mit dem Johannesevangelium überein: Da stockt einem der Atem. Für Paulus hängt das damit zusammen, dass wir Kinder Gottes sind: Ich wünsche allen eine fruchtbare Fastenzeit und gute Vorbereitung auf das Höchste Fest der Auferstehung.

Geschenk Gottes lebte im 1. Damit erfüllte er die Voraussetzung, um Zeugnis von Jesus und seiner Auferstehung zu geben. Ueber sein Leben ist wenig überliefert: Vermutlich um das Jahr 63 soll er dort den Tod erlitten haben, darüber gibt es verschiedene Ueberlieferungen.

Zuerst soll er von den Heiden gesteinigt und dann mit einem Beil erschlagen worden sein. Der Trierer Bischof Agritius soll Anfang des 4. Matthias bis heute verehrt werden. Sein Grab ist das einzige Apostelgrab nördlich der Alpen. Giustina in Padua sollen Reliquien des Heiligen aufbewahrt werden. Um den Apostel Matthias hat sich ein vielfältiges Brauchtum entfaltet: Auch wird er bei verschiedenen Krankheiten angerufen.

Wieder ein neues Jahr! Januar ist ein Monat, in dem wir sehr vieles neu beginnen, neue Entscheidungen für das Leben treffen, mit neuer Hoffnung nach vorne blicken, auch Feierlichkeiten und viel Freude haben. Das Neujahr wollen wir eigentlich neu gestalten und hoffen, dass es immer wieder lichtvoller und segensreicher wird.

So kommen viele Menschen in die Kirche, auch um das neue Jahr mit Gottesgnade zu beginnen. In der Kirche beginnen wir am 1. Januar mit dem Hochfest der Mutter Gottes. Wir begehen noch ein Hochfest bald danach, am 6. Selbstoffenbarung Gottes vor den Menschen aller Welt. In der Adventzeit haben wir uns vorbereitet für die Menschwerdung Christi.

Zu Weihnachten feierten wir die Menschwerdung Christi. Die ganze Welt hat Weihnachten gefeiert. Deshalb kommen jetzt sogar von fernen Osten die Weisen. Unsere Sternsinger bringen diese Friedensfrohbotschaft auch in unsere Häuser. Sie soll weiter verkündet werden. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.

Ursprünglich waren dies Votivmessen zu Ehren der Gottesmutter Maria, die nur an den Samstagen gefeiert wurden, an manchen Orten jedoch an allen Werktagen des Advents.

In manchen Gegenden wurden sie auch Engelsmessen genannt, dies wegen des Evangeliums von der Verkündigung des Herrn durch den Engel Gabriel. Ein Anliegen der Liturgiereform von war, diese Marien-Messen klar von der eigentlichen Adventsthematik zu unterscheiden. Mit dem Eröffnungvers des 4. Ihr Wolken, regnet herab den Gerechten! Wegen der Eigentexte der Messen vom Dezember sollen nach dem Dezember keine Rorate-Messen mehr gefeiert werden. Vier Strophen werden von einer Schola lateinisch, nach einer gregorianischen Melodie gesungen und der Kehrvers vom Volk mitgesungen.

Leider sind die Strophen in deutscher Sprache nicht singbar. Der gesamte Text beruht auf Worte des Propheten Jesaja. Tauet, Ihr Himmel, von oben! Herr, zürne nicht länger und gedenke nicht mehr unserer Missetaten. Siehe, die heilige Stadt ist zur Wüste geworden, Zion ist verlassen, Jerusalem verödet, unsere heilige Stätte, wo du verherrlicht wirst, wo dich gepriesen haben unsere Väter.

Wir sind unrein geworden und haben gesündigt. Wir sind abgefallen wie dürres Laub, beladen mit Schuld; und unsere Missetaten haben uns wie ein Sturmwind hinweggefegt. Du hast dein Angesicht von uns abgewendet und uns zerschmettert durch die Wucht unserer Sünde. Sieh an, Herr, deines Volkes Jammer und sende, den du senden willst. Tröste dich, mein Volk, tröste dich.

