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Ölpreiskrise

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Als Ölpreiskrise (auch „Ölpreisschock“, etwas missverständlich auch oft Ölkrise) bezeichnet man eine Phase starken Ölpreisanstieges, die gravierende gesamtwirtschaftliche Auswirkungen hat. Erste Ölkrise Das Ölembargo der OPEC verbunden mit der hohen Staatsverschuldung der USA wegen des Vietnamkriegs führten zur Stagflation in den USA.

Geschichte Schweden

Wirtschaftswunder der BRD Prämissen Währungsreform Marshallplan (bis ) Einführung der sozialen Markwirtschaft Leistungsbereitschaft und Aufbauwillen der Gesellschaft (Rekonstruktionsthese, Aufholthese).

Daneben bezeichnet man auch negative Entwicklungen bei anderen makroökonomischen Variablen z. Preisniveau, Beschäftigung, Kapitalströme etc. Eine Wirtschaftskrise kann einzelne oder mehrere Volkswirtschaften oder sogar die gesamte Weltwirtschaft betreffen. Bezogen auf die wirtschaftliche Konjunktur unterscheidet man die drei Ausprägungen Stagnation , Rezession und Depression.

Als Stagnation bezeichnet man eine Phase, in der eine Volkswirtschaft nicht wächst und somit der volkswirtschaftliche Output zwischen zwei Zeitpunkten stagniert. Allerdings ist es strittig, ob eine Phase der Stagnation schon als Wirtschaftskrise bezeichnet werden kann. In einem dem Boom folgenden volkswirtschaftlichen Abschwung schrumpft nach amerikanischer Definition der volkswirtschaftliche Output hingegen über mindestens zwei aufeinander folgende Quartale.

Als Depression bezeichnet man eine lang andauernde Rezession. Theorien zur Entstehung von konjunkturellen Auf- und Abschwüngen können grundsätzlich in endogene und exogene Theorien unterteilt werden. Eine Währungskrise kann z. Auch chronisch starke Kapitalzuflüsse aus dem Ausland, z. Treten Banken- und Währungskrise gemeinsam auf, so spricht man von einer Zwillingskrise.

Die typische Folge einer Währungskrise ist eine Kapitalflucht , eine restriktive Geldpolitik und eine Kreditklemme , so dass eine Währungskrise oft in eine Finanz- und Wirtschaftskrise mündet. Der umgekehrte Fall der Inflation, also ein längerfristiger Rückgang der Preise, wird als Deflation bezeichnet und kann zu Wirtschaftskrisen führen. Wird dies von einem Zusammenbruch des Bankensystems ausgelöst oder begleitet, spricht man auch von einer Bankenkrise.

Generell werden alle Finanzkrisen ausgelöst durch Unsicherheit seitens der Anleger über die Vorteilhaftigkeit der Anlage in einem Land. Dasselbe gilt bei Bankenkrisen bezogen auf die einzelne Bank bzw. Als Grund für die Krise kann somit derjenige Faktor bezeichnet werden, der für die zunehmende Unsicherheit verantwortlich ist.

Allgemeine Finanzkrisen lassen sich u. Die Möglichkeit eines schnellen Abzugs von Finanzkapital ist zurückzuführen auf geringen Transaktionskosten. Begünstigt werden Finanzkrisen durch unsichere konjunkturelle Aussichten und durch politische Unsicherheiten Gefahr eines Putsches, Fehlen von Rechtssicherheit, Gefahr von Enteignungen etc.

Besonders häufig treten starke Desinvestitionen an Börsen auf, z. Der Name dieser Sechser ist auf den Verlust zurückzuführen, den die Bevölkerung durch die stark kupferhaltigen Münzen erlitt. Die so genannte Tulpenmanie war eine Wirtschaftskrise in den Niederlanden zwischen und Die englische Geldkrise von beruhte auf der Änderung der Zusammensetzung der Münzen und einem allgemeinen Mangel an Zahlungsmitteln.

Die von bis dauernde Wirtschaftskrise war geprägt durch eine scharfe Konjunkturabschwächung in der US-amerikanischen Wirtschaft, verursacht durch Fehlinvestitionen der Banken und mangelndes Vertrauen in die Papierwährung. Die Wirkungen übertrugen sich insbesondere auf die britische Wirtschaft. Die erst drei Jahre alte Peelsche Bankakte musste dabei zeitweise suspendiert werden.

