Welcher ist der beste Online-Broker?

Passives Einkommen: ein einziger Fluch oder ewiger Segen?

Aktienhandelsgebühren: Was kostet es, wenn man eine Aktie kauft oder verkauft?.

Passives Einkommen ist in der Online-Welt eines der meistgesuchten Themen. Kein Wunder, denn Du tauscht damit ja nicht mehr Zeit gegen Geld, sondern legst die Füße hoch und schaust Deinem Kontostand beim Wachsen zu. Aktien, Fonds, ETFs und weitere Wertpapiere kann man bequem, schnell und einfach im Internet bei sogenannten Online-Brokern kaufen. Ich helfe euch, einen guten und günstigen Broker für den Börsenhandel zu finden.

Was ist die Rentenversicherung? Hier geht es zu Teil 3 der Renten-Serie: Rente in den USA. Hier geht es zu Teil 4 der Renten-Serie: Letzte Aktualisierung am 8. Dann musst Du in der Regel auch nur einmal — dann aber ordentlich — Steuern zahlen. Auch auf thesaurierende Erträge zahlt man die Steuer sofort. Man braucht keine Ausschüttungen, um jährlich seinen Freistellungsbetrag auszuschöpfen.

Dividenen sind nämlich keine Renditen. Der Betrag, den man ausgezahlt bekommt, wird einem im Depot abgezogen.. Durch die Dividenezahlung verschiebt sich nur dein Geld vom Depot zum Tagesgeldkonto — das ist in meinen Augen kein zusätzliches Einkommen…. Bei mir bleibt die Dividende auf meinem Depotkonto.

Ich verdiene durch die Dividende ja Geld ohne etwas dafür tun zu müssen — auch wenn sie letztendlich vom Aktienkurs abgezogen wird. Das ist in meinen Augen passives Einkommen.

Genau wie beim Girokonto ist bei den Aktien der Kurs gesunken und das Depot hat einen geringeren Wert. Und das auch nur, wenn man die Ausschüttung ohne Kosten und Steuern direkt wieder reinvestiert. Die Frage vom Finanzdurchblick ist schon sehr berechtigt. Die Geldstromquelle wird aber kleiner. Man kann Dividenden daher nicht mit Zinszahlungen vergleichen. Das Bild eines Baums, der zusätzliche Früchte abwirft oder das einer Kuh, die zusätzlich Milch produziert, hinkt hier. Also, ich kann Eure Anmerkungen nachvollziehen und finde die Diskussion auch echt interessant.

Jetzt musste ich meine Meinung selbst noch einmal überdenken. Und mit Deiner plausiblen Erklärung zur Rendite bin ich auch einverstanden. Im Artikel habe ich ja das Beispiel eines Dividendensammlers gebracht. Wenn dieser dann zur Rente Warum wird dann aber die Quelle kleiner, wenn ich nicht gezwungen bin, Aktien zu verkaufen?

Die Dividenden steigen doch momentan ordentlich. Meine Dividenden investiere ich ja gleich wieder und profitiere dort dann auch vom eventuellen Aufschwung des neuen Aktienwerts. Das ist dann aber kein passives Einkommen, denn ich habe es ja aktiv reinvestiert.

Das ist ja auch die Definition, die ich im Artikel verwende. Wenn ich Einkommen über Aktien generieren möchte, muss ich sie aktiv verkaufen und die Gewinne realisieren. Bei der Dividenden-Aktie muss ich es nicht, sondern behalte die Aktie und erhalte eine Auszahlung in Dividendenform — auch wenn die Dividende dann davon abgezogen wird.

Ich habe dann aber auch keine Orderkosten, sondern Steuern, die ich eventuell zahlen muss. Oder sehe ich das falsch? Man muss hier zwischen zwei prinzipiellen Vorgängen unterscheiden: Die Entnahme eines Betrags von einem Vermögen 2. Das Wachstum des Restvermögens. Du reduzierst damit aber Dein Vermögen um diesen Wert. Es ist prinzipiell sogar vergleichbar mit dem Verkauf von Aktien fondsanteilen.

