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Donald Trump

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Ich meine eine Bescheinigung die mir belegt wieviel steuerpflichtige Gewinne ich gemacht habe. Das bringt schon so einiges wenn man im Januar Gewinne realisiert aber erst . Hallo Herr Schenk, ich möchte mich mit der Bitte um einen Ratschlag an Sie wenden. Ganz kurz zu meiner Person, damit Sie auch wissen, wer Sie hier befragt.

Inhaltsverzeichnis

Das ist ja zuu geil. Einer wie er, der immer gegen die banken schiesst kommt aus der grössten Gangsterbranche überhaupt: Während die banken allenfalls — wenn überhaupt- reiche abzocken, saugen die versicherungen die kleinen leute aus. Zahlen, zahlen, zahlen und wenn man einmal einen versicherungsfall hat, dann ist das grad eine ausnahme, hätte man im kleingedruckten lesen sollen!

Sollte die versicherung wider erwarten doch zahlen, dann wird einfach die prämie erhöht und der schaden kommt wieder rein. Das beispiel von herr ott zeigt mir, wie viele sich für sehr kompetent haltende schreiber hier einfach nur an grenzenloser verzerrter selbstwahrnehmung leiden. Fakten spielen keine rolle für diese menschen. Der herr ott… zu geil! Völlig daneben und total am Thema vorbei.

Ein zweifelsfrei Verurteilter, der in einem unglaublich arroganten Ausmass betrogen hat. Solche Menschen sind einfach nur eine Schande. Die Banken sind ein anderes Kapitel. Nicht zu vergessen ist die Rolle des dubiosen Dr. Ziegler, der durch dummes Geschwafel das wichtigste Asset der Erb-Gruppe zerstörte. Sie scheinen nicht viel zu verstehen, deshalb dies fürs Erste: Es ist und bleibt ein Unterschied, ob eine falsche Strategie zum Konkurs oder auch nur zu einem Verlust führt oder ob die Zahlen bewusst geschönt sprich gefälscht werden.

Zudem auch noch Besitztümer kurz vor dem Untergang des Unternehmens in sein Privatvermögen zu verschieben, ist ebenfalls rechtsmissbräuchlich. Der Konkurs an sich, löst noch lange kein Strafverfahren aus. Genau das denke ich auch. Irgendjemand hat die 4 Milliarden eingesackt, seien es die falschen Berater der Erbs oder die Immobilienhaie, welche von Erb senior selig, nie genug Moneys haben konnten und sich mit fremdem Geld derart verspekulierten, dass es mit dem Unternehmen nur noch bergab ging.

Ich persönlich denke, dass die beiden Gebrüder Erb, Rolf selig und Christian nun die Suppe die ihnen ihr Vater eingebrockt hatte selber auslöffeln mussten. Es ist äusserst traurig, dass da wieder mal ein Bauernopfer gesucht wurde. Auch wenn man bedenkt, dass die Erb Gruppe aus dem Nichts entstanden ist und durch harte Arbeit zu diesem ansehnlichen Unternehmen angewachsen war. Heute ist leider alles dem Erdboden gleich und die Banken hatten nicht mal grosse Wunden zu lecken, sondern es war einfach der Gier und Blindheit gewisser Banker zu zuschreiben.

Schade, dass so ein Vorzeige Schweizer Unternehmen einmal mehr das Opfer von geldgierigen Magnaten wurde. Habe noch selten einen grösseren Schwachsinn gelesen. Erb ist, sorry war, ein Betrüger und hat hunderte von Millionen Verlusten zu verantworten. Er hat im weiteren aktiv dafür gesorgt, dass seinen Gläubigern resp. Dafür ist er rechtskräftig zu 7 Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Und daran ist nichts falsch. Kreditausfälle haben zur Folge, dass die Zinsmargen erhöht werden müssen dann zahlen die seriösen Kreditnehmer mit , oder dass die Dividende gesenkt werden muss dann zahlen die Aktionäre mit , oder dass die Bank sogar pleite geht dann kommen neben den Aktionären u.

Wenn die Banken in bekannten Fällen darauf verzichtet haben, ihre für eingefahrene Verluste verantwortlichen Mitarbeiter gerichtlich zu belangen, so ist das eine völlig andere Sache. Ospelt war vielleicht ein depp und verantwortlich für eine falsche strategie.

Wenn sie ihn deswegen anklagen wollen, bitte sehr. Bedenken sie aber, dass man immer risiken eingehen muss. Erst im nachhinein stellt sich aber heraus, ob die risiken tragbar und die strategie richtig oder falsch war. Dass sie und einige andere eumels hier dies aber mit bilanzfälschung, betrug, etc.

Das scheint mir eine nummer zu kompliziert für sie zu sein. Schuster bleib bei deinen leisten…. Fact ist aber auch, dass Herr Erb sich für die zweitgrösste Pleite hinter Swiss sich verantworten muss.

Hier geht es um mehrere ca. Verluste, welche Banken und Private zu tragen haben. Ich gehe davon aus, dass Herr Erb sich dieser Strafe entziehen wollte. Persönlich kann ich den möglichen Schritt des Verurteilten nachvollziehen.

Die Pleite von Ospel war auch nicht kleiner und dieser läuft nicht nur noch frei herum, er konnte sogar das abgezockte Geld behalten. Schizophrener geht es gar nicht mehr. Warum er damals nicht angeklagt wurde? Wäre der Säudeckel vom Säuhäfeli abgehoben worden, es wäre noch eine unglaubliche Schweinerei herausgeschwappt. Gewisse Leute wollten das vermeiden und unter dem Deckel halten.

Deshalb wurde er wohl gedeckt. Das tragische an der Familie Erb ist sicher nicht, dass sie Banken über den Tisch gezogen haben, sondern viel mehr, wievielen kleinen Firmen und deren Angestellten und Familien sie dauerhaft geschadet haben, welche nun das ganze Leben an den Folgen zu knabbern haben.

Dort muss das Mitleid der Bevölkerung und der Richter eigentlich hin. Erb und die Banken waren der Gier verfallen und schreckten vor nichts zurück. Machen sie Milliardenverluste, kriegen sie Bonus. Macht der Vater einer Privatperson X einen Verlust, wird er gehetzt, angeschossen und weitergehetzt wie ein waidwundes Tier.

