Das Angebot

Der Vermögensaufbau beginnt mit einem ETF-Depot

Wie soll ich meine ETFs kombinieren?.

Der Begriff 'Gottes eigenes Land' wird oft für die Vereinigten Staaten benutzt, vor allem von den dort lebenden Menschen selbst. Mit dem Beginn des neuen Jahres kommt vielen Aktienanlegern vielleicht 'Gottes eigener Markt' in den Sinn, wenn sie an den US-Markt denken. Der Freitags-Newsletter. Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut (unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir)?

Der große Unterschied

Bei Comdirect und Onvista, also bei beiden, kann man beliebig viele Sparpläne einstellen. Um nun auf deine Zahlen zurückzukommen: Ich denke, dass wir dem Missverständnis, dem du unterliegst, am einfachsten auf die Spur kommen, wenn wir bei beiden Brokern mit den gleichen ETFs und den gleichen Anlagebeträgen arbeiten. Deshalb tue ich jetzt so, als wäre die Variante, die du eigentlich nicht bevorzugst, deine Wunschvariante:. Diese hier dargestellte ETF-Kombination kannst du bei der Comdirect innerhalb eines einzigen Sparplans für Euro realisieren, in dem du bei der Sparplananlage genau diese Werte einträgst:.

Und jetzt kommt das Entscheidende: Die Diversifikation "Weltportfolio" ergibt sich aus deinem Depotbestand. Ich habe mein Verständnisproblem nun glaube ich erkannt. Daher kann ich auch mehrere Sparpläne ausführen.

Ich werde nun schauen dass ich mit drei Sparplänen in drei ETFs investieren werde, dann sollte ich erstmal meine Ruhe haben ;. Zur Geburt möchte ich unserem Sohn ein Einstandgeschenk machen: Ich glaube zwar, dass ich auch darüber schon mal - hier?

Meinst du damit nationale deutsche? Ob das "Sinn" macht ist eigentlich eine relativ sinnfreie Frage: Sinn für Wen, und Sinn Wozu? Der Historie und akademischen Theorie nach haben Smallcaps langfristig etwas Überrendite ggü Standardwerten gebracht mit den üblichen Disclaimern, die ich schon öfter wiederholt hab: Höhere Rendite gibts auch nur aufkosten von höherer Volatilität, phasenweise gibts auch Unterperformance, und ob das alles für die Zukunft genauso gilt, sei jedem selbst überlassen.

Das wird in dieser Dosis deine Gesamtportfoliorendite vllt nur um ein paar hundertstel oder zehntelprozentpunkte aufpimpen, aber haja wenn du sie willst brauchst du dich von niemanden hier abhalten zu lassen. International also richtig Global-Smallcaps ist eigentlich immer der "kleindeutschen" Lösung vorzuziehen, weil diversifizierter. Nö, du scheinst ziemlich davon überzeugt zu sein und willst es durchziehen, darauf kommt es an, nicht das sich jeder um ein paar unwichtige Details streitet.

Nimm deine Motivation und halte damit auch lange genug deine Allokation durch, damit du nach einiger Zeit die Früchte davon siehst.

Na solange der Broker das mitmacht und die Gebühren im Rahmen bleiben, mach was dich glücklich macht: Naja, es geht weniger um konkrete Produktempfehlungen ist ja auch immer so ne Sache ;- , sondern ums allgemeine Prinzip. Hier mal ein Beitrag zum Thema Investieren fürs Kind: Nur mal so ein paar grundlegende Gedanken dazu: Du kannst für dein Kind eigentlich maximales Renditepotential fahren - es wird ja wohl noch mindestens 18 Ansparjahre geben also Zeit für Wertaufbau , auf Krisensicherheit die nur Rendite kostet muss da eher weniger Wert gelegt werden, da ja im Ggs zur eigenen Altersvorsorge zum Beispiel dein Kind ja anderweitig also durch dich konkret abgesichert ist und nicht das Depot schon zum Leben braucht.

Schick da einfach jeden Monat stur das Geld zB Kindergeld drauf und du brauchst eigentlich überhaupt nicht mehr draufschauen. Zu den ganzen Artikeln freue ich mich auch immer besonders auf Kommentare von euch, da diese immer sehr ausführlich und verständlich geschrieben sind.

Vielen Dank also dafür! ThomasG Den hast du gesucht: Breit streuen, Kosten niedrig halten. Hallo MirkoR, In einem nicht genannten Forum würdest du bei dieser Frage mehr oder weniger freundlich auf die Suchfunktion verwiesen. Es ist eine Art Standardfrage. Da wir hier den guten Ton pflegen, wird dir aber gerne geholfen: Hast du schon diesen Artikel gelesen und verstanden: Deine Nachfrage zur Laufzeit verrät mir, dass dir vermutlich der Zusammenhang zwischen Kurs und Zins einer Anleihe noch nicht ganz klar ist.

Lies dir mal den Artikel durch. Es gibt auch eine Podcastfolge, die sich nur mit dem Thema Anleihen beschäftigt. Dieses Wissen gepaart mit der Vermutung! Die Festgeldzinsen sind zwar auch gering, aber zumindest noch positiv. Hallo MircoR, Dummerchen hat recht. Umschichten kannst Du immer noch. Nicht besser, anders ;- RK1 bedeutet risikoarmer Anteil.

Eine Laufzeit von Jahren ist einfacher abzusehen, als 10 Jahre. Deutschland wird mit ziemlicher Sicherheit nicht pleite gehen in den nächsten Jahren. Gibt's dann den Euro noch? Deshalb sind kurze Laufzeiten mehr RK1 als lange Laufzeiten. Für andere Zwecke sind sicherlich auch 10jährige eine gute Option.

Wiederverkauf der Wohnung mit Alternative ETF eingesetztes Kapital Warum sollte man die Alternative 2 wählen, zumal die Wette auf eine Erzielung um 20 Prozent höhere Verkaufserlöse sichtlich valider ist, als 12 Prozent jährliche netto Rendite unter Berücksichtigung des Risikoverhältnis der beiden Alternativen. Ob es Fälle geben kann, in denen Immobilien lukrativer sind als Aktien? Ob es Immobilien auch weniger lukrativ sein können als Aktien?

Oder möchtest Du eine ganz allgemeine Diskussion Aktien vs. Immobilien vom Ast brechen? Das führt zu heftigen Diskussionen, in denen mit Zahlen argumentiert wird, die heute niemand vorhersehen kann. Für die Aktivität auf einem Blog kann das ganz sinnvoll sein - "willst Du Traffic schreib was über Immobilien".

Aber ich habe noch keine Diskussion zu dem Thema erlebt, in der auch nur ein Befürworter der einen Seite sich hat von der anderen Seite hat überzeugen lassen. Warum also noch eine solche Diskussion? Die Zukunft wird anders aussehen - Inflation, Marktentwicklungen sowohl im Aktien- als auch im Immobilienmarkt, persönliche "Einschläge" im Leben - das alles kennst Du heute nicht.

War München nicht die Stadt, in der die Preise schon exorbitant gestiegen sind? Geht das da immer so weiter? Woher kennst Du eigentlich die konkreten Risiken bei beiden Anlageformen? Risiko gering, weil keine Kursschwankungen sichtbar?

Aktien haben immer ein höheres Risiko, weil die ja so böse schwanken? Dazu kommen die weichen Argumente wie Zwangssparen, finanzielle Flexibilität, etc. Wie willst Du da zu einem vernünftigen Ergebnis kommen? Also nochmal zur Ausgangsfrage: Was genau möchtest Du hier beantwortet wissen? Ob Deine Rechnung korrekt ist? Ob die Annahmen realistisch sind? Somit ist es relativ unwahrscheinlich das in 20 Jahren, in Städten wie München oder Hamburg einen signifikanten Einbruch an Mietpreisen respektive Kaufpreise geben wird.

Ich spekuliere eher auf Zürich , London oder Moskau Verhältnisse. Diese Studie Link in der Randspalte http: Und München ist nicht gleich München. In Riem ging es massiv aufwärts nach dem Auszug des Flughafens, aber ob Hasenbergl oder Neuperlach jetzt so die Burner waren, was die Rendite angeht. Bei einer Immobilie kann man einfach Glück haben und einen enormen Wertzuwachs haben. Aber dass muss nicht so sein. Ich bin mir sicher, auch in München gibt es Ecken, die unterdurchschnittlich prosperieren.

Was die anderen Städte angeht: Vor der Wende war Hamburg richtig billig. Ich bin vorsichtig mit solch absolutistischen Aussagen im Stil von: Es wird ziemlich sicher so oder so sein. Aber mehr auch nicht. Nun nach dem ich die Kommentar überfolgen und durchgelesen habe, möchte ich dich auch um deine Meinung bitten. Ich bin 18 Jahre alt, und wollte etwas Geld fürs Alter oder für Später sparen. Sparrate im Moment ca. Europe Stoxx geraten.

Meine Frage was ist bei meinem Alter und Budget sinnvoller. Wenn mal weniger Geld vorhanden ist, ist es schlauer, dann nur den World zu besparen oder lieber seltener alle in dem Verhältnis.

Sie haben mich jetzt davon überzeugt den ETFs mal eine Chance zu geben und nicht wieder in Betongeld zu invertieren.. Anlagedauer sind circa 20 Jahre. Dein Aktienanteil finde ich ok. Im Detail kann man sich natürlich immer streiten. Insgesamt eine riskante Aufstellung mit einem hohen Anteil an Smallcaps. Und über Dividendenstrategie kann man ja genug Pro und Contra lesen. Etwas Sorge bereitet mir der Anleihenanteil! Die haben ein erhebliches Zinsänderungsrisiko.

Ist Dir das bewusst? Auch das ist nicht entfernt irgendwie sicher. Dieser Mechanismus wirkt umso starker je länger die Laufzeit der Anleihen ist. Kannst Du nicht Festgeld in Betracht ziehen? Oder sprengst Du dann die Einlagensicherung? Eigentlich habe ich mir über die Anleihen keine Gedanke gemacht , ich habe die Anleihen nach der Performance der letzten 5 Jahre ausgesucht , Volumenstarke etfs ,performance jährlich über 5 Prozent , würde auch andere Anleihen nehmen.