Die Wirtschaftskrise von war die erste Weltwirtschaftskrise. Von dort breitete sich die Krise schnell über die gesamte Welt aus. Die Finanzzentren Europas und Amerikas waren besonders stark betroffen. Im Anschluss an die Boomjahre der Gründerzeit kam es zum sogenannten Gründerkrach , in dessen Folge allein in Deutschland und Österreich über 60 Banken insolvent wurden.

Diese Krise wurde tendenziell durch Überhitzung der Volkswirtschaft verursacht und war somit lediglich eine Korrektur der vorangegangenen hohen Wachstumsraten. Firmen und Fabriken waren zu überhöhten Preisen übernommen und gebildet worden.

Die Krise traf zeitlich mit einer US-amerikanischen Wirtschaftskrise zusammen und führte in allen hochentwickelten Ländern zu einer langen Stagnation. Nicholas Gregory Mankiw behauptet in seinem Standardwerk Grundzüge der Volkswirtschaftslehre , die damalige Wirtschaftskrise sei erst durch die Goldfunde am Klondike beendet worden.

Denn es gab damals den Goldstandard. Weltwirtschaftskrise Great Depression bis in die späten er-Jahre: Als Weltwirtschaftskrise bezeichnet man einen einsetzenden schweren volkswirtschaftlichen Einbruch, der in allen wichtigen Industrienationen massive negative Folgen hatte u. Unternehmenszusammenbrüche, Massenarbeitslosigkeit und Deflation , da Goldstandard und Stabilitätspolitik Austerität [7] verlangten. Shogun Yoshimune konnte daran wenig ändern, obwohl er im Vergleich zu seinen Vorgängern sehr aufgeschlossen war und in der wirtschaftlichen Isolation keinen Segen sah.

Er konnte sich trotz seiner Position nicht mit seinen Vorstellungen durchsetzen und so geriet das Land in eine langandauernde Periode wirtschaftlicher Rezession. Gegen diese Landflucht war das Regime machtlos, konnte aber die aus der sozialen Ungerechtigkeit hervorgehenden Unruhen niederschlagen. Die Forderung einer wirtschaftlichen Neuorientierung, die dem Land wieder auf die Beine helfen sollte, wurde überhört.

Der Kommandant erzwang dadurch die Unterzeichnung des sog. Ahnliche Verträge wurden auch mit mehreren anderen Staaten abgeschlossen, u. Diese durch extremen internationalen Druck erfolgte Aufgabe der Isolation verursachte eine innenpolitische Krise.

Unter seiner Herrschaft vollzog sich der Wandel Japans vom agrarischen Feudal- zum modernen Industriestaat nach westlichem Vorbild. Im Ausland wurden die neuesten Produktionsmethoden genau studiert, und ausländische Fachkräfte ins Land geholt, die die rasche Industrialisierung vorantrieben. Das Ziel der Industrialisierung bestand darin, mit den Staaten der westlichen Welt wirtschaftlich gleichzuziehen. Das Hauptaugenmerk lag zunächst auf der Textilindustrie, die durch die kaiserliche Regierung besonders gefördert wurde.

Durch gezielten Kapitaleinsatz wurde ab dann ebenfalls die Eisenindustrie gefördert, die für die geplante Aufstockung des Militärs sehr wichtig war. Zudem begann der Aufbau eines Telegraphennetzes. Die bis zu diesem Zeitpunkt vorhandene Monopolstellung des Staates in den meisten Industriebereichen ging dann nach und nach verloren, da es zu vielen Neugründungen von privaten Personen kam, die an dem allgemeinen Wirtschaftsaufschwung teilhaben wollten und ihn sogar noch verstärkten.

Die Übernahme der ehemaligen Staatsbetriebe erfolgte insbesondere durch politisch einflussreiche Familien. Im landwirtschaftlichen Bereich kam es, dank der Modernisierung der Produktion, zu einem Überschuss an Gütern, wie z. Reis und Rohseide, der nun exportiert werden konnte. Aus den Erlösen wurde die weitere Modernisierung in diesem Bereich finanziert, sodass die Selbstversorgung zumindest bei bestimmten agrarischen Produkten zunächst gesichert war.