Immer weiter bis er verreckt. Zugegeben, der Titel ist pietätlos. Banking steht und fällt nun mal mit Zahlen; werden diese mit betrügerischer Absicht manipuliert, helfen manchmal auch die blauesten Augen nicht mehr! Die Erbs jetzt auch noch fast als Opfer der bösen Banker darzustellen ist dann aber schon starker Tobak! Ich würde meinen, sie wussten genau, was sie taten und beschissen aktiv alle möglichen Parteien.

Um die Mitarbeiter in ihren zahlreichen Firmen, die Zulieferer usw. Und interessiert sich heute jemand dafür, wie viele von diesen sich vielleicht umbrachten oder krank wurden? Nein, von mir gibt es kein falschen Mitleid für Rolf Erb. Er konnte sich immerhin auch Jahre nach dem Untergang noch frei bewegen und in seinem Schloss residieren. Von wegen Bankenbashing, ich kenne fast niemanden der etwas gegen Banken hat, aber eben gegen gewisse Banker! Wobei auch da, das eigentliche Problem ist ein Strafgesetzbuch, das in diesen Fällen nie greift.

Ich wäre für weniger Regulierungen und weniger Gesetze, dafür aber solche die auch greifen, im Sinne des freien Marktes! Viele Beklagen den Kapitalismus in der heutigen Ausprägung, ich sage wir haben uns längst davon verabschiedet.

Kapitalvernichtung selbst wenn es ganze Volkswirtschaften in den Abgrund reisst ist eben keine Straftat, und welchem VR wurde schon mal Grobfahrlässigkeit nachgewiesen?! Falls es mal unausweichlich ist delegiert man dies nach unten. Dupont der Dummdödel hat sein immer gleiches Gelaber an die falsche Geschichte geposted. Noch viel mehr sollte man die ignorieren, welche sich Fachmann für alles nennen.

Einfach nur noch peinlich Benny. Auch dieses Beispiel zeigt einmal mehr das schräge Wertesystem unserer Gesellschaft und Politiker, bzw. Wenn es dagegen darum geht Gelder, die in den Terror fliessen einer Meldepflicht zu unterstellen, dann wehren sich unsere bürgerlichen Politiker mit Händen und Füssen. Und genau diese Spezies will weitere Telefonüberwachungen und eine Verschärfung des Nachrichtendienstgesetzen, ohne jedoch den Untersuchungsbehörden jene Mittel in die Hände zu geben, die nötig sind, um Licht ins Dickicht der Terrrorfinanzierung zu bringen.

Die Herkunft dieser Geldströme soll nach wie vor nicht überwacht und nur der scheinheiligen Selbstanzeige unterstellt werden. Sie nennen dies vordergründig Schutz der finanziellen Privatsphäre. Die finanzielle Privatsphäre ist in der CH eine heilige Kuh. Es wird im Klartext doch einfach weggeschaut woher die Gelder zur Terrorfinanzierung kommen; nur damit sich einige mit dreckigem Geld ihren Geldsack weiter füllen können und ihre privaten Spiele und perversen Freuden ausleben können.

Wie recht Sie haben! Ich kannte selbst seinen Vater, Hugo, persönlich und sehr gut. Und die Misere hat weder der Vater noch der Sohn produziert sondern ein ex-Banker als Finanzzuständiger — den ich ebenfalls recht gut kannte — und welcher in ostdeutsche Liegenschaften wie blöd investiert hatte. Es zeigt zudem die Unfähigkeit nicht nur der Staatsanwaltschaft, sondern auch der Gerichte.

Sollte sich der Tod als Suizid herausstellen, tragen diese nicht nur eine Mitschuld. Genau so ist es. Diese vom ex-Banker angerissenen Immoprojekte in D haben den sonst soliden Erbs das Genick gebrochen.

Kann da nur sagen; Schuster bleib bei deinen Leisten. Dummheit und Arroganz ist in der Schweiz nicht strafbar! Ein Suizid für die grosse Oeffentlichkeit, abgehandelt bis ins kleinste Detail weil das Opfer prominent war. Niemand kümmert sich um die Dutzenden von Suizid-Opfern der letzten 30 — 40 Jahre, in den Tod getrieben durch Banken, weil sie die Kredite nicht mehr bedienen konnten. Alleine in der Landwirtschaft, so die Statistik, haben seit dem Jahr gegen 30 Personen den Freitod gewählt: Wir leben längstens in einer total lebensfeindlichen Gesellschaft, an welcher vor allem Banken grösste Schuld tragen.

Ja klar, die Banken sind natürlich auch für die Aufrechterhaltung des Weltfriedens verantwortlich. Genau die Banken in diesem Zusammenhang zur Verantwortung ziehen zu wollen ist schlicht lachhaft; Erb hat die Banken über den Tisch gezogen und als es geflogen ist, in die Mühlen der Justiz gewandert.

Hätten ihm die Banken denn im Nachhinein noch das Händchen halten sollen? Weltfrieden war Ihr Crescendo? Korruptions-Fazilitäten via Panama und anderswo. Wie ist das jetzt genau mit dem Fiatmoney? Die Bank erschafft durch Kreditvergabe Geld aus dem Nichts, erschafft jedoch den für die Zinszahlungen benötigte Betrag nicht, welcher dann — bei Zahlung durch den Kreditnehmer im Geldumlauf fehlt! Alle finden das System toll, ist ja schliesslich freie Marktwirtschaft, aber wahrscheinlich nur so lange bis es einen selbst trifft… sehr, sehr naiv, blauäugig und asozial… Aber wes Brot ich ess des Lied ich sing, nicht wahr?

Ospel soll angeblich sogar eine schriftliche Bestätigung erhalten haben, dass die Bank nicht gegen ihn vorgeht. War nicht die Hyposwiss die Hausbank v. Was soll der Sch…? Wo ist der Beleg über die in der Kronenhalle gäääähn feiernden Banker? Ja Herr Hässig, wir haben die letzten paar Jahrzehnte auch in der Schweiz gelebt, bei Banken gearbeitet, Zeitungen gelesen.