Festgeld interessiert mich nicht. Über den Sinn oder Unsinn, sich dazu noch extra einen dezidierten Europa-ETF mit dazuzuholen, könnte ich wieder lange Absätze schreiben, aber egal was man davon hält, es ist zumindest für den Anfang nicht essentiell notwendig Europa ist ja auch schon im World mit drin, man "verpasst" da also eigentlich nichts, und fügt keine neuen Firmen hinzu, sondern nur Doppelungen und Übergewichtungen bereits bestehender Firmen - und wenn man schon selbstständig an der Regionengewichtung herumdoktern will, soll man halt gleich ein richtiges Regionensplit-Portfolio fahren.

Mhm, ich würde lieber darauf achten, das ganze von Anfang an schon so zu strukturieren, dass man garnicht erst in die Bedrängnis kommt, dass mal kein Geld für eine Sparrate da ist. Dass sollte relativ stur, konsequent und langfristig durchgezogen werden das vielbeschworene automatisierte "zwangssparen" , denn je einfacher es ist, mit etwas aufzuhören auch wenn es nur mal ein kurzes "aussetzen" ist , umso schwieriger wird es dann ja auch nur wieder reinzukommen, so sind halt die Menschen.

Also bei Geldmangel würde würde ich eher erst bei vielen anderen Bereichen kürzen wollen als bei meinen Investitionen, aber klar ich gebe auch gern zu da wohl eher zur fundamentalistischeren Fraktion zu gehören, denn nur mit solcher Konsequenz habe ich mir ja über die ganzen Jahre und Jahrzehnte mein ganzes Vermögen überhaupt aufgebaut.

Da du aber keine konkrete Frage o. Wir könnten uns jetzt zum Beispiel drüber unterhalten wie vernünftig es ist beim aktuellen Zinsniveau noch in langlaufende Anleihen zu investieren, aber ich gehe mal davon aus dass du dir zu jeder Position schon deine eigenen Gedanken gedacht hast und selbst wenn nicht, hey ist am Ende ja auch nur dein Geld. Ausbauen kannst Du später noch immer. Würdest Du solche Quoten fahren, wenn Aktien seit 5 Jahren abwärtsgehen würden? Ich hänge mich mal an die Anleihen-Diskussion dran.

Ich habe im Moment nämlich auch das Luxusproblem, dass ich den Versprechen der Einlagensicherung für den Ernstfall nicht genug vertraue, um mehr als insgesamt Bleibt die Frage, wie ich das restliche Geld möglichst risikoarm anlege. Dazu noch eine gewisse Diversifikation, in der Hoffnung, dass unterschiedliche Anlageklassen sich im Krisenfall auch unterschiedlich verhalten mögen.

Den entsprechenden Artikel des Finanzwesir http: Im Moment sind folgende Positionen vorhanden, teils geerbt, teils selbst gekauft, alle mit mehr als Die Ausschütter sind deshalb mit an Bord, weil er bisher den Sparerfreibetrag nicht nutzt.

Von der Übergewichtung Europas halte ich nichts. Irgendwie ja wieder auch eine regionale Wette, die man da eingeht. Wie ist dazu die Meinung? Das ist ein guter Weg um sein Geld zu versenken und damit genau das Gegenteil von dem zu erreichen, was man prinzipiell und ganz besonders mit diesem Teil der Anlage erreichen will.

Dein Portfolio ist zu kompliziert, nicht ausgewogen und zu riskant. Dafür reicht eigentlich schon sich die Website vom Finanzwesir zu Gemüte zu führen. Vielleicht änderst du dann deine Meinung.

Ich denke auch, wenn Du solche Summen am Start hast, warum nicht einfach mal ein Finanzcoaching des Finanzwesirs nutzen? Unternehmensanleihen und EM-Bonds sind vom Risiko her aktienähnlich. Du würde so mancher deshalb eher nicht zum risikoloseren Teil zählen. Prinzipiell muss ich sagen , ich habe keine Ahnung was ich kaufe. Banken beraten leider nicht zu ETFs.

Die Münchner Bank hat mir geraten Geld von meinem Girokonto irgendwo anzulegen. Gibt es hier auf der Webseite irgendwo Musterdepots mit ausführlichen Begründungen. Es soll schon Risikoreich. Das depot soll die Möglichkeit haben zwischen 5 und 15 Prozent Jährlich zu performen. Ziel ist es das Kapital mindestens nach 15 bis 20 Jahren zu verdoppeln. Gibt es Spezialisten im Raum München die meine Risikobereitschaft bewerten und mich beraten und mein Depot zusammenstellen.

Einige würden jetzt wohl sagen: Weniger Pazifik, mehr EM. Von daher, wenn du dich mit der Gewichtung wohl fühlst, warum nicht Gerade bei den Unternehmensanleihen bin ich mir unsicher, was die Krisenfestigekit angeht. Wenn wir mal gegenüberstellen, was deine selbstformulierten Ziele daran wirklich sind " Dazu noch eine gewisse Diversifikation Apropos Immobilien, dass du die zwei Immofonds bei dir zum risikoarmen Anteil zuzählst, wäre vielleicht auch mindestends diskussionsbedürftig - es gibt bestimmt nicht wenige Leute, auch hier, die genug Horror- Stories erzählen können, was passiert wenn sich so manche sicher geglaubte Anlage in der Krise als Rohrkrepierer herausstellt.

Aber haja, alles eigene Ermessenssache. Krisensicherheit ist ja auch immer relativ zu sehen - kommt eben immer auf Art und Umfang der der jeweiligen Krise an, und ich würde auch nicht behaupten, dass es da nur die EINE Sicherheits-Anlage gibt, die einem immer und zuverlässig und am besten noch mit Gewinn aus jeder Krise gleichzeitig retten kann.

In der Diskussion um die "Hierarchie" von Sicherheitsanlagen sind deutsche Staatsanleihen oft weit oben, mit durchaus einleuchtenden Argumenten sagen wir mal so, alles andere muss schon viel weiter gefallen sein, ehe der deutsche Staat auch nur eine Anleihe platzen lassen würde.

Das "Zinsrisiko" ist genauer gesagt eigentlich das "Zinsänderungsrisiko". Steigende Zinsen sorgen für fallende Kurse der bestehenden, dann schlechter verzinsten Anleihen - verstärkt wird dieser Effekt noch durch die Wahl der jeweiligen Laufzeit, welche quasi wie als "Hebel" wirkt, je länger umso sensibler. Für Leute denen es also nicht noch um das zusätzliche Herauskitzeln von Rendite durch taktische Zinsspekulation geht, sondern um relative Wertstabilität und geringe Schwankungen, sollten sich also lieber an die kürzeren Laufzeiten halten.

Klar, die Rentabilität ist grad bei Null oder sogar leicht darunter, deswegen muss man halt individuell abwägend einschätzen das ist also von Typ zu Typ unterschiedlich und da gibt es keine Allgemeingültigkeiten , was für ihn attraktiver ist: Wenn das bei euch damit der Fall ist, kann man nur sagen: Manche sagen ja, manche sagen nein Man liest sich halt die Argumente pro und contra durch und trifft daraus eine individuell abgewogene Entscheidung.

Ein Beispiel dafür kann dieser Artikel und die Diskussion darunter geben: In zwischen ist aber eine Überarbeitete Variante Online, bei der klar ein entweder oder erkennbar ist. Mit 18 und in einem FÖJ ist es leider schwer abzusehen ob ich in Zukunft noch genug Geld haben werde. Warum sind eigentlich die smallcaps für die meisten hier so uninteressant , die können den Reditevorschprung bringen, gegenüber anderen Depots die nur in world und EM investiert sind?

Ist es sinnvoller in ausschüttende oder therausierende ETFs zu investieren , Sollte man die Euro Jährlich mitnehmen und ausgeben oder wieder investieren zum rebalancing oder lieber auf ausschüttend verzichten und laufen lassen Sofern das Geld nicht benötigt wird. Ziel ist es nach 20 Jahren in Festgeld oder Staatsanleihen zu investieren und sich monatlich eine Rente von bspw. Die Kursgewinne in den letzten Jahren sind deshalb zustande gekommen, weil die Zinsen gesunken sind.

Dies lässt sich nicht einfach so in die Zukunft fortschreiben. Das wäre so, als wenn man die Durchschnittstemperaturen von März bis Juni ermittelt, feststellt dass diese gestiegen sind, und deshalb nun glaubt die Temperaturen steigen bis Dezember weiter. Du solltest Dich etwas näher mit dem Thema "Anleihen" beschäftigen. Einen besseren Rat kann man da nicht geben. Ich kann Deine Fonds so auf die schnelle nicht bewerten.

Aber wenn maximale Sicherheit im Vordergrund steht und Bankprodukte nicht in Frage kommen, würde ich deutsche Staatsanleihen mit kurzer Restlaufzeit 2, max. Falls die Zinsen so bleiben wie sie sind oder langsam steigen, wirst Du damit eine negative Rendite einfahren. Der Kursverlust im Falle steigender Zinsen wird sich aber in engen Grenzen halten, weil die einzelnen Anleihen relativ schnell aus dem ETF ausscheiden und durch neue, höher verzinste Anleihen ersetzt werden.

Nimmt man dagegen längere Restlaufzeiten, dann bleibt man auch entsprechend länger auf den niedrig verzinsten Anleihen sitzen. Bei anderen Brokern sollte das klappen. Ihr stellt eine konkrete Frage und wünscht Euch eine klare Antwort. Und was bekommt Ihr? Das wird immer so sein. Hört Euch alles an und bildet Euch dann selbst eine Meinung.

Diese Verantwortung dürft Ihr Euch nicht abnehmen lassen. Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von allen, hier meine Kommentare. Anleihe und Arschloch fangen nicht umsonst beide mit einem A an. Anleihen sind elende kleine Bastarde.