Auch diese sind dann verkauft und erwirtschaften kein Vermögen mehr. Die Quelle für zukünftige Erträge wird kleiner. Damit der Betrag der Ausschüttung jährlich der gleiche ist, muss demnach der Kurs zwischen zwei Ausschüttungen den Ausschüttungsbetrag aufholen. Nur wenn der Kurs entsprechend mitwächst, funktioniert das Prinzip der prozentualen Ausschüttung. Wir sind in einer Phase steigender Aktienkurse, da sind steigende Dividendenzahlungen wenig verwunderlich.

Ohne diese Kurszuwächse würde demnach die Quelle der Dividenden und damit bei gleicher prozentualer Ausschüttung auch der Betrag kleiner. Klar profitierst Du von Aufschwung des Aktienwerts. Auch hier ein Beispiel: Deine Frage, was jetzt aktiv oder passiv an dem Vorgehen ist, musst Du für Dich selbst entscheiden.

Für mich entscheidet nicht die Frage, ob ich den Teilverkauf meines Vermögens auslöse oder ob ein Unternehmen diesen Schritt ausführt. Ich persönlich sehe die passive Anlage darin, dass ich Geld in den Aktienmarkt stecke und dieser den Wert ohne mein Zutun im Mittel!

Trader, Einzelaktienanleger mögen da einen höheren Aufwand als ich treiben. Ich frage mich immer wieder, warum du Dir den Spitznamen Dummerchen gegeben hast. Deine Kommentare haben immer einen Mehrwert und sind echt gut!

Musste ich gerade mal loswerden. Ich trete in Diskussionen zumindest nicht mit der Attitüde auf: Ihr doof — ich King! Zumindest hoffe ich, dass es so rüber kommt. Klar, mit ein paar grundlegenden Dingen der Geldanlage habe ich mich beschäftigt, aber ich bin weit davon entfernt, echte Ahnung zu haben. Ich freue mich also immer, wenn mir jemand Denkfehler oder Fehleinschätzungen näherbringt.

Schwer vorstellbar, aber danach war die Einstellung zu Geld, Leben, Gegenwart und Zukunft eine andere. Herr Dummerchen, leider machen sie einen kleinen Gedankenfehler: Zwar besteht eine gewisse Korrelation zwischen Dividende und dem Aktienkurs, jedoch wird der Aktienkurs durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Dies ist nur so, wenn der Aktienkurs den tatsächlichen Wert des Unternehmens abbildet. Die Stärke einer Dividende ist aus meiner Sicht, dass sie nicht von Angebot und Nachfrage bestimmt wird, sondern direkt vom Unternehmen.

Ein Unternehmen könnte an der Börse nur einen Euro Wert sein, jedoch Milliarden Gewinn machen; diese Milliarden als Dividende ausschütten und der Aktienkurs bewegt sich parallel kein Stück. Im Internet wird üblicherweise geduzt — Du darfst mich gerne mit Du oder Dummerchen ansprechen. Eine Korrelation wenn man den Begriff im mathematischen Sinne betrachtet gibt es bestimmt nicht zwischen Dividende und dem Aktienkurs.

Einen Zusammenhang zwischen dem Kurs vor der Dividendenzahlung, der Ausschüttung und dem Kurs danach gibt es aber zweifelsfrei.

Da Du mir dem Dummerchen das augenscheinlich nicht glaubst, kann ich vielleicht mit anderen Verweisen überzeugen: Wenn ein Unternehmen einen Betrag als Dividende ausschüttet, ist es um diesen Wert ärmer. Dadurch sinkt üblicherweise der Kurs siehe oben.

Alles andere wäre doch auch irgendwie nicht ganz logisch, oder? Diesen Effekt erwähnen die von mir genannten Quellen auch. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob der Kurs gerade den wahren Wert eines Unternehmens widerspiegelt oder einen über- oder untertriebenen Wert: Ist der aktuelle Kurs eines Unternehmens Euro egal ob realistisch oder nicht und gibt es 1 Mio. Aktien dieses Unternehmens im freien Handel, so ist die Marktkapitalisierung Mio. Schüttet das Unternehmen nun 1 Mio.