Was für Scheisse mussten wir durchleben dank unseren Geschäftsleitungen! Wie gesagt, ich war auch Banker und fühle mich durch diese dumm-dreiste Verallgemeinerung zwar nicht betroffen, doch beleidigt!

Und, by the way: Thema hätte sein können, dass der Verstorbene selbstmordgefährdet war und jetzt tot ist. Aber dazu etwas zu schreiben hätte etwas mehr Arbeit oder bessere Infos benötigt. Sie machen es sich etwas zu einfach. Von den Banken erhielt Erb immer wieder Geld, weil er die Bilanzen fälschte. Wenn Sie schon die ganze Geschichte darstellen, sollte dieser Aspekt auch deutlich erwähnt werden.

Offenbar hat herr erb das gesetz gebrochen, die genannten banker aber nicht. Herr hässig, sammeln sie lieber unterschriften um das gesetz zu ändern als hier zu jammern…. Vielleicht sind dort im fernen Amerika auch einige Schweizer Namen notiert — wäre noch irgendwie entzückend, so eine Art späte Gerechtigkeit. Die Weissen Westen hatten noch nie etwas zu befürchten. Nun geniesst er das Leben im Trumpland an der Grenze zu Mexico — ob er je zurückkommt?

Suizidgefährdet sind Bänkler nicht. Unter den geschädigten Aktionären sind fast alle Schweizer Pensionskassen. Zuvor hatten die Herrschaften die Bank skrupellos abgezockt.

Gibt es eigentlich wirklich keine Alternative zum Bankenbashing hier? Die Banken sind ein extrem wichtiger Bestandteil im Wirtschaftsleben und tragen eine enorme Verantwortung für ihr Handeln. Aber auch da sind nur Menschen mit all ihren Schwächen und Fehlern am Tun. Nicht zuletzt ist u. Solche Kommentare sind einfach nur dumm und gänzlich ohne Aussage! Ja da haben sie vollkommen recht, aber verbitterte, ausgediente und verblendete neidhammel wie G.

Das spielt immer wieder auf die mühlen ihres verkehrten, vereinfachten weltbildes: Banker sind die bösen. Gib dem volk einen sündenbock und sie werden dir überall hin folgen. Hat in D funktioniert juden , funktioniert bei der SVP ausländer und auch bei der sp reiche. So lenkt man von den wirklichen problemen ab! Auch wenn die Artikel nicht immer die gleiche Qualität haben, so finde ich doch, dass Lukas Hässig mit dem Betrieb dieses Blogs eine grandiose Arbeit leistet.

Täglich neue News zu den Banken und ihren abzockenden Kaderpersonen zu schreiben ist in der Schweiz ein gefährlicher Job geworden. Will ja nicht wissen, welche abstrusen Träume Sie in der Nacht plagen. Wo, auf dem Papier? Von verantwortungsvollem Handeln so weit entfernt wie Kapstadt vom Nordkap. Die Banken waren sicher zu gutgläubig, grosszügig mit der Kreditvergabe und haben die Risiken nicht gesehen. Aber sie haben nicht kriminell gehandelt. Und Dummheit ist nicht strafbar. Wohl aber Urkundenfälschung, Betrug oder Konkursverschleppung.

Wenn Sie das Gesetz nicht kennen, werden Sie trotzdem verurteilt. Die ungeschriebenen Gesetze liegen in Gottes Hand oder werden von den Juristen zurecht gedreht. Leider ist es eine Tatsache, dass die schweizerische Justiz insbesondere unfähige Staatsanwälte haben, die einen wirtschaftlichen Sachverhalt wie dies bei Bankgeschäften des öftern vorkommt richtig zu verstehen und die kriminellen Sachverhalte verständlich darzulegen.

Die Richter sind damit chancenlos, die Faktenwahrheit zu sehen. Andererseits sind die Richter zum Teil eben auch Schutzpatrone der Banken, die sich z.

Richter und Staatsanwälte müssen jedoch Erfolge vorzeigen, um ihre Berechtigung zu darzulegen. Opfer wie Herr Erb sind hierzu dankbar für die Justiz und bei denen kann die Justiz dann jede Menschlichkeit über Bord werfen.

Ja, die Banken hätte eigentlich den Untergang der Erb-Gruppe verhindern sollen, das wäre sicher einfacher gewesen als den Untergang der Swissair abzuwenden. Die Aussage von Abraham Lincoln gilt auch heute noch: Wann werden die Verantwortlichen in diesen Finanzinstituten entlich zur Rechenschaft gezogen?

Du hattest genügend Prozesse verloren … und was hat Dir der Herr Richter gesagt? Den wichtigsten Prozess, Schweizer Bankgeheimnisverletzung habe ich haushoch gewonnen und damit Geschichte geschrieben, nur das zählt, mein Freund!?!

Zudem ist der Herr Richter nun daran mit Hilfe eines bekannten Anwaltsbüros sich zu verteidigen, un die Ehrvrletzungsklage abzuwenden. Das Bundesgericht schaut nun genau hin ….. Sie und Rolf Erb sind verurteile Straftäter. MfG, Harald Pauli, Mittwoch, In einem Falle entwickelte eine werkgeladene. Solche Patronenfehler kommen zwar selten, aber doch immer wieder vor.

Auch mir platze schon mal eine Patrone eines anerkannten Herstellers in einer Krico ; allerdings ohne mich zu verletzen! Patronen können nicht einzeln geprüft werden. Dann sind sie aber, weil leer, unbrauchbar. Das versäumt die R93 leider.

Der Schütze hatte bislang den Nachteil zu tragen. Ich meine, der Hersteller solle den Nachteil tragen. Die andern Hülsen des verwendeten Loses waren einwandfrei. Ich selbst baute viel 6,5x68 in 8x68S Hülsen um, ohne in meiner Krico je Schwierigkeiten damit zu haben. Damit trat genau der Fehler auf, vor dem ich seit vielen Jahren im Internet öffentlich warne.