Von "grundsätzlich sicher" kann nicht die Rede sein. Ziele und Anlagepolitik Der Index besteht aus den folgenden zwei Komponenten:. Die beiden iBoxx Indizes enthalten jeweils Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von 10 - 20 Jahren und Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von mindestens 20 Jahren, um die gewünschte Zinssensitivität Zins-Duration des Index von Warum Firmenanleihen in US-Dollar?

Ist das eine Währungswett auf den Dollar. Die Anleihen notieren in Dollar. Das ist die Bedingung. Davon, dass es US-Unternehmen sein müssen, steht nichts geschrieben. Weil Du ein Anfänger bist. Einfach anfangen und dann ausbauen. Wie sieht es mit den Gebühren aus? Dann lieber nur einen ETF, den aber komplett gebührenfrei. Banken und besonders Sparkassen leben von Gebühren. Sollte man mal drüber nachdenken, ob das zielführend ist. Ein Sparer mag um die Steuererklärung herumkommen, ein Investor nicht.

Bei den Summen kann er das nicht einfach am Jahresende mit frischem Geld tun. Also muss er mit den Sparplänen tricksen. Das kostet auch Zeit. Staatsanleihen müssen immer bedient werden, sonst bekommt der jeweilige Staat ein massives Reputationsproblem. Wird es den Euro in 5,10,15, Jahren noch geben? Laufzeitn bis maximal 5 Jahre. Man bräuchte in Euro begebebne US-Anleihen.

Meines Wissens nach so realistisch wie der Wunsch nach Einhörnern, die Regenbögen furzen. Diesen Immokram würde ich nicht mit der Kneifzange anfassen. Such mal nach "Kanam Grundinvest". Jetzt wird entgültig abgewickelt.

Diese Dinger sind auch nicht liquide. Wenn ich richtig informiert bin, hat man da eine zweijährige Mindesthaltefrist. Dann das Buch von Bogle, wie empfohlen beim Finanzwesir auf der Bücherliste.

Kein Problem, lässt sich alles ändern. Kostet im Prinzip sogar nichts, ausser vielleicht ein bischen Zeit, man muss halt nur das Informationsangebot im Netz auch wahrnehmen. Sie wollen halt nur "dein bestes" Musterdepots sind so ne Sache. Die Theorie dahinter, mit der man bestimmte, für sich!

Du kannst dir anhand der historischen Daten ungefähre Erwartungswerte ableiten, welche Verteilung von risikoreichen und risikoärmeren Anlagen in etwa deinen Ansprüchen genügen würde. Dabei gilt natürlich wie immer das eiserne Investmentgesetz, dass Rendite und Risiko verbunden sind für mehr Rendite muss man bereit sein, auch mehr Risiko zu verkraften, bzw wer mehr Sicherheit will muss eben dafür Abstriche bei der Rendite machen.

Auch sollte man nicht die gesunde Vernunft vergessen, dass historische Daten keine Versprechungen für die Zukunft abgeben können, höchstenfalls eingeschränkte Annahmen.

Um diese langfristige Durchhaltefähigkeit zu haben, ist es elementar auch schon am besten vorher einen Überblick über die kurzfristig möglichen Schwankungen seiner Anlagen zu haben deswegen Studium der Geschichte , um davon nicht unwissend "überrascht" oder "enttäuscht" zu werden. Finanzberater im Raum München? Ja ist denn der Papst katholisch?

Von daher ist eigene! Finanzbildung eigentlich deine erste und wichtigste Aufgabe. Ansonsten, tja du bist ja schon auf der Seite hier, lies dir doch einfach die wesentlichen Basic-Artikel durch sind ja auch thematisch gut zusammenhängend strukturiert , ich finde das und ein paar andere Quellen um auch verschiedene Perspektiven aufs Thema zu bekommen liefern schon ein gutes Hintergrundgerüst um zur selbstbestimmten DIY-Anlage zu befähigen.

Kostet wie gesagt nichts ausser etwas Zeit, bringt aber viel. Es wurden auch hier schon einige Artikel den Smallcaps gewidmet -Suchfunktion. Wenn du ein Verständnis zu den theoretischen Hintergründen entwickelt hast, um selbst für dich beantworten zu können, wo du die Quelle der Überrendite bei den Smallcaps verortest und eine Einschätzung darüber, ob und wie sie auch für die Zukunft bestehen bleibt , kannst du dir sicher Gedanken machen, wie du sie in dein Portfolio einbaust.

Auch hier wieder ist das am Ende nur eine individuelle Angelegenheit, wichtig ist erstmal dass die Basis steht Standardindizes der World und EM , die Würze kann dann hinterher jeder wie er will verteilen. Grundsätzlich - es ist sinnvoll seine Investmententscheidungen nicht primär nur unter schnöden Steuergesichtspunkten festzumachen. Wenn du etwas länger in der Finanzblogszene mitliest wirst du auch schnell feststellen dass ausschüttend versus thesaurierend so eine der Dauerdebatten ist, die eigentlich genauso häufig wie langweilig ist.

Da hat jeder, aus seiner Perspektive und für seine Situation, eine Strategie - lies dir also beide Seiten durch und entscheide selbst was für dich am passendsten ist. Das mit dem Coaching ist im Prinzip eine gute Idee. Habe ich auch schon drüber nachgedacht, denn Anleihen sind für mich tatsächlich absolutes Neuland. Bin im Moment genauso ausgebucht wie der Wesir, aber eventuell werde im für das nächste Jahr mal beim Hausherrn anfragen. Danke für den Hinweis auf die Immobilien-Abhängigkeit der Pfandbriefe.

War mir nicht klar — da hatte ich eindeutig meine Hausaufgaben nicht gemacht. Vielen Dank für die weisen Worte und die Hinweise, in welcher Richtung ich mich umsehen sollte. Dass sich eine gewisse Schrumpfung im risikoarmen Teil kaum vermeiden lassen wird, ist mir klar. Meine Hoffnung ist tatsächlich, die Schwankungen im Vergleich zum Aktienteil zu minimieren.

Was die Immofonds angeht: Der Wohnselect dagegen ist derzeit recht liquide, weil er gerade kein neues Kapital mehr annimmt und zumindest im Moment auch durchaus Käufer für die Papiere da sind. Sollte der Fonds tatsächlich in Schieflage geraten, sähe das natürlich anders aus, weil die Nachfrage dann sicherlich einbrechen würde.

Ich hatte ja bisher den Eindruck, dass die neuen Reglungen Immobilienfonds zumindest theoretisch sicherer machen sollten als dies vor der letzten Krise der Fall war — aber gut: Ich werde mich in Sachen Pfandbriefe und Anleihen auf jeden Fall noch weiter belesen.

Und, wie schon oben gesagt: Kann gut sein, dass Du demnächst eine Coaching-Anfrage fürs neue Jahr bekommst. Falls sich das an mich gerichtet hat: Unter diesen Voraussetzungen wird es dann m. Ich habe ja erst vor ein paar Tagen das neue Buch von Dr. Robert Jakob im Blog besprochen. Er geht dort auch auf die Immobilienfonds ein. Momentan mag das noch ganz passierlich sein, aber viele dieser Fonds haben in London Immobilien erworben und jahrelang auch gut von den steigenden Preisen profitiert.

Du kannst dir sicher sein, dass sich das mit dem Brexit auch negativ auf die Rendite der meisten Fonds auswirken wird, weil dort die Immobilienpreise immer mehr in den Keller gehen werden. Vom Schönrechnen der Fonds möchte ich gar nicht reden. Auf dem Blog von Finanzrocker gibt es hierzu diesen Artikel: Robert Jakob - Wie rette ich mein Geld? Das hilft dem Blutjungen Börsenanfänger, Wie ich es bin. Bin aber nicht ganz unbeleckt zumindestens im zocken. Deswegen weg von zockerpapieren hinein in den index Fonds.

Sie sagte mir, 21 Europa 27 Nordamerika 29 Emerging Markets 8 Pazifik und 15 Prozent in den " spdr msci world small cap ucits etf" bei den restlichen ETFs ist die Auswahl faktisch egal. Ich sollte in Etappen anlegen und auf die Gewichtung achten , die muss zwingend eingehalten werden. Da ich Immobilen in München habe, ist eine Absicherung in sichere Anleihen unnötig. Festgeld und Tagesgeld langweilt mich bei einem Zinsatz von kleiner 3 Prozent.

Von meinen beiden Kandidaten hat leider ausgerechnet der Hausinvest britische Besitztümer, und für den kann ich den Verkaufsauftrag frühestens Mitte nächsten Jahres geben. Und dann dauert es noch 12 Monate bis die Transaktion durchgeführt wird. Aber natürlich ist der hiesige Immobilienmarkt auch nicht gerade dafür bekannt, noch besonders rational zu agieren.

Mir würde im Leben nicht einfallen , auf deutsche! Pfandbriefe vollständig zu verzichten. Bin kein Freund der nur auf Tagesgeld setzt und damit der deutschen Einlagesicherung vertrauen muss. Hab grad gelesen die Comerzbank will ihr ETF Geschäft aufgeben, meint ihr es ist dann überhaupt sinnvoll comstage etfs zu kaufen? Leider gibt es darauf im Moment so gut wie keine Zinsen mehr. Bei deutschen Staatsanleihen sind die Zinsen sogar negativ, man bekomm also am Ende der Laufzeit weniger zurück als man eingezahlt hat.

Von diesem Aspekt her, sind also Tages- oder Festgeld derzeit attraktiver. Dazu kommt, dass der Kurswert einer Anleihe also der Preis, zu dem man sie vor Ablauf verkaufen kann steigt, wenn der allgemeine Zinssatz sinkt. In den letzten Jahrzehnten sind die Zinsen nach und nach immer weiter gesunken, d. Als Anleger hatte man also eine sichere Anlage, die Zinsen abwarf und an Wert gewann. Jetzt ist der Leitzins aber so niedrig, dass sich dieser Trend wohl auf Dauer nicht mehr fortführen lassen wird.