Jes 40,1 Bald wird kommen dein Heil. Warum verzehrst du dich in Trauer, warum ergreifen die Schmerzen dich von neuem? Ich rette dich, fürchte dich nicht! Ebenso möchte der Advent auch uns die Augen öffnen für das grosse Geschenk, das Gott für uns bereithält: Die schönen Gedanken dieser Tage sind, dass wir viele Vorbilder für unser christliches Leben durch das Leben der Heiligen haben; dass wir überhaupt so ein heiliges Leben wagen und anstreben dürfen.

Die Heiligen waren einmal normale Menschen wie wir und haben versucht, ihr Leben nach dem Evangelium zu gestalten. So bieten sie uns viele verschiedene Formen der Einsetzung des Evangeliums an und haben es selbst im eigenen Leben ausgeübt. Sie sind die Zeugen des Evangeliums und die Ermutigung für unser christliches Leben heute. So erfahren wir Barmherzigkeit und Liebe Gottes. Somit ist dieser Tag ein Hoffnung gebender Tag, für alle unsere Verstorbenen aber auch für uns Lebende, die für sie beten.

Wir gedenken unseren lieben Verstorbenen am 2. November und beten besonders für sie in diesen Tagen. Herr, Gib ihnen ewige Ruhe. Und das ewige Licht leuchte ihnen. Lass sie ruhen in Frieden. Oktober Engel sind sehr beliebt in unserer Zeit. Viele Darstellungen sind zu sehen auf Bildern, in Texten und mittels Figuren.

Viele schenken gerne Engelsfiguren. Engelsgestalten haben eine unendliche Vielfalt. Wir kennen in der Bibel auch drei Erzengel: Sie sind Boten oder gesandte Gottes, sehr oft in menschlichen Gestalten. Sie kommen mit einem Auftrag Gottes, um seinen Willen anzukündigen im Alltag. Biblische Erzählungen zeigen einige Engelsbilder mit verschiedenen Aufgaben: Neues Leben wird geboren, sehr oft unerwartetes, unvorstellbares, wunderbares, aber auch Warnungen und Hinweise für das menschliche Leben.

Der Engel des Herrn erschien der Frau und sagte zu ihr: Im Neuen Testament erhält dieser Engel einen Namen: Gabriel, die Kraft Gottes, die Unmögliches möglich macht. Daneben kennt die Bibel auch den Engel des Verderbens 1 Chr 21, Engel führen auch die Vergeltung Gottes durch. So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen Mt 13, Begegnungen mit der göttlichen Botschaft durch seinen Engel sind immer auch herausfordernd, weil sie uns in seinen Dienst hineinnehmen wollen.

Dazu sind Offenbarungsengel wichtig. Wie die Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, damit er seinen Knechten zeigt, was bald geschehen wird; und er hat es durch seinen Engel, den er sandte, seinem Knecht Johannes gezeigt Offb 1,1; vgl. Seine Hofleute sind Cherubim, Seraphim und Erzengel.

Ermutigung und tatkräftige Unterstützung der Menschen sind nämlich weitere Aufgaben der Schutzengel. Der Engel des Herrn kam zum zweiten Mal, rührte Elija an und sprach: Steh auf und iss!

Sonst ist der Weg zu weit für dich 1 Kön 19,7. Der Engel stellte die stärkende Speise neben seinen Kopf. Die Anbetung hingegen gebührt Gott allein und nicht den Engeln. Engel sind für die Bibel eigentliche Botschafter Gottes für konkrete Menschen. Nie geht es um ihr Wesen oder gar um ihre Verehrung. Der Name, den der Engel nennt, verweist eindeutig auf Gott: Gott allein kommt die Ehre zu, nicht dem Engel als Boten.

Mein Engel wird dir vorausgehen, ist die Zusage Gottes an sein Volk. Wenden wir uns dem Herrn zu, von dem alles Gute kommt, genauso wie unsere Engel.

SSV Golbach feiert 90-Jähriges

Gekauft an und getragen zu meinem

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Das hätte er vielleicht selbst nicht geglaubt, dass er die Zahlen dieses Datums sieht. Für alle, die Deutschland verlassen möchten.

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