Wollen Sie RWS fragen, oder soll ich das tun? Ich werde im April mal meine ersten Wiederladeerfahrungen mit der 6,5 x 65 mitteilen. Vorher schaffe ich das leider nicht. Zu 6,5x65 - Ladeschwierigkeiten und den Klemmern: Bei abgeschossenen Hülsen habe ich vor dem Kalibrieren die Messingwulst im Hülsenhals mit einem Fräser von Forster rausgefräst. Eine Frage habe ich noch: Maximal- und minimal zulässige Ladungen werden überschritten.

Schön nach den anfänglichen R,5xSchwierigkeiten auch mal was Gutes zu hören. Hallo Herr Möller, hier meine Antwort: Hatten Ihre Patronen denn keine Krempe? Nur von meinen beiden R93 Kunststoff - und Holzschaft, mit drei Läufen möchte würde ich mich nicht trennen besonders die kurze Bauweise und das unkomplizierte Handling sind mir besonders wichtig, selbst den doch sehr kurzen Lauf der 6,5 nehme ich dafür in kauf.

Noch eine ganz andere Frage: Gegen Klemmer beim Entladen hilft eine Krempe! Kupfergeschosse platzen an einem streifend getroffenen Stein nicht. Allerdings taumeln sie dann. Insofern ist ein Hinterlandgefährung da. Südlich war von den Kühen alles abgegrast. Nördlich standen verdorrte Stauden 80 cm hoch. Dazwischen Flecken verdorrten Grases. Unter der Kanzel lief ein Wechsel durch - wohl von Rehwild.

Meine Waffe war auf m eingeschossen. Zwischen den Stauden schlecht auszumachen. Na, was wird kommen? Jährling und Schmalreh, keine Ricke, kein Kitz. Die Stücke tragen Winterdecke. Das männliche junge Stück trägt noch Gehörn. Das Zielfernrohr sucht das Schmalreh. Im Glas sehe ich ein Stück links abgehen.

In m verschwindet sie aus dem Blick. Still warte ich weiter. Nahe des Anschusses bewegt sich plötzlich was. Ein Bock streckt sein Haupt aus den Stauden hoch. Er äugt aufmerksam zum Hochsitz herauf. Ich sitze still, habe seinen Schädel genau im Visier, rühre mich nicht. Bock taucht wieder ab. Der Bock erscheint 10 m weiter links wieder. Sollte da seine Schwester liegen? Nach weiteren 5 Minuten wird es langsam schattig. Tatsächlich sind überall deutliche Rehwechsel zu sehen. Dazwischen brachen die Sauen im Gras.

Aufgebrochen wird klar, das Stück hatte einen Rückgrattreffer. Die 7 g Lapua Scenar traf mit etwa 1. Das bedeutet, an der der Spitze etwa 5. Das hält die nicht aus. Das Reh auch nicht. Die Rückgratzerstörung war erheblich. Blutgerinnsel waren nicht vorhanden. Aha, also wegen 80 m Nähe bedenkenlos zu hoch geschossen. Man sollte sich eben beherrschen, erst denken und dann abziehen.

Erstaunlich ist im linken Bild der nur millimeterdicke Bleikernrest, der sich ohne sonderlich Haftung noch auf dem Tombakboden hält. Genau so sehen linsenartig abgeplatteten Geschosse aus. Die üblichen etwa 3 mm Randbreite scheinen mir mehr von Mantelwerkstoff und -dicke, als von dem Kaliber abzuhängen.

Blutgerinnsel sind oft bei Stücken zu finden, die mit einer schnellen Kugel geschossen wurden, aber nicht sofort tot waren, sondern noch etwa 15 Sekunden lebten. Selbst wenn sie käme, könnte sie den Leib mangels Leitung unterhalb des zerschossenen Rückenmarkes nicht mehr erreichen.

Die Frage bleibt ohne nutzbare Anwendung ihrer möglichen Antwort damit akademisch. Ob allerdings möglicherweise das Rückenmark selbst in der Lage wäre, Blutgerinnsel zu veranlassen, wird schwierig zu erfahren sein. Schösse man in den Kopf, wäre kein Platz für Blutgerinnsel, weil der Schädel platzte.

Schösse man in den Leib, bleiben die Auslöser der Blutgerinnsel unbestimmt. Wir das Rückenmark durchtrennt, kann die Frage, ob Kopf der Rückenmark steuern, nicht beantwortet werden. Die Waffe von 6 mm auf 6,5 x 65 umzubauen ist also als Erfolg zu werten. Die Wirkung ist besser, ohne überstark zu sein.

Sie sind damit, obwohl für Sportzwecke gebaut, also durchaus jagdtauglich. Ihr Vorteil ist die gute Windschlüpfrigkeit und damit aus einer hochgeladenen Hülse die flache, windunempfindliche Flugbahn. Die 6,5 x 65 mit den 7g Lapua Scenar ist eine gute, genaue, rasante Patrone! Nur die 6,5x68 ist noch schneller. Stück fällt und schlegelt erheblich. Treffer auf den Träger mitten auf die Wirbelsäule: Träger zerschossen, Kopf ab.

Ihr letztjähriges Kitz folgte sprang in die entgegengesetzte Richtung nur 5 m ab, blieb dann stehen. Jährling lebt scheinbar noch, zumindest bewegt sich ein Augenlied. Kurze Zeit später ist Ruhe. Ob nach der ungeheueren Nerveneinwirkung das Stück vom Treffer bis zum Tode noch Schmerzen empfinden konnte.

Kurze Zeit später erschien ein Fuchs. Der näherte sich der Ricke. Sie nahm kurz das Haupt hoch und äste weiter. Gut eine Stunde nach Sonnenuntergang blies eine Sau. An der 50 m gegenüberliegenden Kirrung vor der Waldkante erschienen einige überläufer.

Der Mond strahlte quer. Ohne Gummiblende wären die Sauen des Streulichtes wegen nicht zu erkennen. Wie sollte ich sie nehmen? Frontal ins Hirn, oder breit ins Herz oder breit auf den Träger? Wie der schnelle 7 g Platzer auf den Träger oder den Schädel von vorn wirkt, berichte sich später.