Sobald er aber wieder steigt und neue Anleihen mit höheren Zinssätzen ausgegeben werden, sinken Marktwert und Attraktivität der bestehenden Papiere. Warum sollte jemand eine alte Anleihe mit schlechtem Zinssatz kaufen, wenn er statt dessen eine neue mit besserer Verzinsung zeichnen kann? Dadurch sind sie für den Moment nicht mehr die erste Wahl, wenn es um risikoarme Anlagen geht.

Tages- und Festgeld bei stabilen Banken haben da zur Zeit die Nase vorn. Unternehmensanleihen der Bank wären natürlich mit betroffen, wenn der Emittent Konkurs anmeldet, aber die sind eh zu riskant, um sie sich ins Portfolio zu holen. Ich hoffe, ich habe da nichts durcheinander gebracht oder falsch dargestellt. Ansonsten bitte ich den Hausherrn und die erfahreneren Diskutanten hier, mich zu berichtigen. Ich meine, es wurden hier doch jetzt hinreichend begründet, warum jetzt ein schlechter Zeitpunkt ist, in Anleihen zu investieren.

Da mag man ja anderer Meinung sein. Die müsste man dann eben begründen. Davon abgesehen mag es natürlich immer einzelne Perlen geben. Die aktuellen Marktzinsen sind ziemlich weit unten. Sollten die Zinsen nun irgendwann wieder ansteigen, bedeutet das für die Anleihen Kurse, dass diese sinken werden.

Falls Dir nicht klar ist, warum das so ist, findest Du etliche Erklärungen im Netz - falls Du daraus nicht schlau werden solltest, melde Dich ggf. Ich denke das war der Punkt, den Bonduelle schöner Name ;-! Ziel ist, Ihnen auch künftig erstklassige Produkte anzubieten — preislich attraktiv über unterschiedliche Assetklassen hinweg.

Insofern werden Sie weiterhin neue und innovative ETFs von uns erhalten. Unverändert gilt auch, dass bestehende Produkte permanent an veränderte Marktgegebenheiten angepasst werden und Ihnen alle Dienstleistungen in gewohntem Umfang zur Verfügung stehen. Ich arbeite nicht bei der Bank und kann auch nur rätselraten, wie genau das weitergehen wird. Ich sehe aber zumindest nicht, dass mir über kurz oder lang Nachteile durch meine Comstage-ETFs entstehen werden. Hier wird mehr über "Investieren" also über "Spekulieren" geschrieben.

Jeder von uns könnte Dir irgendwelche Prozentzahlen an den Kopf werfen und behaupten, genau diese Werte sind die exakt richtigen prozentualen Angaben, mit denen Du am besten abschneiden wirst. Das Problem ist, dass keine von uns die Zukunft kennt und daher nur im Rückblick klar sein wird, was der beste Mix gewesen wäre. Üblicherweise werden von verschiedenener Regionen die Bruttoinlandsprodukte oder Marktkapitalisierungen der Unternehmen verglichen und daraus dann ein "magischer Mix" abgeleitet.

Ich vermute die Zahlen der Dame kommen aus einer dieser Ecken. Der Finanzwesir hat auch schon einiges dazu geschrieben: Ich würde mir also weniger einen Kopf um solche Details machen - glaube mir, ich habe mir am Anfang auch solche Zahlenspielchen angeschaut und lange hin- und herüberlegt. Irgendwann merkt man, dass es ziemlich egal ist. Die Wahl der Assetklassenaufteilung ist viel wichtiger, also z.

Rebalancing kann man so machen, wie die Dame vorgeschlagen hat. Ich mach das mit jeder Neuinvestition und steuere so kontinuierlich nach. Ist aber Geschmackssache und im Vergleich zu Assetklassenaufteilung oder der richtigen Einstellung zur Börse untergeordneter Natur.

Bedenke bei den Zinssätzen, dass Du sie in Relation zur Inflation sehen musst. Bezieht sich wohl auf das schon öfter hier in Artikeln und Kommentaren angesprochen aktuell historisch niedrige Zinsniveau, und die Asymmetrie der Zukunftentwicklungen - geringeres Potential für weitere Zinssenkungen, dagegen wachsendes Potential für Zinserhöhungen und damit fallende Anleihenkurse.

Ob das für dich als Neuanleger Comstage jetzt noch attraktiv macht oder nicht, musst du selbst entscheiden - klar, wenn du dir darüber möglichst null Gedanken machen willst, dann nimm halt einfach einen anderen Produktanbieter, es mangelt ja nicht grad an Konkurrenz: Es sind nicht die Papiere an sich, sondern erst die Art des Anwenders mit ihnen umzugehen, die darüber entscheidet, was "Zock" ist und was nicht.

Man kann auch mit Indexfonds wild rumzocken, wenn man es denn unbedingt drauf anlegt, und genauso kann man auch mit Einzelaktien sehr planvoll und vernünftig umgehen was dir bisher offensichtlich nicht gelungen ist - lies dich halt erstmal ruhig ein über das nötige Hintergrundwissen, sonst wird das mit der Indexanlage nur genausowenig klappen, weil dir noch das nötige Mindset fehlt.

Naja, die selben guten Ratschläge und mehr bekommst du eigentlich auch hier schon beim Wesir und seinen zahlreichen Kommentatoren, aber okay wenn es dir hilft dich eher dran zu halten weils nochmal von einer Autoritätsperson oder was man halt dafür hält gesagt wurde.

Das ist jedenfalls kein supergeheimes Spezialwissen, dass man nur erst von Spezialpersonen bekommen könnte, sondern die mehr oder weniger die klassische bekannte Regionenverteilung nach BIP, auch hier schon mehrfach thematisiert. Immobilien sind doch kein Anleihe-Ersatz und Anleihen sind kein Immobilienersatz , das sind beides unterschiedliche Investments mit unterschiedlichen Eigenschaften die daher auch unterschiedliche Herangehensweisen erfordern und dementsprechend an der richtigen Stelle der persönlichen Finanzstruktur eingesetzt werden sollten.

Ich meine, man kann ja Gründe haben auf Anleihen zu verzichten, aber "wieso, ich hab doch schon Immobilien? Da darf es ruhig auch etwas "langweilig" zugehen. Nimm dir die Zeit, in Ruhe die Basic-Artikel hier auf dem Blog durchzulesen, dann wird dir sicher so manches klarer von dem was wir die ganze Zeit eigentlich sagen wollen, anstatt das wir uns nur weiter im Kreis drehen. Oder nimm ein paar der Bücher aus der Empfehlungsliste zur Hand, falls du das ganze noch von Autoritätspersonen in strukturierter Form vermitteln bekommen willst.

Was passiert, wenn China aus dem EM Index fällt? Wenn es dann in den World Index kommt hätte man China nicht mehr im Depot! MSCI Pacific wäre ja nicht unlogisch. Da kannst du ja schon mal einen kleinen beispielhaften Test-Run erleben wie es eingeteilt wird. Ob und wieviel Sorgen man sich drüber macht, nunja, man könnte sich, wenn man will, dazu auch noch weitere Spitzfindigkeiten ausdenken von Ländern die "zwischen die Stühle" fallen.

Oder was ist wenn's in Afrika mal genug Industrieländer gibt? Also tja, entweder werden dann die bestehenden Indexkategorien und ihnen folgende ETFs quasi erweitert mit inkludiert, oder es werden halt ganz neue Indizes aufgemacht und neue ETFs die man sich dann zur vollständigen Weltabbildung wieder dazuholen müsste. Da ist man dann auf alles vorbereitet, ausser es wird ein ganz neuer Planet entdeckt und besiedelt: Erstmal vielen Dank an den Finanzwesir für diesen informativen Blog und Podcast: Ich will jetzt wirklich nicht der Ich lese hier immer wieder von dem Wunsch Europa im eigenen Depot Übergewichten zu wollen, ist das objektiv gesehen wirklich sinnnvoll?

Natürlich kann ich daran glauben dass sich die europäische Wirtschaft stark entwickelt, aber geht es beim passiven investieren nicht eben auch darum nichts zu "glauben"? Brexit und die Reue danach Ein Brexit dominierter Monat endet relativ gut, nachdem der anfängliche Brexit-Schock langsam nachlässt und die Aktien etwa auf dem gleichen Niveau sind wie vor der Brexit-Entscheidung.

Starkes Quartal für die Kreditmärkte Es war ein sehr starkes Quartal für die Kreditmärkte, obwohl der Juni schwächer schloss. Es war ein volatiler Jahresbeginn. Viele Fragen bleiben und solche Phasen der Unsicherheit sind niemals entspannend. Die Welt arbeitet immer noch daran, ein Standbein für Wachstum und Inflation zu finden. Informationen für Anleger — Value Bonds 4. Informationen für Anleger — Value-Aktien 4. Quartal Das letzte Quartal war positiv. Die Märkte erholten sich kräftig von den September-Tiefständen.

Im gesamten Jahresverlauf waren in den Industrieländern sehr positive, in den Schwellenländern jedoch leicht negative Renditen zu verzeichnen. Informationen für Anleger — Value-Aktien 3. Informationen für Anleger — Value Bonds 3. Deshalb sehen wir im gegenwärtigen Umfeld sehr gute Möglichkeiten, unsere aufgebauten Barmittelbestände wieder einzusetzen. Informationen für Anleger — Value-Aktien 2. Quartal Nach den Höchstständen im 1. Quartal fielen die Konjunkturzahlen im 2.

Quartal eher schwach aus. Das Value Aktien-Team von Sparinvest jedoch sieht genügend Gründe, um optimistisch eingestellt zu sein, so beispielsweise eine hervorragende Berichtssaison für europäische Unternehmen, die für unsere Value-Strategie zuträglichen Zinsentwicklungen und die Zunahme wertsteigernder Transaktionen, insbesondere in Japan.

Ich stele mir nur gerade die Frage, hat ishares mit ihrer Core Palette nicht auch schon die TER gehörig nach untengeschraubt i.