Euro aus, so sinkt der Kurs eben um ein Prozent also einen Euro pro Aktie. Warum sollte das bitte schön nicht so sein? Das glaubst Du nicht wirklich, oder? Wenn ein Unternehmen Mrd. Gewinn macht, ist das üblicherweise nichts, was hinter verschlossenen Türen passiert. Der Wert der Aktie wird das repräsentieren. Vielleicht nicht exakt, da es jederzeit Über- und Untertreibungen gibt, aber im Mittel wird der Kurs um den Wert des Unternehmens pendeln.

Der Finanzwesir hat das in einem der Podcasts, die er mit dem Finanzrocker produziert, mal ganz passend mit einem Hund beschrieben, der mit seinem Herrchen spazieren geht — mal läuft der Hund vor, mal trottet er hinter dem Herrchen hinterher.

Im MIttel bewegt er sich aber um sein Herrchen. Ich wüsste nicht, wann ich etwas über Sinn oder Unsinn von Dividendentiteln geschrieben haben sollte. Ich vertrete lediglich die Ansicht, dass Dividenden nicht aus dem Nichts, also zusätzlich zu dem aktuellen Depotwert, generiert werden.

Mit einem gewissen Finanzpolster im Rücken wäre das aber durchaus ein Ziel. Wer es sich leisten kann, auch heute schon das zu tun, was er sich im Zusammenhang mit finanzieller Unabhängigkeit erträumt, sollte dies sofort tun. Er erreicht die finanzielle Unabhängigkeit vielleicht gar nicht oder erst später, da er weniger verdient, dafür lebt er aber unmittelbar ein Leben, das ihn erfüllt und glücklich macht.

Es lohnt sich also genau und nicht nur oberflächlich zu prüfen, ob die Träume nicht doch bereits jetzt erfüllbar sind. Bei mir waren sie es. Leider war ich komplett eingespannt mit meinem neuen Podcast-Projekt. Aber Holger hat einfach einen tollen Blog und es freut mich, dass Dich sein Blog so animiert hat.

Das ist wirklich ein sehr gelungener Post bei Zendepot inklusive interessanter Diskussion in den Kommentaren. Ich bin da übrigens ganz bei Dir. Das Ziel ist, ein glückliches Leben zu führen. Nicht erst in der Zukunft, sondern immer. Ich arbeite wirklich gerne in meinem Job. Das geht aber nicht so einfach bei mir Elternzeit ist da übrigens eine ganz fantastische Erfindung!! Ausserdem kann sich die Begeisterung auch legen.

Was heute spannend ist, mag in 10 Jahren vielleicht langweilig sein. Ich sehe bei mir auf der Arbeit einige Kollegen über 50, die früher auch mit Elan dabei waren. Mit den Jahren hat sich dann eine gewisse Unzufriedenheit breit gemacht.

Das ist wirklich traurig, da sie ein glücklicheres Leben hätten führen können, wenn sie denn rechtzeitig Vermögen aufgebaut hätten. Ich möchte nicht in diese Position kommen. Wenn ich morgen meinen Job verlieren sollte, dann ist das nicht der Weltuntergang. Mein Finanzpolster wird es abfedern. Ich bin dadurch viel entspannter.

Vermögen ist damit auch eine Versicherung, die mich entspannter schlafen lässt. Da sind mir einige tolle Artikel aufgefallen, die ich Dir nicht vorenthalten möchte. Es gibt einige hundert Artikel oder Forenthreads zu diesem Thema, aber so diskussionsreich ist kaum einer. Das ist mir sehr bewusst und üblicherweise kommentiere ich das auch nicht. Das mache ich nur, wenn ich das Gefühl habe, dass man meine Argumente auch ernst nehmen könnte und an einer sachlichen Diskussion interessiert ist.

Ich habe nämlich nichts gegen Dividenden, denke aber, dass sie in meinen Augen mitunter nicht ganz richtig eingestuft werden. Die von Dir verlinkten Artikel erläutern leider alle nicht, in wie fern hier tatsächlich die Dividendenzahlung ein Einkommen generieren — der Zusammenhang wird einfach postuliert. Passiv ist ganz sicher der Vorgang, dass aus der Vermögenstorte für mich ein Stück herausgeschnitten wird und mir auf den Teller gelegt wird, d.