Im Knall gingen die Sauen ab. Aus dem gegenüberliegenden Jungwuchs hörte ich es knacken. Der Getroffen kann schon mangels Blutdruck nicht mehr kucken und rennt gegen den Bestand. Die Nacht war lang. Immer wenn ich schlief, zogen massenhaft Sauen rechts und links am Hochstand vorbei. Das konnte ich am nächsten Morgen an den Fährten genau erkennen, das es kurz vorher geregnet hatte und alle blank war.

Ab halb 5 wurde es heller. Um sechs begann der Tag. Anders als sich dachte, war nicht mein Getroffener in den Jungwuchs gerannt, sondern sein gesunder Bruder. Auf der gegenüberliegenden Seite fetze die Wirkung etwa 6 cm Durchmesser 4 Rippen weg. Kleinere Zerstörungen waren noch am gegenüberliegenden Vorderlauf zu bemerken. Einigen Blechschrot heilet die Schwarte fest. Dann liegt die Sau! Und, wo zeigt er hin? Auf den Fleck an dem sich Blatt und Träger überdecken!

Er meinte, die meisten Jäger schössen zu tief und zu weit hinten; Selbst ohne Herz könnten Sauen noch laufen. Die Stücke werden liegen. Auf kurze Entfernung überläufer 40 kg schräg breit auf die Kammer. Etwa 40 laut krachende Flucht. Das schnelle 7 g Scenar kann also die etwa jeweils 2 cm dicke Decke sowie 20 cm Lunge durchschlagen.

So schön dieser Treffer war, warne ich dennoch zu glauben, das 7 g Scenar sei immer für alle 40 kg Sauen geeignet. Weil die weichen schnellen Geschosse binnen kürzester Eindringtiefe platzen, sind alle anderen als breite Kammerschüsse gewagt, werden ggf.

Denn mangelnder Blutdruck unterbricht die Versorgung. Die laute Flucht weist auf mangelnde Sicht des Schweines hin. Die wächst mit jedoch nur mit der dritten Wurzel der Masse. Vergleichen wir mal Tiere vom 1 bis fachem Gewicht, also vom 12 kg Reh bis kg Hirsch.

Ich bezog ich einen mir zugeteilten Hochstand, von dem aus zwei Kirrplätze zu übersehen waren, einer 50 m der zweite 80 m entfernt. In Gedanken hörte ich schon eine Lobrede seitens meines Jagdgönners. Länge auch noch nicht bekannt. Deswegen fiel er auch immer auf die hinteren Schlegel. Der Keiler war schon etwas abgekommen und wog nur 75 kg. Etwa eine halbe Stunde später erschienen am zweiten Kirrplatz vier überläufer zu 55 kg.

Auf meinen Anruf hin, was ich tun sollte, befahl man mir: Das beschossene Stück blieb im Feuer, die anderen gingen hochflüchtig ab. Wie konnte ich so ein ,,Schwein haben". Nach einer Stunde erschienen am ersten Kirrplatz, an dem erste Stück lag, fünf gröbere Stücke. Bei mit Wolken halbverdeckten Wolken erkannte ich einen Keiler und vier Bachen. Die Bachen machten sich über den Mais am Kirrplatz her und der Keiler umringte den erlegten Keiler mindestens fünfzehn mal.

Immer wieder stürzte er sich auf ihn und umrundete ihn weiter argwöhnisch. Vom Mündungsknall geblendet sah und nur die ungefähre Fluchtrichtung. Ein lautes Brechen der äste und ein Blasen war einige Sekunden zu hören. Dann war es still. Ich bebte am ganzen Körper und konnte natürlich keinen klaren Gedanken fassen.

Weil das Stück nicht im Knall lag, hatte ich ein ungutes Gefühl. Ich war doch gut abgekommen! Endlich erschien mein Jagdgönner mit Licht und Hund. Der 95 kg schwere Keilers flüchtete im Tod noch ganze 20 m. Teile der Lunge und Leber zerstört. Die Sau war ein drei Jahre alter Keiler.

Seine Waffenlänge ist mir noch nicht bekannt. Mir fehlen bis jetzt noch die Worte. Ich freue mich, wie du lernst und vorankommst. In derselben Nacht, bzw. Abend gelangen mir ebenfalls mit Trägerschüssen zwei 0-m-Fluchten auf Rehwild.

Als ich die Fährte später aufsuchte, waren keine Frischlingsfährten sichtbar. Es handelte sich also um eine starke Bache mit einem starken überläufer, beide ohne Frischlinge - seltsam! Lunge geringfügig zerstört, obere Ecke des Herzens abgeschossen. Abweichung -4cm auf m? Eines flüchtete m, das zweite etwas kürzer. Die Lunge zeigte nur einen kleinen Ein- u.

Daher flüchteten die Getroffenen immer nur sehr kurz, m, oft lag das Reh sogar im Feuer. Wie würde eine Ladung mit R aussehen, wenn ich den zulässigen Druckbereich nicht überschreiten möchte. Herzlichen Dank für deine Hilfe. Die sind weicher als das Scenar und auch windschnittig. Sofern die Dinger nicht vom Drall her in der Luft zerplatzen, werden die leichter splittern.

Das Nosler Ballistic Tip Hunting ist zu hart. Das weichere Nosler Ballistic Tip Varmint gibt es nicht als 6,5 mm. Nosler scheidet also aus. Hallo Lutz, da die Sierra Matchking erst diese Woche geliefert werden, verlud ich inzwischen 6,5gr Nosler Ballistic Tip, mit 38,6g R, mit Magnumzündhütchen, zufällig einige Stück ausgeborgt. Hallo Peter, mir scheint du langst nun wirklich weit raus.

Warum traf denn das BT die Leber? Was das gewollt und gekonnt, oder verrissen, oder vom Winde verweht? Gerade bei letzterem helfen neben hoher Anfangsgeschwindigkeit v 0 nur hoher BC. Je höher, desto besser. Werde dir laufend berichten.

Kleine BC-Unterschiede zwischen verschiedene Herstellern kannst du vergessen, da die alle unterschiedlich messen. Drallänge hat deine Waffe? Ich ziele nicht auf die Leber, da ich die gerne im Kochtopf hätte. Leider geht es nicht immer so wie man gerne möchte.