Klar, die iShares-Core Preise sind auch sehr gut. Nur eben als Thesaurierer haben sie vielen deutschen Anlegern wegen der Steuergeschichte nicht so geschmeckt. Vielen Dank für diesen gelungenen Artikel, Finanzwesir. Ich werde komplett in die neuen Vanguard-ETFs umschichten. Was ich beeindruckend finde, sind die letztendlich hohen Unterschiede in absoluten Geldbeträgen.

Angenommen, man hat Die Ersparnis sind 1. Wie lange muss man im Job für eine solche Gehaltserhöhung kämpfen? Die Umschichtung kostet z. Das amortisiert sich also sehr schnell und lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Ich habe bei denen schon angerufen, doch es ist bis jetzt nicht geplant, sie besparbar zu machen. Das wird sich hoffentlich bald ändern! Warum sind eigentlich so viele Anleger auf "kostenlose Orderausführungen" oder auf Tradegate fixiert? Meine Lebenserfahrung sagt mir, es gibt auf Dauer nirgends ein free Lunch und man zahlt immer und dann sind mir transparente faire Gebühren viel lieber, als wenn ich verdeckt abkassiert werde.

Warum soll ich dort handeln wenn ich an einer richtigen Börse handeln kann? Vor Tradegate war ich schon immer fies. Man muss ja nur mal bei google eingeben "Die zweifelhafte Erfolgsgeschichte von Tradegate" und findet eine Menge kritischer Anmerkungen.

PassivInvestor , ich glaube du solltest nochmal nachrechnen. So viel geben sich die Fonds nicht. Ob sich die Umschichtung wirklich lohnt hängt vermutlich in deinem Falle davon ab ob Du bereits Gewinne zu versteuern hast und somit einen negativen Effekt durch verzicht auf Zinseszins hast. Auf dem Blog von Stef gibt es hierzu diesen Artikel: PassivInvestor , ich glaube du solltest nochmal nachrechnen Ist zwar immer noch etwas, aber nicht mehr gaaanz so viel wie in deiner Rechnung ;.

Es gibt dort auch Aktions-ETFs die gratis besparbar sind. Sorry, aber manchmal frage ich mich, wie man bei solchen "Kenntnissen" investieren kann bzw. Hallo Passivinvestor, das ist eine schöne Rechnung mit interessanten Zahlen, die du da aufgestellt hast. Hier kommt aber das ins Spiel, was ich weiter oben schon angesprochen hatte:. Relevant für dich als Anleger ist einzig und allein die Performance deines Wertpapiers. Da du offenbar bei comdirect bist: Dabei musst du oben als Börse "Fondsgesellschaft in EUR" auswählen und dann auf "Performance-Chart" umstellen, da sonst kein vernünftiger Vergleich zwischen Thesaurierer und Ausschütter möglich ist.

TER ist eben nicht alles, sondern nur die "erwartbaren" Kosten. Bei deiner Rechnung vertust du dich um einen 10er-Stelle. Ich frage mich, ob sich bei diesen, in meinen Augen kleinen Werten das Umschichten wirklich lohnt. Hallo Passivnvestor, da ist Dir ne null dazwischengerutscht. Ihr lauft bei mir offene Türen ein. Ich habe ja hier und hier auch schon zwei entsprechende Beiträge verfasst, die sich mit den derben Interessenkonflikten und krassen Widersprüchen hinter angeblich passivem "Factor Investing" und "Smart Beta" befassen.

Unser ansonsten hochgelobter Kommer mischt dabei ja auch kräftig mit und wirbt offen für den zweifelhaften "Dreibuchstabenverein" DFA siehe hier , der zusammen mit seinen abhängigen "Beratern" und deren dreisten "Beratungs"-Gebühren davon auch kräftig profitieren.

Aber "Very dumb Alpha" ist eine erfreulich deutliche Wortschöpfung von Albert, die m. Hatten wir doch schon einmal vor fast 10 Jahren, wo manch feine Bankster ihre Kunden gegen deren Interesse massenhaft in die Hypotheken getrieben und gleichzeitig selber mit Credit Default Swaps CDS hochprofitabel auf deren späteren Ruin gewettet haben. Aber diese aktiven "Smart Alpha"-Strategien stehen ja auch den Kleinanlegern offen.

Für den, der sich damit auskennt und der die richtigen reinen Alpha-Vehikel findet z. Ergo sind 0,5 Prozent p. Entsprechend sind 0,18 Prozent p. Und beim wild entschlossenen Umschichten von iShares in Vanguard sollte man beachten bzw. Langjährige Erfahrung lehrt zuguterletzt, dass auch sehr faire alteingesessene Anbieter nicht vor frechen Gebührenerhöhungen zurückschrecken, wenn mit einem neuen Besitzer ein anderes Management einzieht. Ich selber habe das bei Robeco besteht seit erlebt, der als globaler Aktienfonds!

Nach dem Besitzerwechsel zur Rabobank wurden diese innerhalb weniger Jahre dreist versechsfacht, d. Auf meine Rückfrage nach Hintergründen und vor allem nach entsprechenden Leistungsverbesserungen kam nur die dürre Antwort, dass das "nur" eine Anpassung an marktübliche Gebühren sei.

Ab da nicht mehr mit mir. Langer Rede kurzer Sinn: Es ist, wie auch Finanzwesir rät, meist besser oder zumindest nicht schlechter, nichts zu tun und einfach nur neue Mittel zukünftig in günstiger erscheinende Produkte zu investieren. LeserC, laesst du dich gerne beschenken?

Natuerlich hofft die Bank, dass du doch bald umschichtest, und aktionistisch wirst So funzt unsere Wirtschaft: Sonderangebote an jeder Ecke, Hoffnung auf Mitnahme-Effekte, Mischkalkulation, Kundenbindung oder auf Faulheit dann wird halt im zweiten Vertragsjahr zu gelangt, wenn nicht gekuendigt wird Gerade selbst erlebt bei der Autoversicherung: Solange du die Stops der anderen abfischst Meiner Meinung nach muss es Euro zu 90 Euro sein.

Die sind wohl deshalb so auf Tradegate fixiert, weil dort keine Handelsplatzgebühren zu zahlen sind. Wenn der Broker dann auch keine Gebühren erhebt wie die DiBa ist das grundsätzlich zunächst einmal attraktiv.

Und natürlich entbindet es nicht davon nachzurechnen, wo es im Einzelfall billiger ist. Da ist auch nichts verdeckt, sondern jeder kann sehen wenn man sehen will , dass der Spread an anderen Handelsplätzen meistens nicht immer geringer ist. Man muss eben rechnen! Bei so vielen Nullen hätte ich mich auch vertippt. Die Charts beinhalten bereits die Kosten? Man muss ein bestimmtes durchschnittliches Guthaben im Monat auf seinem Depot- Verrechnungskonto vorhalten, und dafür bekommt man dann "freebuys" gestaffelt, wer mehr Geld parkt, kriegt auch noch mehr freebuys.

Warum sind eigentlich so viele Anleger auf kostenlose Orderausführungen oder auf Tradegate fixiert? Naja, das Menschen gern sparen wollen, ist ja kein unschwer zu verstehender Trieb, und auch recht nachvollziehbar, wird ja auch von allen Seiten zu recht auf die Wichtigkeit der Kostenminimierung ergo damit so wenig wie möglich von der potentiellen Rendite abfällt hingewiesen. Natürlich sollte auf der anderen Seite auch jedem denkenden Menschen klar sein, das kein Anbieter wirklich was einfach so zu verschenken hat.

Es sind und bleiben halt profitorientierte Unternehmen, keine gemeinnützigen Wohlfahrtsvereine - wenn da mal Einer günstiger als der Andere ist, steckt dahinter meist auch nur eine bestimmte Strategie, zB Kundengewinnung mit befristeten Marketingaktionen, oder es werden an anderen Stellen dafür wieder zusätzliche Kosten abgegriffen. Da passt das Thema auch eigentlich besser hin, wenn wir das fortsetzen wollen, da es hier ja nur um Vanguard geht Direkte, eindeutige Werbung i.

Ist alles auch ein bischen relativ. Das Problem beim Tracking Error Regret ist, dass man da bei der Argumentation schon klarer trennen sollte, was eigentlich davon nun Kritik am konkreten Smart Beta -Produkt ist, oder was davon eigentlich im Grunde auch nur Kritik am Anleger selber der eben mit seinen Produkten nicht richtig umgehen kann ist.

Oder mal als allgemeineres Beispiel - wenn ich mit dem typischen Sparervolk diskutiere, sagen die über Aktien insgesamt im Grunde eigentlich auch fast das gleiche Aktien sind nur Hype, Abzocke, und am Ende bescheren sie nur hohe Verluste wie du über Smart Beta im speziellen. Da können auch die Lösungen darauf die gleichen sein - es kommt halt immer auf die Herangehensweise, das Wissen und die jeweilige Einstellung an.

Naja - ich wäre bei Vergleichen mit Hypotheken und Derivaten doch ehrlicherweise noch sehr zurückhaltender. Erstmal generell, sie sind und bleiben ja auch ETFs allgemein sind also prinzipiell so "sicher" wie alle anderen normalen ETFs auch - es gibt daher bei ihnen auch keinen "Ruin-Grund" den es nicht auch bei normalen ETFs geben würde.

Die "treiben" einen auch eh nicht unbedingt "massenhaft in ETFs" egal ob Smart Beta oder Standard - die verticken lieber noch ihre alten anderen höherpreisigen Produkte, weil sie an ETF zuwenig verdienen das Elend der Bank"beratung" ist ja hinlänglich bekannt - ETFs sind immer noch eher ein Käufermarkt also die Anleger gehen auf eigene Nachfrage und Interesse darauf hin.

Ich meine, Smart Beta abzulehnen ist ja legitim, und es gibt auch durchaus nachvollziehbare Argumente dazu, aber das ist mir dann doch etwas zu unpassend pauschal. Wenn du das anders gemeint hast, spezifiziers halt nochmal. Frei nach mir selbst: Passivinvestor hat es bestimmt mittlerweile verstanden Ja, ihr habt recht, ich habe mich verrechnet.