Auch das Wachstum der Resttorte passiert passiv. Einkommen ist es für mich trotzdem nicht. Die Dividendenzahlung erhöht nicht mein Vermögen, sondern teilt es nur in zwei Teile auf.

Die zwischen den Dividendenzahlungen erfolgenden Zuwächse stellen für mich tatsächlich einen Wertgewinn dar. Ich fürchte an genau dieser Stelle unterscheiden sich die Einschätzungen: Oder man geht davon aus, dass die Dividendenausschüttungen den Wert des Unternehmens überhaupt nicht ändert obwohl der Kurs der Aktie sinkt — warum wohl?!

Dann entsteht die Dividendenzahlung auch aus dem Nichts. Geht man aber — wie ich — davon aus, dass Aktieninvestitionen immer den Kurswert als Gegenwert haben, so entspricht die Dividendenzahlung dem oben beschriebenen Kuchenteilvorgang. Mir scheint, dass dedizierte Dividendensammler hauptsächlich eine der beiden erstgenannten Einstellungen zu Aktien haben — ich sehe nicht, was gegen die dritte Sichtweise spricht, die ich als realistischer einstufe.

Wow — da habe ich ja eine richtig sau gute Diskussion gestartet…. Dass Dividenen als Rendite gesehen werden, ist leider viel zu viel verbreitet….. Dividendenstrategie funktionieren nicht wegen der Dividende, sondern weil eine Dividende ein gutes Unternehmen auszeichnet! Ich finde die Diskussion mit Euch fast besser als meinen Artikel — auch wenn ich immer noch anderer Meinung bin. Für mich ist es aber viel wichtiger, diese Einblicke und Meinungen von Euch zu erhalten und so meinen Horizont zu erweitern.

Und es macht den Blog einfach besser, wenn solche Diskussionen zustande kommen. Deswegen herzlichen Dank an Euch drei! Stufst Du Deine Aktieninvestitionen in einer der beiden von mir in meinem letzten Kommentar genannten Arten ein? Oder hast Du einen ganz anderen Blick auf das Thema?

Ich wäre wirklich interessiert — vielleicht kann ich ja noch was lernen?! Eigentlich ist das ja genau das passive Einkommen, das der Dividendensammler anstrebt.

Ich tue auch aktiv nichts dafür, sondern lege die Füsse hoch und bohre in der Nase. In diesem Fall ist es passives Einkommen. Denn der Kurs der Aktie sinkt ja. Deshalb kann ich nicht davon ausgehen, dass sich am Wert nichts ändert. Was hier aber wichtig ist: Am sogenannten ex-Dividende-Tag steigen sehr viele immer in den Wert ein, weil er günstiger ist. In den meisten Fällen habe ich den Dividendenabschlag nach wenigen Stunden wieder drin.

So verbuche ich den Verlust erst gar nicht. Das ist völlig richtig, dass der Kurswert der Gegenwert ist, aber das ist in meinen Augen mein Vermögen im Depot und kein Einkommen, das ich zum Leben ausgeben könnte oder reinvestieren kann. Und das sind aber Dividenden für mich. Ich hoffe, es ist nachvollziehbar. Deine Sichtweise ist ja nicht falsch, sie ist nur anders.

Und das meine ich mit der unterschiedlichen Definition. Hallo Daniel, danke für Deine Erläuterungen. Fällt diese aber irgendwann doch mal geringer oder gar komplett aus, könnte der Kurs dann doch wieder interessant sein.

Daher darf man meines Erachtens nach den Kurs nicht aus der Gleichung weg-definieren. Das ist eine hochinteressante Einstellung. Du gehst also auf der einen Seite so wie ich davon aus, dass sich der Unternehmenswert nach unten ändert. Gleichzeitig sagst Du, dass sehr viele Anleger in den Wert einsteigen, weil er günstiger geworden ist. Hast Du nicht einen Satz vorher genau das Gegenteil gesagt?

Warum sollte die Wurst jetzt attraktiver sein? Das ist ein Punkt, den ich irgendwie nie kapiere. Warum sollte man kein stetiges Einkommen durch den sukzessiven Verkauf von Vermögen bilden können?

