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Dakine Schulrucksack: Von den Surfstränden Hawaiis in die Schule

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Whoer Installation für OS X

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Als Standardwert ist TCP. UDP hat die bessere Leistung, kann aber bei einigen Arten von Internetverbindungen unkorrekt funktionieren. Eine weitere nützliche Option: Verschleierung der Verwendung von VPN.

Laden Sie die Installationsdatei von der Whoer. Fertig, die Installation ist abgeschlossen! Klicken Sie auf die Schaltfläche "Fertig stellen", ohne das Häkchen zu entfernen, und Sie können sofort mit der Arbeit beginnen.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Code speichern", damit Sie den Zugangscode nicht eingeben sollen , wenn Sie das Programm erneut öffnen. Sie können auch "Auto-Verbindung"auswählen, um noch mehr Zeit zu sparen: Mit den Übergang in die Einstellungen, können Sie mehrere andere nützliche Optionen auswählen.

Sie können das Programm beispielsweise so einstellen, dass es mit Windows startet, sodass Sie es nicht manuell ausführen müssen und es automatisch nach Whoer-Updates gesucht wird. Laden Sie das Archiv auf den Computer hoch whoer-configs. Entpacken Sie diese Datei und gehen Sie zum Ordner whoerconfigs:. Starten Sie openvpn und geben Sie in --config den Pfad zur Konfigurationsdatei des erforderlichen Servers an. Click on it to start account registration:. Then click on the text or icon in the extension window to go to the list of server countries Locations:.

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Kann mich nicht an die Registrierungsdaten erinnern? Sie können den Zugriff jederzeit wiederherstellen. VPN, ein virtuelles privates Netzwerk, bekannt als eins der vertrauenswürdigsten Verfahren, um seine Privatsphäre online zu schützen.

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Wann gibt es einen Trennungsunterhaltsanspruch für die Vergangenheit? Kann auf Trennungsunterhalt verzichtet werden? Joseph Salzgeber aus München ein der zur Frage der Kompetenz ganz treffend meint: Doch leider liefert Salzgeber keine Hinweise, wie denn ein solcher Beweis nun konkret aussehen könnte. Und ob das Label der sogenannten GWG-Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie auf einem schriftlichen Gutachten schon ein Beweis der Sachkunde des schreibenden Gutachters ist, darf ganz sicher bezweifelt werden.

Die Antworten auf diese Frage fallen unterschiedlich aus. Salzgeber gibt indes keine Antwort, wie man denn nun eine solche sachverständige Person findet,. Vielleicht wendet man sich als Richter aber bei schwierigen Fragen gleich an die von Salzgeber geleitete sogenannten Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie - GWG , unter deren Logo eine ganze Reihe von Salzgeber - wohl persönlich - ausgewählten Personen tätig ist. So muss man sich nicht damit abplagen, selbst die Qualifikation einer Person bestimmen zu wollen, dies hat ja schon Herr Salzgeber übernommen.

Logisch weiterentwickelt, könnte man dann den Vortrag von Salzgeber so formulieren: Wie der Name sagt, handelt es sich beim Sachverständigen um eine Person, die bzgl. Wie man sieht, hilft uns Salzgeber letztlich auch nicht dabei weiter, zu bestimmen, was denn nun ein Sachverständiger sei. Dabei ist eine treffende Antwort durchaus trivial - wenn auch gleichzeitig nicht unbedeutsam.

Ein Sachverständiger ist rechtlich gesehen eine Person, die der Richter ausgewählt und ernannt hat. Es ist auch möglich, dass ein Richter einen Hausmeister oder eine Bäuerin als Sachverständige bestellt, denn das Gesetz gibt keine Vorgaben, zu den fachlichen Kompetenzen eines Sachverständigen.

Vor dem Hintergrund der verfassungsrechtlich garantierten Freiheit der Berufsausübung , die auch die Wahl einer freien Berufsbezeichnung umfasst, hat er der Bundesgerichtshof - Anm. Eine Ernennung einer Person zum Sachverständigen durch den Richter ist jedoch nicht gleichbedeutend damit, dass diese zum Gutachter ernannte Person auch über den für den gerichtlichen Auftrag erforderlichen Sachverstand Kompetenz verfügt. Verfügt eine zum Sachverständigen bestellte Person nicht über den erforderlich erscheinenden Sachverstand, so sollte man daher besser von einem Gutachter sprechen, da von ihm zwar kein ausreichender Sachverstand zu erwarten ist, aber immerhin ein mündlich oder schriftlich vorgetragenes Gutachten von mehr oder weniger zweifelhafter Qualität erstellt wird.

Wir verwenden in dem hier vorliegenden Aufsatz überwiegend den Begriff eines Gutachters, um so die fast unvermeidliche Suggestion zu vermeiden, die gerichtlich zum "Sachverständigen" ernannte Person, hätte auch Sachverstand.

Das dem oft nicht so ist, zeigen Erfahrungen aus der Praxis. Rohmann meint - möglicherweise augenzwinkernd - die Bezeichnung "Gutachter" käme von dem fachlichen Auftrag - auf das Gute zu achten. Theoretische Überlegungen und praktische Vorschläge"; In: Dass muss schon Johann Wolfgang von Goethe im Auge gehabt haben, als er formulierte: Schön wäre es ja, wenn sich die Idee, auf das Gute zu achten und auch noch selbst edel, hilfreich und gut zu sein, als Leitsatz in der Tätigkeit von Gutachtern durchsetzen würde, und nicht die Orientierung auf das Schlechte von dem man bei einigen Gutachtern meinen könnte, deren eigenes Weltbild wäre ganz davon durchdrungen und sie hätten ihren Beruf nur darum ergriffen, um auch andere davon zu überzeugen, dass die Welt im Grunde genommen doch nur ein Irrenhaus ist und alles unaufhaltsam der allgemeinen Entropie zustrebt.