Leider habe ich bei der Prozentrechnung eine Null zu wenig verwendet. Der von Dir angegebene Link ist wohl leider nicht der korrekte Link. Meinst Du denn, dass es sich lohnt, mein Hauptdepot bei comdirect zu belassen und ein Zweitdepot nur für Sparpläne bei der DKB zu eröffnen? Dann könnte ich z. Allerdings denke ich mir, dass wenn ich schon einmal umschichte, es sinnvoll sein könnte, ein einfacheres Modell zu verfolgen.

Dann gibts kein nerviges Rebalancing mehr. Der Finanzwesir schreibt ja auch, dass er, wenn er nochmal anfangen würde, die 1-Fonds-Lösung bevorzugen würde. Ich habe mich auch entschlossen mein angespartes nicht länger nur auf dem Tagesgeldkonto verwesen zu lassen sondern möchte auch in einen ETF investieren. Leider bin ich blutiger Anfänger und ein wenig überfordert.

Ich bin 24, Student und mein Gesamterspartes beläuft sich auf etwa Darüber hinaus wollte ich monatlich 75 Euro beiseite legen und quartalsweise oder halbjährlich um Gebühren zu sparen in den ETF übertragen. Aufgrund der Änderungen in der Besteuerung würde ich vermutlich noch bis warten mit dem investieren. Ja, die Charts beinhalten auch alle internen Produktkosten. Die Kosten werden ja auch aus dem im Produkt angelegten Kapital bezahlt und mindern so ceteris paribus die Performance-Entwicklung.

Die TER stellt ja auch nur den erfassbaren Block von wiederkehrenden Kosten dar, die der Anbieter kalkulieren kann mit gewisser Marge, dass ab einem bestimmten Zielvolumen auch etwas als Gewinn für ihn übrig bleibt. Daneben gibt es aber noch einige Kosten, die eben nicht im Voraus geplant in der TER stehen, und auf der anderen Seite auch Möglichkeiten für die Anbieter, Zusatzgewinne zu erwirtschaften. Am bekanntesten ist ja die Wertpapierleihe, die Gewinne daraus kann ein Anbieter ja nach Ermessen auch zum Teil wieder dem Produkt zugute kommen lassen, und so den Nachteil einer höheren TER wieder etwas ausgleichen und eine gute Performance hinlegen.

Wenn dich das weiter interessiert, hier z. Nach dem Lesen wird dir dann auch klarer, warum es eben in der Praxis oft dann doch nicht so oberflächlich einfach "Der ETF mit der niedrigsten TER wird auch immer der mit der besten Performance sein" ist leider, da das die Auswahl für Perfektionisten ja nicht unbedingt simpler macht, aber damit muss man halt umgehen. Die Kommentare eines jeden Einzelnen werden hier nicht sofort nach dem Schreiben veröffentlicht, sondern müssen erst noch vom Finanzwesir freigeschaltet werden um Spam etc.

Also wenn du dich fragst "ja sehen die sich denn nicht gegenseitig, dass schon jemand bereits dasselbe gesagt hat? Das ist aber wie gesagt nicht so, sondern liegt nur an der Freischalt-Methode. Zur Ein-Fonds-Lösung wurde ja bereits hier schon was geschrieben https: Dafür spricht halt die sprichwörtliche Einfachheit - nur in ein Produkt anlegen, sich um nichts weiter kümmern müssen, zb kein Rebalancing etc.

Aber das ist halt der individuelle Punkt, was als "einfach" oder kompliziert empfunden wird, ist auch bei jedem Anleger unterschiedlich. Manche haben kein Problem mit zwei oder mehr ETFs umzugehen, bzw werten halt die Möglichkeit der Anpassung der einzelnen Regionengewichtungen als Vorteil höher als den vermeintlichen Aufwand dabei im Ein-Fonds ist man halt an die vorgegebene Gewichtung gebunden, und viele Anleger wollen davon lieber nach eigenem Ermessen abweichen. Aus diesen verschiedenen Ansätzen musst du halt deinen eigenen wählen.

Da geht es auch nicht um ein allgemeines "richtig oder falsch" für Alle, sondern nur um ein "passt zu mir", je nach deinen individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen. Bin zwar nicht betroffen an der Stelle, aber das Problem ist die Zeitverzögerung mit der die Kommentare erscheinen.

Also A schreibt etwas um Plötzlich sieht es so aus als würden zig Leute sich gegenseitig wiederholen ;. Ich sage ja immer: Auch wenn ich nicht immer antworte: Ich schätze diese Kommentare sehr und freue mich über die Qualität. Mein Ziel ist der literarische Salon des Interessante und geistreiche Diskussionen, die man gerne liest und die einen schlauer machen. Bedeutet nicht, mir nach dem Mund zu reden.

Dieses wunderbare Bioptop zieht Parasiten an. Kommentarspammer, die die Kommentare mit sinnbefreiten Links zutexten. Vanguard-ETFs diversifizieren gut, wird in diesem Artikel thematisiert. Kommt ein SEO vorbei, will einen Link ablaichen und schreibt: Sollte man auch auf Immobilien ausdehnen. Ich finde Makler Meier in Düsseldorf ganz toll".

Das muss ich alles rausfiltern. Das ist nicht immer so plump, wie oben beschrieben. Dazu kommen die ganzen Schwachmatten aus dem Ausland, die Euch Kredite und Körperteilverlängerungen anbieten möchten. Es gibt da mittlerweile eine ganze Schattenwirtschaft, die nichts anderes macht als Blogger zu belästigen. Ich habe gestern einen Anwalt kennengelernt, den ich gebeten habe doch mal zu prüfen, ob man deutschen Kommentarspam nicht abmahnen kann. Dann könnte ich da mal mit dem eiseren Besen durchkehren.

Letztlich leiden wir alle unter diesen Parasiten. Mir wäre es auch lieber, die Kommentare würden einfach durchlaufen. Aber dann wäre dieser Blog innerhalb von 30 Tagen unbewohnbar. Diese Motivation ist nicht akzeptabel. Man geht nicht an die Börse, weil die Zinsen auf dem TG so niedrig sind, sondern weil man an der weltweiten Produktivität teilhaben möchte unternehmerische Beteiligung und davon überzeugt ist, dass die Börse langfristig dazu das geeignete Instrument ist.

Oft liest man ja "Wer nicht an die Börse geht, ist der Dumme". Wer nicht vom Konzept "unternhmerische Beteiligung" überzeugt ist, wird an der Börse keinen Erfolg haben, da er die Täler der Tränen nicht durchsteht.

Spar Dir den Aufwand und die Transaktionskosten. Wenn Du Glück hast, erwischt Dich die Krise mit Dann mit 28, in einem der ersten Beufsjahre, wenn Dein verfügbares Einkommen explodiert und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt werden hast Du für kleines Geld Deinen Schock hinter dir. Du hast einen Zyklus mitgemacht 4. Dann bist Du bereit für mehr Nullen. Pack Deine Sparrate lieber aufs Tagesgeldkonto, damit Du die Mietkaution hinterlegen kannst, wenn Du nach dem Studium umziehst, um eine erste Stelle mit Perspektive anzutreten.

Die Frage ist jetzt nur, wie ich diesen Fonds bespare. Die Einmalanlage über comdirect mit Kauf an der Börse ist nicht das Problem. Doch wie mache ich das mit einem Sparplan? Die Legende lebt und ist medial präsent, obschon er den Stab bei Vanguard schon vor etlichen Jahren an seinen Nachfolger übergeben hat. Vanguard hat zwar einen sehr guten Namen, aber die wollen auch Geld verdienen und bieten gut verkäufliche Produkte meist am günstigsten an.

Bereits unter Bogle wurden z. Das ist so wie die Mutter zu den Kindern sagt: Denn so wird der spätere Weg zur Tugend der Indexfonds bzw. Ich hoffe ja, da ich dieses Thema bereits woanders detailliert "zerpflückt" habe.

Um diesen Blog nicht mit unnötigen Wiederholungen vollzuspammen, darf ich dich auf meinen oben schon verlinkten ausführlichen Beitrag dazu verweisen und würde mich über deine gern kritischen Kommentare dort freuen.

Vielleicht wird dir die gefühlte Dreistigkeit dort klarer. Die "paar Basispunkte" TER sind, wie hier schon mehrfach erwähnt, leider nur die ausgewiesene Spitze vom ca.

Insbesondere die hochgelobten warum wohl? Und die Finanzindustrie lebt primär vom Umsatz. Auch die Hypothekenkrise wurde primär und fast unglaublich nur deswegen ausgelöst, weil die Bankster mehr Umsatz machen wollten, um Ihre Boni hochzutreiben, nicht etwa weil die Übernahme der damit verbundenen Risiken Strategie der Banken war! Nö, kann leider nicht klarer getrennt werden, wie vieles im hochkomplexen Finanzmarkt. Wie hier und hier von mir und auch von Joerg schon erläutert, werden die meisten "Smart Beta ETFs" irgendwann wieder geschlossen, wenn deren Volumina durch massenhaftes Realisieren des "Tracking Error Regrets" unter die Wirtschaftlichkeitsgrenze gesunken sein werden.

Dieses "Smart Beta"-Sterben hat ja bereits begonnen, wie in den beiden o. Links schon an einzelnen Beispielen aufgezeigt und jetzt mit steigender Tendenz, siehe: Auch wer in Hoffnung auf zeitlich begrenzte Verlustphasen evtl. Jahrzehnte durchhalten wollte, muss den aktuellen Buchverlust zwangsweise realisieren. Wie willst da Ursache und Wirkung trennen? Allein darüber beklage ich mich, denn das ist unlauteres Geschäftsgebaren so wie einem diese penetrante "wissenschaftlich evidenzbasierte" Werbung dafür aus allen Ecken und Enden dieser Mafia z.

Die späteren Auswirkungen von diesem Hype mögen hoffentlich andere und weniger tragische sein. Aber, wie dargestellt, die Masche des schamlosen Ausnutzens der Ahnungslosigkeit der Massen unbedarfter Anleger zu deren Nachteil nur zum Gebührenschinden bzw.