Wie aus meinem Rechenbeispiel oben ersichtlich wird, spielt es ja überhaupt keine Rolle, ob ich selbst im Beispiel: Ist das nicht ein rein psychologisches Phänomen?

Passend zur Psycho-Folge 2 ;-?! Finanzdurchblick bekommt jetzt die Möglichkeit seine Sicht der Dinge in einem Gastbeitrag darzulegen. Er hat ja mit der Diskussion angefangen. Vielleicht solltest Du auch was dazu schreiben? Generell nochmal meine Sicht der aktiven Geldanlage: Aber letztendlich sind die Massen- oder Herdenphänome an der Börse immer gleich. Wenns günstig ist, wird gekauft, wenns runterstürzt wird panisch verkauft.

Natürlich schaue ich bei A-Aktien auf den Kurs und kaufe entsprechend nach, wenn der Kurs gefallen ist. Tja, und zu 3: Wenn Du so willst, ist es ein psychologisches Phänomen. Aber ist Börse nicht allgemein eine einzige Psychofalle? Ich kommentiere den Beitrag von Finanzdurchblick gerne, falls es das ist, was Du meintest.

Und ich denke, dass niemand sich völlig frei sprechen kann von psychologischen Fehlern. Sowohl das Wissen über die finanziellen Fakten als auch über die psychologischen Fallen senkt aber die Wahrscheinlichkeit dort hineinzutappen.

Tagesaktuell stimmt natürlich, dass man die ausgezahlte Dividende direkt vom Depotwert abgezogen bekommt und somit ein Nullsummenspiel macht. Als Investor in ein Dividendenunternehmen vertraut man jedoch darauf, dass das Unternehmen diesen Kapitalabfluss durch neue Gewinne kompensiert. Der Broker comdirect ist schon lange im Geschäft und hat bei vielen Brokerwahlen sehr gut abgeschnitten.

S Broker ist der Onlinebroker der bekannten Sparkasse und für Diejenigen interessant, die lieber einem landesweit bekannten Namen vertrauen. Sie wollen mehr über die oben vorgestellten Broker erfahren? Dann lesen Sie diese Beiträge: Was kostet der Handel mit Aktien? Wie hoch die Gebühr ist, ist von Broker zu Broker unterschiedlich. Grundsätzlich gibt es hierbei vor allem diese Varianten:. Alle Angaben ohne Gewähr. Konditionen und Preise können sich ändern.

Prüfen Sie deshalb die Daten nochmal auf der jeweiligen Anbieterseite. Vereinfacht kann man sagen, dass ein Aktienerwerb bei einem der oberen Anbieter circa im Durchschnitt zwischen 5 und 10 Euro kostet wenn man maximal um die Euro pro Order ausgibt. Bei flatex zahlt man beispielsweise 5 Euro und bei der Onvista Bank 10,59 Euro. Oben drauf kommen meist noch geringe Börsenplatz -Gebühren von circa 1 bis 3 Euro pro Order je nach Handelsplatz und Broker unterschiedlich.

Wie in der Gebührentabelle aufgeführt, sind auch die jeweiligen Mindestkosten pro Order wichtig. Diese Gebühr fällt mindestens an, auch wenn der Preis der normalen Gebühren-Berechnung darunter liegt.

Es gibt auch noch Maximalkosten je Order, aber diese sind für die meisten Otto-Normal-Anleger unwichtig. Weitere Informationen zu Börsenhandelsgebühren habe ich hier zusammengefasst: Dort steht auch, mit welchen Zusatz-Gebühren für bestimmte Broker-Leistungen man eventuell rechnen muss Aktienkaufauftrag über Telefon durchgeben etc. Man sollte es vermeiden nur ein paar Hundert Euro in eine Aktie zu investieren. Denn je weniger Geld man in ein Aktienpapier investiert, desto höheren Gewinn muss man erreichen, um überhaupt erst mal die Kosten für die Gebühren wieder einzuspielen.