Allerdings war die Ende des Und auch im Bergbau zeigte sich rasch, dass Japan nicht in der Lage war, den stetig wachsenden Bedarf an Rohstoffen zu decken, der für die aufstrebenden Industrien dringend notwendig war.

Der Wandel vom Agrar- zum Industriestaat war somit vollzogen. Unter den modernen und vom Staat besonders geförderten Industrien spielte die Elektroindustrie eine immer stärker werdende Rolle. Neben der Industrie bildete sich zudem der tertiäre Sektor heraus, in dem im Jahr fast ein Drittel aller erwerbstätigen Japaner Arbeit fand. Während des ersten Weltkriegs erlebte dann die Schwerindustrie einen Entwicklungsschub, da die Rüstung weiter vorangetrieben wurde und es kam zu einer zunehmenden Konzentration der Industrie in den Küstenstädten, in denen die Bevölkerung zu jener Zeit wanderungsbedingt stark anwuchs.

Zudem war dort die Bildungssituation im Vergleich zu den übrigen Landesteilen besser, sodass es ein Heer an Fachkräften gab. Mit der Machtübernahme der Militärs im Jahr änderte sich die Zielsetzung der Wirtschaft, die nun wieder verstärkt durch die Regierung gelenkt wurde. Es erfolgte eine starke Förderung der Schwerindustrie im Zuge der Kriegsvorbereitung sowie der Schutz der einheimischen Industrien durch Handelshemmnisse.

Der Krieg sollte Japan dabei u. Bereits wurde diese Absicht mit dem sog. Mit der Besetzung Koreas und der Mandschurei schienen diese Ziele zunächst erreicht. Obwohl es für den einfachen Arbeiter keine Verbesserung in Form von Lohnerhöhungen gab, verbesserte sich die gesamtwirtschaftliche Situation bis zum Jahr jedoch deutlich.

Dieses Wachstum basierte allerdings auf der schlechten Situation der Arbeiter, die in keiner Form sozial abgesichert waren. Auch die Besatzungsarmee in den annektierten Gebieten, die zeitweilig auf ca. Mann angewachsen war, verursachte enorme Kosten. Kurz nach dem Ende des 2. Weltkriegs schien die japanische Wirtschaft wie gelähmt. Die Industrieproduktion war auf etwa ein Drittel des Vorkriegsniveaus abgesackt. Dieser wurde durch die Besatzungsmächte zunächst stark eingeschränkt. Zudem führte die erzwungene starke Begrenzung des Militärs zu einer weiteren Verschlimmerung der Lage, da es während des Krieges und den Vorbereitungen dazu durch seinen enormen Bedarf an Gütern, insbesondere aus der Schwerindustrie, eine wichtige Stütze der Wirtschaft war.

Auch der wissenschaftlich-technologische Sektor brach zunächst völlig zusammen, weil auch er hauptsächlich von den Aufträgen durch das Militär abhängig war. Durch finanzielle Hilfen seitens der USA und anderer Staaten sowie einer gezielten Einflussnahme des Staates erholte sich die Wirtschaft jedoch relativ rasch und das Bruttosozialprodukt erreicht bereits wieder das Niveau von Allerdings war auch die Bevölkerung im selben Zeitraum rasch gewachsen, sodass das BSP pro Kopf noch nicht auf dem Vorkriegsniveau angelangt war und dies erst im Jahr erreichte.

Dieses starke Wachstum war vor allem der wirtschaftlichen Planung der Regierung zu verdanken, die sich mit denen durch die Besatzungsmächte auferlegten Restriktionen rasch abfand. So beschloss sie im Jahr den "Plan zur umfassenden Entwicklung bestimmter Regionen", der auf die Förderung wirtschaftlich zurückgebliebender Räume abzielte.

Diese lagen vor allem im Hinterland, das durch die vorangegangenen Regierungen stets vernachlässigt wurde. Aber auch die Tatsache, dass durch den Zusammenbruch des Militärs viele ehemalige Soldaten als Arbeitskräfte zur Verfügung standen, trug wesentlich zum Wirtschaftswachstum bei.

Auch auf dem Land kam es zu einer Neuaufteilung der Ackerfläche, die darauf abzielte, mehr Menschen in die z.

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