Aber haben wir "Neueinsteiger" die es gerne unkompliziert mögen, nicht eine Sache vergessen? Das Ding ist Ausschüttend. Wer sich in der Vermögensaufbauphase befindet, hat mit einem Ausschütter nur mehr Arbeit und einen Zinses-Zinsverlust durch die vorab einbehaltenden Steuer der Ausschüttung ab Ich muss sie deshalb wieder per Hand am Ende des Monats reinvestieren, bekomme krumme Zahlen bei ETF-Anteilen, die mich bei einem etwaigen Brokerwechsel behindern, und die Ausschüttung liegt unnötig ohne zu arbeiten auf dem Referenzkonto rum.

Selbst im Jahr , wenn ich tatsächlich so eisern gespart habe, dass ich die Millionen zusammen habe, kann ich von den So sehr ich Mr. Bogle und Vanguard bewundere, als Einsteiger ist es ab dem 1.

Oder habe ich als Grünschnabel hier etwas übersehen? PassivInvestor Wo gibt es den denn als Sparplan? Passivinvestor Was spricht gegen Onvista als Lösung? Ich habe die Freebuy Aktion übrigens so verstanden, dass man hier kein Freebuy Konto braucht sondern auch das Flat Konto von der Aktion profitiert. Denn die Aktion nennt sich ja "FreeBuy", da steht aber nirgends, dass ein Freebuy Depot vorhanden sein muss. Werde bis Ende mich hierüber einkaufen mit Einmaleinlagen über den Zeitraum verteilt und dann ab mich weiter umschauen, wer hier was sparplanfähig anbietet vlt.

OnVista ja sogar selber. Wenn man den Verkauf einfach ausklammert, dann ist ein Thesaurierer mit Vorab pauschale netter. Ansonsten kommt es aufs Gleiche raus: Sonst zitiere ich mal den Finanzwesir https: Ich handele schon lange über die freebuys.

Das ist gestaffelt von bis Früher gabs in der höchsten Klasse mal 25 - heute leider nur noch 10Fb. Generell noch eine Anmerkung: Wenn ich den Vergleich zwischen dem Vang. Ich kann da kaum eine Abweichung erkennen. Da macht dann die Diff. Warum ist die Diff. Ungeachtet der üblichlicherweise geringen absoluten kostendifferenzen, die bei einem durchschnittlichen Portfolio anfallen, ärgert mich dieses geographische Preigefälle dennoch.

Diese Überlegung mache ich insbesondere auch in Hinblick auf die kommende Steuerreform, da dann erst diese ETFs nicht mehr mit Strafsteuern belegt werden. Hab ich lange vorher schon gelesen. Dazu hatte ich woanders auch schon was gesagt. Da vermischst du mir wieder zu leicht einige Sachen. Das Bild was du hier zeichnest tritt so doch nicht oder nicht so häufig, dass man es zum Generalmodell erheben sollte auf: In der Realität sieht die Sache doch meist ein bischen anders aus.

Die meisten neu-eröffneten ETFs also überhaupt generell, und umso mehr ja immer, je weiter es sich auch um "Nischen-Geschichten" handelt, da sind Smart Beta auch nur eine Variante, aber es gibt auch noch viele "nichtsmarte" davon, zB Spezial-ETFs auf einzelne kleine Länder oder Branchen bekommen zum Start nur etwas Seed-Money zb 5 Mio mit auf den Weg gegeben, dann müssen sie sich am Markt ums Anlegerinteresse bewehren man sollte ja eigentlich meinen die Anbieter hätten schon vorher etwas Research betrieben, ob auch wirklich genügend Interesse nach den Produkten besteht, aber oft werden auch einfach viele "Testballons" gestartet, um auszuprobieren was Geld anzieht und was nicht.

Es werden am Ende auch hier doch immer noch die selben Basis-Anlegertugenden benötigt wie bei der Aktienanlage generell. Man muss davon überzeugt sein, man muss etwas Grundwissen zum Verhalten mitbringen um damit umgehen zu können, man muss langfristige Herangehensweise haben zum durchhalten können und sich von phasenweisen Abschwüngen nicht vom Plan abbringen lassen. Wer das schafft, kann auch Smart Beta -ETFs richtig einsetzen oder beurteilen, ob er sie überhaupt einsetzen will.

Wenn nicht ist auch gut, und wenn ja, wird er es wenigstens auch eher langfristig schaffen - und wer diese Tugenden eben noch nicht mitbringt, der hat halt selbst ein Problem und zwar nicht nur bei Smart Beta, sondern bei allen Aktien-ETFs , und sollte lieber erstmal daran arbeiten, bis er wirklich überzeugende Entscheidungen treffen kann, die er nicht kurze Zeit später wegen Regret wohinter ja im Grunde immer Fehlvorstellungen stecken ändert.

All das sagen einem auch schon seriöse SB-Vertreter und können ja nichts dafür, was die unseriösen machen und geben offen zu dass es hier nicht ums schnelle Reichwerden geht, sondern nur langfristige Durchhaltefähigkeit belohnt wird, und man dafür bereit sein muss auch zyklische Unterperformances durchzustehen.

Wer das ignoriert und damit weiter Fehlvorstellungen und mit dem falschen Verhalten an die Sache rangeht, der ist am Ende selber schuld. Wenn es um Gebührenschinderei und Bonimaximierung geht, sind in der Reihenfolge der Bank-Schweinereien noch ne Menge anderer Sachen weit vor den Smart Beta - ETFs angesiedelt, also da hebe ich mir den Hauptteil meines Zorns lieber für ganz andere Produkte auf, das am Ende für Smart Beta nur relativ wenig dabei übrigbleibt.

Und wenn sich jeder Anleger darüber nicht nur beschweren, sondern was ändern will, muss er eben erstmal an seiner eigenen Ahnungslosigkeit arbeiten. ETFs egal ob Smart oder nicht jedenfalls nicht, ganz bestimmt nicht als erstes, und wenn überhaupt nur später auf eigene Kundennachfrage deshalb ja gesagt, ETFs sind ein Käufermarkt. Wie du den Vanguard besparst: Irgendwann sind vielleicht auch die Vanguards bei Comdirect dann später mal richtig sparplanfähig, aber man muss ja nicht deshalb nur untätig warten, sondern halt solange selbst aktiv werden.

Was du mit deinen alten ETFs machen sollst? Musst du selbst entscheiden: Na, häufig nicht, aber konkret und eklatant halte ich die Aussage von Kommer in seinem sehr populären Hauptwerk schon, dass "DFA So einen krassen Stuss, insbesondere in direkter Verbindung mit der tatsächlich besten KAG der Welt Vanguard, schreibt doch niemand in sein populäres Hauptwerk, damit es werbewirksam zitiert werden kann, ohne sich das bezahlen zu lassen.

Dass es dort nur einmal vorkommt, halte ich für eine geschickte Taktik, damit es kaum jemand auffällt oder wer hier wusste das schon? Durch widersinnige Werbung dafür sollen rationale deep cost plain vanilla ETF buy-and-hold Anleger verunsichert und ins wesentlich rentablere "Very-dumb-Alpha"-lager gezogen werden. Deine Relativierungen konterkarieren diese edlen Absichten hier leider und tragen nicht allzu sehr dazu bei, hier nach Orientierung suchenden Anlegern zu helfen und vor der Verirrung durch diesen "very dumb" Schrott zu schützen.

Vielleicht glaubt der Kommer sogar selber an diesen Widersinn bin mir da nicht so sicher , denn ich kenne auch einige andere Honorarberater, die genau denselben pseudowissenschaftlich "evidenzbasierten" Quatsch von sich geben, s.

Das habe ich doch auch nicht anders geschrieben, oder? Ich hatte nur betont, dass es kein allgemeines Aktien-Problem ist, wie du erwähnt hattest. Leider haben die nicht nur mitunter ein paar Prozent Underperformance sondern oft über Jahrzehnte etliche zig Prozent, z.

Denn selbst bei Mio kann bei etlichen zig Prozent Underperformance die Wirtschaftlichkeitsgrenze irgendwann unterschritten werden.

Und wenn, dann genau nahe dem Tiefstpunkt, wenn es danach wieder in Outperformance umschlagen würde. Und das reicht m. Denn was würden die meisten gut informierten Ableger in D sagen, was man tun muss, um etwas Grundwissen mitzubringen?

Na ich würde mal tippen, den Kommer lesen, oder? So und dann schaust du dir mal sein populäres "Weltportfolio" an. Da kann man nur sagen, Amerika, du hast es gut mit Bogle und Swensen, die die Anleger nicht so verblöden wie unser Kommer.

Na klar, dass Smart Beta nicht das Schlimmste ist. PS zu selektiven Faktor ETFs, die zu einer passiven Anlagestrategie gehören sollen, mit denen Kleinanleger den Markt systematisch schlagen können sollen, obwohl der das an anderer selber Stelle klar in Abrede stellt, ist doch krasseste Anlegerverblödung, gegen die nur eine verschwindend kleine Minderheit mit sehr tiefen Kenntnissen und Erfahrungen in der Materie gewachsen ist!!!

Es ist einfach diese durch hochbezahlte Experten der Finanzindustrie erreichte Breitenabdeckung aller Anlegerschichten, die mich tierisch ärgert. Das ist doch vom Vorgehen genauso wie vor der Hypothekenkrise, wo diese hochbezahlen Experten 99, Und die ganz wenigen warnenden Stimmen wurden auch belächelt "Was hat der eigentlich?

Hypothekenanleihen sind doch noch nie eingebrochen. Daher plädiere ich für "wehret den Anfängen" und redet diese eklatanten Missstände nicht klein!

Es geht mir und im Finanzwesir-Blog auch nicht um die Mehrzahl der völlig Ahnungslosen, die sich von den Banken nach wie vor die teuersten aktiven Abzocker-Produkte andrehen lassen, sondern um die wenigen aber langsam für die Finanzindustrie bedrohlich mehr werdenden aufgeklärteren, die sogar Geld für Honorarberater in die Hand nehmen, und von denen dann "Very-dumb-Alpha"-Schrott angedreht bekommen.