Falls also mal einer deiner weiten Schüsse kein Ertrag bringt, sage mir mal, ob du kurz vorher ein graue Wolke sahest. Das wäre dann das in der Luft platzende MK, kein Richtfehler. Beim genauen Studieren deiner Ladeempfehlungen wurden die Daten mit einer L 6 -Länge von 87 mm berechnet. Habe meine Matchking noch immer nicht erhalten. Bei näherer Betrachtung des erlegten Stückes bot sich mir ein nicht so schönes Bild.

Dem Fuchs fehlte der ganze Fang und das halbe Gesicht. Die Lichter waren noch im Kopf. Leider kann mein Lieferant das Sierra MK für die 6,5 mm nicht innerhalb einiger Wochen liefern, da Amerika falsch lieferte. Auch wäre interessant ein Nosler BT mit 7,8 g zu versuchen. Herzlichen Dank im Voraus. Für Rehe sind 7,8 g zu schwer, zu langsam. Nur Haupt und Träger sichtbar. Von der Kanzel gut abgestützt auf den Träger abgekommen. Von der Kanzel gut abgestützt mittig hinter den Vorderlauf abgekommen.

Treffer leicht tief, fällt liegt. Insofern hätte ich etwas höher anhalten sollen. Schmalreh, m etwas spitz stehend, etwas zu weit hinten abgekommen. Das Stück lag im Feuer, schlegelte aber noch etwas. Aufzubrechen war ein Desaster! Danke für deine Antwort. Ich kenne natürlich auch Ihre Meinung zu dem Lapua Scenar bzw. Ich jage vornehmlich auf Dam- und Rehwild, und mit der 6,5 auch mal auf weitere Entfernungen aber wohl selten über m. Waidmannsheil, Ihr Michael Illies, Montag, Sierra baut mit dem Matchking das Lapua Scnear nach, schon seit viel Jahren, allerdings mit dünnerem Mantel.

Insofern sind die amerikanischen Geschosse weicher, platten daher schneller als Scenar ab. Ich empfehle zwar ungern Amerikaner, aber in diesem Falle erschient das angebracht zu sein. Knopfböckchen auf m breit stehend, 7 g Sierra MK hinter dem Blatt angetragen. Hochflüchtig geht die Flucht ca. Mit der 6,5 g Nosler BT gab es solche Fluchtstrecken nicht.

Ist das vielleicht auch zu weich? Allerdings würde auf kurze Entfernung damit Wildbret entwertet die Blätter. Solche Treffer sind also mit weichen Geschosse auf weite Schüssen zu beschränken.

Auf kurze Entfernungen kann man die mit recht harten Geschossen antragen. Das 6,2g g Hornady V-Max ist sehr weich. Allerdings liegt der BC deutlich niedriger, nämlich nur bei 0, Ein Entfernungsmesser wäre schon günstig. Der Oryx gibt noch 15 m und verschied. Das Scenar zerplatzt in knapp 10 cm. Dein V-Max dringt noch weniger ein. Schwaches Schmalreh auf 70 m breit stehend, zwei hochbeschlagene Ricken auch äsend anwesend. Endlich ging es langsam in einige Schritte weiter, so als würde es äsung suchen, ganz gemächlich ohne irgendwelche Anzeichen.

Merkte das Stück gar nicht wie das Sierra MK hindurchflitzte? Beim Aufbrechen stellte ich folgendes fest: Deine 7 g Sierra MK trafen bei 1. Schmalrehe sind kleine Tiere mit dünnen Decken. Deren Rippen tragen kaum Fleisch. Das gesamte Ziel besteht aus gerade mal einem halben Zentimeter Haut und Knochen, mehr ist da nicht, vorn zum Vorderlauf eher mehr, hinten eher weniger. Die Tiefe der Hohlspitze entspricht knapp der Deckendicke. Die Frage zu Zielwirkung lautet nun: Es fliegt kaum gebremst weiter.

Den Unterschied erlitt das Reh als Zerstörwucht, nämlich Joule. Gut, auf der gegenüberliegenden Seit kommt noch mal so viel dazu. Du kannst bei derlei dünnen, weichen und leichten zielen, aus denen so eine Schmalrehdecke nun mal besteht nur auf noch schnellere Geschosse ausweichen, z.

Falls du noch schnellere Geschosse willst bietet sich die 6,5x68 an. Das bedeutet dann Wildpret zu zerstören. Den Hund wird's freuen. Die Fluchtstrecken werden damit allerdings kürzer. Wisse also was du willst. Die Ballistik gibt alles her! Je kürzer die Entfernung desto kürzer der Fluchtweg, genau wie du beschrieben hast. Vielleicht sollte ich mit der Ladung etwas in die Höhe gehen, um eine höhere v 0 zu erreichen, ehe ich mit den 6,2 g Hornady V-Max Versuche beginne.

Ich kann leider keine 87mm laden, max. Ich denke der Unterschied bezgl. Gasdruck macht da schon einiges aus! Peter, für kleine Tiere gilt: Die Pulver desselben Bezeichnung unterscheiden sich oft von Dose zu Dose. Sonst fliegen dir bei dem 5. Hat deine Waffe dagegen ein Gasschild, wie Mauser 98? Würde dir der Rotz in Gesicht blasen? Da kämen keine lauen Lüfte sondern zerstörerische Kräfte! Paul Mauser verlor ein Auge, bevor er ein Gasschild an das Gewehr 98 anbrachte.

Zwei Stücke mit Lebertreffern flüchteten ca. Innen war so ziemlich die ganze Leber zu Brei Nach dem durchdringen des Geschosses durch den Wildkörper, hört man immer einen Geller!

Dabei kann sie wenig vertragen und platzt. Das bekommt dem Wildpret. Die Präzision ist wie immer hervorragend und die Abweichung zu 8,2 g CDP ist nur rechnerisch feststellbar. Die Wirkung ist gut. Völlig begeisterst bin ich von der kerzengeraden Tiefenwirkung durch alle Hindernisse bis zu 1 m Eindringtiefe. Da die Geschosse also eher in die Tiefe als in die Breite wirken, sollte sich dein Wildpretproblem mit den Bleigeschossen erübrigen.