Man sollte schon mindestens circa bis Euro in jeweils eine Aktie anlegen, damit die Gebühren nicht zu sehr ins Gewicht fallen. Wertpapier-Sparpläne was ist das? Die verschiedenen Gebührenberechnungsarten machen es für Brokersuchende nicht so leicht, die Gebühren miteinander zu vergleichen, um einen sehr preiswerten Broker aufzuspüren. Aber es gibt einen Weg:. Denn für jedes Kaufverhalten ist ein bestimmtes Gebührenmodell am günstigsten. Wie findet man nach einer Kaufverhaltensanalyse möglichst einfach und schnell heraus, welcher Broker besonders günstig ist?

Ein Depotvergleichsrechner, den ich hier zur Verfügung stelle: Depotkosten und Ordergebühren im Vergleich. Der verlinkte Brokervergleichsrechner ist nur richtig nützlich, wenn man grob abschätzen kann wie viel man handelt. Aber als Anfänger kennt man sein Kaufverhalten logischerweise noch nicht so genau. Das ist auch kein Problem. Man muss sich vor allem zu Beginn hinsichtlich der Wertpapierhandelsgebühren nicht verrückt machen.

Wichtig ist bei der Onlinebrokerwahl vor allem, dass keine Depotführungskosten anfallen siehe Punkt 1. Sinnvoller ist es als unerfahrener Börsianer in den ersten 6 bis 12 Monaten erst mal vorsichtig Aktienhandel zu betreiben.

Aber günstige Gebühren sind nicht alles, auch andere Punkte sind wichtig bei der Brokersuche: Zum Beispiel bieten manche Broker eine exklusive Leistung oder ein spezielle Besonderheit, die andere nicht haben. Das kann eventuell den Ausschlag geben, sich für ein bestimmtes Aktienkonto zu entscheiden. Welche Broker haben Auszeichnungen bekommen? Und welche Erfahrungen haben Kunden mit Brokern gemacht? Diesen Fragen bin ich in separaten Artikeln nachgegangen. Wen hier die Ergebnisse meiner Recherche interessieren, der kann hier weiter lesen: Und zwar deshalb, weil ich bei beiden Brokern selbst ein Depot habe und daher aus eigener Erfahrung heraus spreche.

Warum habe ich 2 Broker? Nun, diese beiden haben ihre eigenen herausstechenden Vorteile, die ich nicht mehr missen möchte und ergänzen sich somit für mich gut siehe Gründe oben. Natürlich braucht man nicht zwingend 2 Broker, das muss jeder selbst für sich entscheiden ich war auch lange nur bei einem Broker.

Wenn man sich für einen Discountbroker entschieden hat, ist die Eröffnung eines Online-Depots in wenigen Schritten erledigt: Ein paar Tage später kommt meist schon die Bestätigung. Ausführlicher habe ich es hier beschrieben: Sie wollen sich schon vorab einen Eindruck verschaffen, wie der Online-Kauf einer Aktie abläuft?

Das habe ich Schritt für Schritt mit Bildern in diesem Artikel beschrieben: Wir kauft man Aktien? Egal für welchen Broker Sie sich entscheiden: Circa 1 bis 2 Jahre nach Depoteröffnung macht es Sinn, die Gebührenkosten zu checken, die man in dieser Zeit gezahlt hat.

Falls Sie dann anhand meines Wertpapierdepot-Rechners sehen, dass Sie mit einem anderen Broker doch deutlich weniger Gebühren bezahlen müssten, können Sie sich überlegen, kostenlos zum für Sie günstigsten Broker wechseln.

Denn für einen Depotwechsel dürfen keine Kosten anfallen. Wie geht ein Depotwechsel? Neben einem echten Aktiendepot ist es sehr sinnvoll, gleichzeitig auch ein virtuelles Spielgeld-Depot zu eröffnen.

Hier stelle ich 2 Seiten vor, wo man sekundenschnell gratis ein Musterdepot anlegen kann.

Aber günstige Gebühren sind nicht alles, auch andere Punkte sind wichtig bei der Brokersuche: Das ist ja auch die Definition, die ich im Artikel verwende.

Closed On:

Einen wichtigen Punkt muss ich vor dem Fazit aber noch klären.

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