Wenn das bei meinen 2 Stichproben schon der Fall ist, wird das wohl bei fast allen anderen Honorarberatern sehr ähnlich laufen. Nur wie wollte der denn einem vorgebildeten gut situierten Anleger seine Daseinsberechtigung erklären? Also "wehret den Anfängen"! Unser lieber Albert exerziert uns zum Glück als einer der ganz wenigen Letzteres vor.

Konkreter Anlass für meine Rage ist übrigens ein mir empfohlener Honorarberater, den ich für eine spezielle Hilfeleistung aufgesucht habe und sogar engagieren wollte. Hallo Smartinvestor, jetzt lehnst Du Dich aber sehr weit aus dem Fenster. Ich kenne Herrn Kommer persönlich und halte ihn für einen sehr integren Menschen. Er ist durch und durch Akademiker und weniger Publizist. Ihn fasziniert die Finanzmarktforschung.

Er ist da ganz tief drin. Leute mit dieser Erfahrung verstehen so viel, dass sie - mit Verstand - Strategien ausprobieren, die für uns Normalos wie Zaubertricks aussehen.

In der aktuellen Ausgabe hat Herr Kommer als Publizist dazu gelernt und ist vorsichtiger geworden. Seine ETF-Liste ist ausdrücklich wird mehrfach wiederholt rein didaktisch und keine Produktempfehlung. Bezüglich der Übergewichtung von SC und Value schreibt er:. Die Vereinfachungen würden vermutlich die langfristige erwartete Rendite reduzieren und das vermutlich das Risiko erhöhen, aber der Effekt wäre eher geringer sein, als der Leser annimmt. Typisch für den akademischen Kommer: Er schreibt "langfristige erwartete Rendite", wo der grob hobelnde Finanzwesir einfach "Rendite" genommen.

Ich kann da keine Irreführung irgendwelcher Leser sehen und werde das Buch jederzeit empfehlen. Was das Thema "bezahlter Büttel der Finanzindustrie angeht": Wer sich seinen Lebenslauf anschaut, ahnt: Dieser Mann dürfte sich mittlerweile in einer Position befinden bei der man auf merkantile Reize nur noch äusserst verhalten reagiert.

Herr Kommer kann sich eine eigene Meinung leisten. Und die ist eben, dass er DFA gut findet. Das ist weder verwerflich, noch illegal. Wer seiner Meinung blind folgt ist selbst schuld. Da gilt das biblische: Wenn's dann schief läuft kommen sie ums Eck und plärren. Wobei wir bei der Käuferseite wären: Meiner Meinung ist das ein "Halb zog sie ihn, halb sank er hin".

Ja, die Fonds-Industrie lockt mit Alpha, aber die verehrte Kundschaft lässt sich auch gerne locken. Lange Rede kurzer Sinn: Ich halte Herrn Kommer für einen guten Mann. Er ist kompetent und integer. Danke, das ist ja schon mal beruhigend.

Dann können wir uns ja auf seine handwerklichen Schwächen konzentrieren. Denn davon findet man leider so einige in "Souverän investieren" und auf seiner Website , z. Wie kann man so einen Widersinn schreiben?!? Würde das gern verstehen, zumal das jetzt unreflektiert von vielen anderen Honorarberatern so kopiert wird, s. Aber auch wenn das keine direkte Produktempfehlung sein soll, so würde ich gerade von einer rein didaktischen Liste wie auch von dem zugrundeliegenden de facto Standards setzenden "Welt-Portfolio" in einem Grundlagenbuch für Einsteiger erwarten, dass es dieser Zielgruppe in jeder Beziehung gerecht wird, d.

Wie soll man sonst daraus lernen? Ich leider nicht, denn dass man reihenweise Depotvorschläge mit hohen Faktor-Tilts von blutigen Anfängern in Foren findet, die wie selbstverständlich davon ausgehen, dass man damit automatisch den Markt schlägt, halte ich schon für Irreführung von seinen typischen Lesern.

Die einzige Schwäche ist der für manche schwer verdauliche trockene akademische Schreibstil, der m. Wer sich freiwillig und gezielt zu einer solchen Leitfigur wie Kommer aufbaut, trägt zwangsläufig hohe Verantwortung für die Geleiteten, der er im Gegensatz zu Swensen leider nicht gerecht wird.

Der "Finanzwesir" wird seiner Verantwortung m. Womit wir wieder beim eigentlichen Thema wären. Der Erfolg von Vanguard hat seine Ursache in der rechtlichen Konstruktion als genossenschftsähnliches Konstrukt. Das bedeutet aber auch, dass Vermögen der Anleger und Vermögen der Gesellschaft miteinander verschwimmen und nicht mehr klar trennbar sind. Sondervermögen, wie wir es in Deutschland kennen, kann es bei einer solchen Konstruktion nicht geben. Und das ist eben die Kehrseite der Medaillie.

Ich denke der "Widersinn" entsteht dadurch, dass nicht klar definiert ist was mit "den Markt schlagen" gemeint ist. Rein aus der Sicht einer höheren Rendite: Dann schlägt der riskantere Aktienmarkt den Anleihenmarkt, darum wählen Rendite-hungrige Investoren eine hohe Aktienquote. Aus der Sicht einer höheren risikoadjustierten Rendite: Dann ist es sehr schwierig wenn nicht sogar unmöglich den Markt zu schlagen, das gilt innerhalb eines einzelnen Marktes und die Mischung aller Märkte ist in der Theorie noch effizienter, daran kann auch Smart Beta nichts ändern.

Ob man nun innerhalb des Assets Aktien noch eine Subasset-Allokation pflegt ist viel weniger entscheidend als überhaupt in Aktien investiert zu sein. Und noch viel wichtiger ist eine möglichst hohe Sparrate, damit man überhaupt was investieren kann Ihr vertretet beide Eure Position hervorragend, klar in der Sache aber höflich im Ton.

Dafür bin ich sehr dankbar. Normalerweise rutscht sowas schnell in die Tiefe und es werden Tiernamen ausgesprochen. Doch denke ich, dass nun alle wesentlichen Argumente ausgetauscht sind. Ihr markiert die beiden Enden der Glockenkurve. Ich glaube, zu einer Einigung in der Sache wird es nicht kommen. Wer nach dem Studium dieser Bachelor-Arbeit nicht fähig ist selbständig zu entscheiden, dem ist nicht zu helfen ;-. Gestatte mir auch eine kurze Schlussbemerkung: Mein Ende der Glockenkurve habe ich vor langer Zeit aus Erfahrung und notwendigem Selbstschutz eingenommen, nachdem ich meine unzureichende Interpretation kleiner Ungereimtheiten mit gerichtlich bestätigt erlittenem 5-stelligen Betrug bezahlen musste.

Aber zum Glück befinde ich mich dort in illustrer Gesellschaft u. By not being skeptical enough about the motivations of the investment industry, millions of investors The real tragedy was that this damage was entirely preventable. The prudent investor treats almost the entirety of the financial industrial landscape as an urban combat zone. You are engaged in a life-and-death struggle with the financial services industry.

Wer gesellt sich zur eigenen Sicherheit dazu? Denn es ist manchmal noch viel schlimmer als man sich ausmalen kann. Wenn du magst, kannst du ja von deinem Betrugsfall berichten, um was es da genau ging, davon können vielleicht auch andere Leser noch als abschreckendes Beispiel was lernen?

Am besten natürlich unter einem anderen, passenderen Artikel, da wir diesen hier mal lieber nicht weiter überstrapazieren wollen ;-.

Genau das war ja der Punkt auf den ich eigentlich hinauswollte. Also bei aller gesunden Grundskepsis gegenüber der Finanzindustrie die einzelnen Sachen auch noch differenziert genug betrachten und nicht einfach über einen Kamm scheren, bzw schlechte Erfahrungen von einem Segment auf ein anderes übertragen, als ob ETFs zB in einen gleichen Topf wie mit Hypotheken oder Derivaten, etc.

Also was wir hier unter Eigenverantwortung verstehen, das Wissen darüber, wie man seine persönlichen finanziellen Ziele erreicht, und welche Instrumente dafür hilfreich sind und welche eben nicht - am meisten gewinnt man also schon daher, indem man einfach den gröbsten Beschiss vermeidet. Ja, das wird das beste sein, diesen Betrug mal detailierter zur Abschreckung zu beschreiben. Wo wäre denn ein besserer Ort für "Lug und Trug"?

Hallo Smartinvestor, wenn Du willst: Schreib Deine Geschichte auf und schick sie mir. Dann schauen wir uns das an wenn Du kein Berufsscreiber bist, werde ich Dich vielleicht um eine zweite Iteration bitten und dann kann ich das unter Deinem Namen Smartinvestor, Dein richtiger Name tut nichts zu Sache veröffentlichen.

Kommt halt drauf an um was es da genau ging. Wenn es mit einer bestimmten Assetklasse zusammenhing, findet sich bestimmt ein passender Artikel über so ziemlich jede Assetklasse wurde ja hier schon geschrieben an den man das dranhängen kann.

Franzsack wie bist du nur auf den Namen gekommen? Kann das nicht jede Bank für sich selbst entscheiden? Oder ist ein ETF universal, also alle Banken betreffend, entweder sparplanfähig oder nicht sparplanfähig?

Haben andere das Problem auch? Leider nur Renten-ETFs aber immerhin! Sparplan Wünsche werden auch erfragt. Google Alert hat gerade folgende Ankündigung in mein Postfach gespült:

ETFs sind ideal geeignet, um langfristig ein stabiles Kernvermögen aufzubauen

Im Gegenteil, ich will damit nur auf der anderen Seite für die übrigen Leute sagen, dass sie sowas nicht unbedingt brauchen und es auch keine allgemeine Pflicht ist. Auf dem Tagesgeld sind jetzt noch

Closed On:

Hypothekenanleihen sind doch noch nie eingebrochen.

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