Ich meine, die Zeit ist reif. Sehr geehrter Herr Möller! Ich führe einen R93 von Blaser in 6,5x Es gab trotz bester Schüsse breit, direkt hinter das Blatt in die Kammer immer wieder riesige Hämatome im ganzen Schulter- und Rückenbereich, was für uns nicht akzeptabel ist.

Daher meine Frage an Sie, ob sie mir da weiter helfen können. Was ist vom Gewicht her die Obergrenze für Rot- bzw. Für ganz schweres Wild besitze ich einen Sauer 80 Repetierer im Kaliber 9,3x Vielleicht können sie mir da auch eine Munition empfehlen.

Im Voraus besten Dank. Das KS ist vorn recht weich und platzt teilweise im Aufprall; es plattet ab, aber dringt nicht tief ein. Das splittert begrenzt und dringt tief ein. Sie können damit hier jedes Tier waidgerecht erlegen, ohne zur 9,3x64 greifen zu müssen, obwohl die es natürlich auch tut. Ich möchte mich nicht zu sehr wiederholen. Auf meinen Seiten ist dazu eigentlich schon alles gesagt.

Rufen Sie mich bitte mal an. Ich möchte mir einen Blaser R93 für die 6,5x65 Patrone zulegen. Blaser wäre bereit einen ,,semi-weight"-Lauf, Durchmesser 20 mm für diese Patrone Kaliber herzustellen, aber die Lauflänge würde nur 57,7 cm betragen.

Wäre es auch denkbar für den R93 einen Sonderlauf im Kaliber 8,5x64 einzurichten, oder braucht man aus waffentechnischer Sicht einen normalen Repetierer. Ich freue mich schon auf deine Antwort. Ich wünsche dir noch einen schönen Arbeitstag. Deshalb nutzen längere Laufe das Pulver und den Druck gut aus, sind dafür geeignet.

Kürzere Läufe würden den Mündungsdruck erhöhen. Notfalls baue einen Mündungsbremse an. Die obere Schlitzbremse auf meiner. Die würde ich nicht wieder bauen. Die untere Bremse hingegen ist optimal. Kurze dicke Läufe schwingen schneller als lange dünne. Am besten wäre ein weiches Bleirohr, das im Millisekundenbereich kaum schwingen würde. So mm vorn langen eigentlich. Wichtiger wäre in 65 cm Lauf statt eines 60 cm Laufes.

Wie sieht denn Deiner Meinung nach die Zukunft dieser Patrone aus? Im Katalog gibt es ja nur eine Laborierung und in meinem Jagdkreis ist keiner, der mir eine Waffe in diesem Kaliber zum Probeschiessen anbieten kann.

Mit welcher Patrone ist dieser von der Stärke her zu vergleichen? Und natürlich, welche zwei Geschosse würden sich anbieten? Wieder zu laden ist bei mir kein Problem. Zur Zeit kann ich über einem Jagdfreund laden, aber auf Dauer werde ich mich wohl selber eindecken. Die Zukunft der 6,5 x 65 ist mir verborgen.

Ich bin kein Hellseher. Die moderne 65 er hat das gar nicht nötig. Mit dem kurzen stumpfen KS bleibt die Rasanz weit hinter den eigentlichen Möglichkeiten der Patrone zurück. Sich kann man damit auf die Kammer alles Wild in Deutschland erfolgreich erlegen. Aber ihre Vorteil spielt Sie mit ihre Rasanz und bei geeigneter Ladungsentwicklung nach der Ladungsleiter mit guter Genauigkeit auf kleines weites Wild aus, also Füchse, Feldrehe oder Gemsen.

Es gibt in Mittelsystem keine rasantere! Klar kommt die 6,5 x 68 noch weiter heraus, aber di ist für schwere Geschosse gänzlich ungeeignet. Insofern ist die 65 er der bessere Lösung widerstrebende Anforderungen auszugleichen. Ich halte sie für die beste Entwicklung seit langem, besser auch als die in Sportlerkeisen hochgelobte 6, Alte 6,5x57 Waffen lassen sich auf 6,5 x 65 aufreiben, sofern die Magazine lang genug sind.

Nötig ist sie nicht unbedingt. Zwei Geschosse zu laden bietet sich an um die mögliche Beute zu erweitern.

Wie bei der Saujagd in der Nacht an Kirrungen die Waffe eingeschossen ist, spielt wegen der kurzen Entfernungen sowieso kein Rolle. Man kommt viel rum, erlebt viel, bezahlt Lehrgeld, aber ereicht sein Ziel nie! Hallo Herr Möller, erstmal besten Dank für die präzise und schnelle Hilfe.

Sie glauben nicht wie lange ich schon im Internet herumgeturnt bin, um diese Daten zu erhalten. Auf die 6,5x65 Patrone bin ich nur gekommen, weil ich von meinem Büchsenmacher eine Blaser Kipplaufbüchse in dem Kaliber als Ersatzwaffe bekommen hatte. Ich war von der Wirkung dieser Patrone sehr begeistert m halb spitz von vorne der Hirsch ruckte, zog langsam weiter, blieb nach 20m stehen und fiel tot um.

Obwohl ich ihn angeschreckt hatte! Vergleichbares hatte ich bei der. Also nochmals vielen Dank und machen Sie weiter so! Vielleicht geht es ja noch besser. Mein Name ist Sven Fischer. Ich surfe schon eine lange Zeit, aber ihre Seite ist mit Abstand das beste und umfassendste, das ich zur Ballistik und drumherum bisher gefunden habe. Schönen abend noch und danke für die schnelle Antwort,. Erst will ich noch mal schauen, wie die Erfahrungen in Kanada so waren, obwohl in Waffen Online der 6, ja schon als unabdingbar zu gewinnen und fehlend als gute Ausrede gesehen wird.

Ich mach es jetzt so: Das hat einfache Gründe: Auch kann ich mit inzwischen bewährten Ladedaten erst mal selbst beurteilen, ob die 6,5 in der wirklich so viele Vorteile bringt. Auch ist diese Lösung kostengünstig.

Das gesparte Geld wird u. Danach wird entschieden, wie das neue Gewehr genau aus zu sehen hat. Ich teile da schon ihre Meinung, die 6,5 x 65 ermöglicht bei geringeren Gasdrücken gleiche bzw. Noch danke schön für ihren Buchtip. Das Buch von McVaughn ist die Mühe wert, macht schon nachdenklich über so manche Sachen die man immer vor gegeben angenommen hat. Ich habe das Buch bei Creedmoor Sports bestellt, lief ausgezeichnet. Bücher waren innerhalb von 8 Tage da.

Ich habe auch das Buch Yards Precision Shooting mitbestellt. Der Wechsellauf wird in Monaten fertig sein. Sobald ich dann mit testen anfange, werde ich mich noch mal mit Ergebnissen melden. Hallo Herr Möller, endlich mal jemand der mir hoffentlich etwas über den Einsatzbereich meiner 6,5x65 sagen kann.

Ich führe eine R93 mit zwei Läufen 6,5x65 und 9,3x Leider habe ich nicht viel Erfahrung, dieses Jahr erst meinen Jagdschein gemacht. Im Revier haben wir Niederwild reichlich Rehe und ab und an eher selten Damwild. Zwei Zentimeter hinterm Blatt abgekommen lag das Tier nach 30 m. Ich bin wirklich unsicher, war schon soweit und wollte die beiden Läufe in einen. Auf jeden Fall schon mal danke, bin ganz gespannt was Sie meinen. Hallo Herr Möller, es gab mal ein zweites mit 7,3 g ebenfalls KS.

Weiter oben ist einiges über die Jagd mit dieser Patrone beschrieben. Sauen waren auch dabei. Für Rehwild bis m und drüber hinaus ist die 6,5x65 mit dem KS Patrone unbedingt zu empfehlen. Damit sind Sie eher für weiche Ziele, also breite Kammerschüsse von Fuchs bis Hirsch gerüstet, als für harte Ziele, wie spitz durch den Oberarmknochen auf Hirsch oder Keiler.

Bei breiten Kammertreffern wird auch bei denen die Lunge von der Bleiernen Sippe zerfetzt und bei Treffer das Herz zerstört. Der Wundwirkung tut das keinen Abbruch. Anders liegen die besten Trägerschüsse bei Sauen warum ist dort beschrieben. Sie haben damit gut wirkende Geschosse auf die von Ihnen beschriebenen Wildarten. Hallo Lutz, danke für die umfassende Antwort. Ich werde mir Deine Seiten noch einmal ganz durchlesen, dann gewinne ich wohl den überblick. Meine 6,5x65 kann ich in Kurzzusammenfassung also mit gutem Gewissen auf hier vorkommendes Schalenwild führen.

Laut Quickload liegt meine Ladung bei 4. Ist Ihnen ähnliches passiert? Vielen Dank im voraus für eine Antwort Werner Puls. Hartmut Brömel gibt für N zwei Datensätze an, einen faulen und einen lebhafteren.

Er will damit zeigen in welchen Bandbreiten sich die Pulverlebhaftigkeiten einer Sorte bewegen können. Des weiteren verwenden Sie dünne BR Zündhütchen, die nicht viel aushalten. Dabei liegen die Werte sehr eng beieinander. Also ist ihr verwendetes Pulver lebhafter als in den langsamen Daten steht. Vergleichen wir mal für die 6,5 x 65 mit 10g Lapua Mega bei 84,8 mm L 6. N schnell 3,43 g 5. Der Druck überfordert die dünnen Benchrestzündhütchen. Richtige Zündhütchen, die auch was aushalten, müssen her.

Ohne die wärmeabhängige Pulverlebhaftigkeit zu berücksichtigen wäre solch erstaunliche Genauigkeit gar nicht zu erreichen. Den Versuch kann ich genau dreimal kurz hintereinander wiederholen. Ihre R93 hat als Laufverriegler wenig Fleisch um das Patronenlager, erwärmt sich also schnell. Nicht jede Pulverdose derselben Sorte brennt gleich. Meine Erfahrungen mit Bofors Pulvern, die hier als Norma oder Rottweil vertrieben werden sind von allen Pulvern die besten.

Rechnung und Versuch stimmen am genauesten überein. Mir scheint, die Schweden sichern für diese beiden Marken die Güte in vorbildlicher Weise. Versuchen Sie die doch mal. Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich werde ihren Rat beherzigen und zunächst ZH wechseln und die Ladung gering abbrechen und erst mal nur mit 50 neuen Hülsen arbeiten. Da ich mir nun eine 6,5x65 zulegen will, habe ich bei Heym mich nach der Drallänge erkundigt: Heym baut nur mm Drall.

Was halten Sie davon? Ist das akzeptabel oder soll ich weiter nach einer Büchse mit mm Drall suchen? Die 6,5x65 scheint dafür das z. Für Ihren Rat wäre ich Ihnen sehr dankbar. Jürgen Wöhler, Mittwoch, Wöhler, die vorhanden 6,5 mm Geschosse können mit einer 6,5 x 65 aus mm Drall verschossen werden, ohne zu platzen. Sonst wäre mir das zu weit gewesen. Der lang erwartete 1,3 Sekunden Kugelschlag löste die Spannung. Ich traf mitten rein — sehr zu Verwunderung aller Beteiligten!

Ich kann Ihnen zu Ihrer der Wahl nur raten. Gemsen dürften Springböcken von der Masse her ähneln. Da ich seid vielen Jahren in Bayern in einem reinem Rehwildrevier jage und in den letzen 2 Jahren immer mehr mit Sauen zu rechnen ist, denke ich an einem Wechsel des Kaliber s 0," Win.

Matchgeschoß für die Jagd?

Danach endeten laut Medienberichten die geheimen Versuche der von Trump eingesetzten Mitarbeiter, das State Department zur Lockerung der Sanktionen gegen Russland zu bewegen.

Closed On:

Niemand kümmert sich um die Dutzenden von Suizid-Opfern der letzten 30 — 40 Jahre, in den Tod getrieben durch Banken, weil sie die Kredite nicht mehr bedienen konnten. Vor der Präsidentschaftswahl spielte Trump erneut öffentlich mit dem Gedanken, sich als Kandidat aufstellen zu lassen, bis er im Mai absagte.

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