In den Fällen von zwanghafter Misanthropie und Pessimismus bei Gutachtern und entsprechend "schlechten" Gutachten bietet sich auch die Tätigkeitsbezeichnung "Schlechtachter" für die vom Gericht zur Beantwortung einer Beweisfrage bestellte Person an.

Die Bezeichnung Sachverständiger Gutachter ist rechtlich nicht geschützt. Daher darf sich in Deutschland jeder als Gutachter oder Sachverständiger bezeichnen, der dies möchte. So wäre etwa ein erfahrener Kleingärtner Sachverständiger für Blumen und Stauden, denn er kennt sich mit diesen Pflanzen aus, was man von einem Beduinen in der Wüste, wo es bekanntlich kaum Blumen und Stauden gibt, sicher nicht sagen kann.

Die Ernennung erfolgt nur für das jeweilige Verfahren. Das Gericht kann also niemanden zum Gutachter an sich ernennen, so wie etwa die britische Königin jemanden zum Ritter schlagen kann und der dies dann bis zu einer ausdrücklichen Aberkennung auch zeitlebens bleibt.

Abgesehen von der sprachlich verunglückten Formulierung ist die vom Richter gewählte Formulierung: Das Berufsbild eines Sachverständigen gibt es aber nicht. Jede Person die verspricht zu einem bestimmten Thema Sachverstand zu haben, kann vom Gericht zum Sachverständigen ernannt werden. So könnte ein Hausmeister zum Sachverständigen ernannt werden, etwa zu der Frage: Welche Aufgaben fallen üblicherweise bei der Tätigkeit eines Hausmeisters in einem Kindergarten an?

Dass diese Frage die Gerichte üblicherweise nicht interessiert, dürfte der einzige Grund dafür sein, dass in Deutschland kaum Hausmeister als Sachverständige bestellt werden. Das mag für den einen oder anderen Diplom-Psychologen eine narzisstische Kränkung bedeuten, aber für solche Probleme kann er sich einem Psychoanalytiker anvertrauen und sich einer mehrjährigen hochfrequenten Psychoanalyse unterziehen, in der Hoffnung, dass dadurch die narzisstische Kränkung verschwinden möge.

Sachverständiger im Sinne der Zivilprozessordnung ZPO wird man nicht dadurch, dass man eine wie auch immer geartete Ausbildung oder Weiterbildung absolviert hat.

Ebenso wenig führt ein Zertifikat eines wie auch immer aufgestellten "Institutes" oder Anbieters dazu, dass man nun im Sinne der Zivilprozessordnung ZPO "Sachverständiger" wäre. Es ist natürlich jedem mehr oder weniger erlaubt, Ausbildung oder Weiterbildungen zum Thema gutachterlicher Tätigkeit anzubieten.

So werden Sie, nachdem Sie die Internetseite www. Doch, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Allein das Wissen macht noch keinen guten Sachverständigen, es muss auch die persönliche Kompetenz vorhanden sein, die einem nicht zufliegt, sondern erarbeitet werden muss. In der Praxis ist vielfach noch die Meinung anzutreffen, dass nur Diplom-Psychologen als Gutachter in familiengerichtlichen Verfahren tätig sein könnten.

Eine Ausbildung als Diplom-Psychologe kann aber durchaus eine gute Grundlage sein, auf der der Betreffende aufbauend seine Kompetenz entwickeln kann, um zu gegebener Zeit als Gutachter tätig zu werden. Der psychologische Psychotherapeut Werner Leitner trägt in der Sendung "Mängel bei psychologischen Gutachten" vor, nur psychologische Psychotherapeuten sollten als Gutachter arbeiten dürfen.

Würde man den Erzbischof von Köln nach seiner Meinung fragen, so würde dieser womöglich erklären, nur Katholiken dürfen als Gutachter arbeiten. Würde man den grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck nach seiner Meinung fragen, so würde dieser womöglich erklären, nur Homosexuelle dürften als Gutachter arbeiten. Seit Pipi Langstrumpf wissen wird, jeder bastelt sich die Welt, wie sie ihm gefällt.

Als Systemiker sagen wir natürlich, Gutachter sollten über eine systemische Ausbildung und eine Zusatzqualifikation als "systemisch lösungsorientierter Sachverständiger" verfügen, wie sie zwischenzeitlich von einigen seriösen Fortbildungsanbietern angeboten wird. Gutachter sollten nach Möglichkeit eine mehrjährige Berufspraxis im sozialpädagogischen, familienberaterischen oder familientherapeutischen Bereich vorweisen können.

Familien- und verfahrensrechtliche Kenntnisse sind wohl immer dringend notwendig, nicht zuletzt auch deshalb, weil viele Familienrichter ihre Beweisbeschlüsse so formulieren, dass ohne rechtliche Kenntnisse eine qualifizierte Beantwortung nicht möglich ist. Letztlich würde eine zwangsweise Zertifizierung die durch etablierte Statusdiagnostiker vorgenommen würde, wohl nur zu einer noch stärkeren Verödung der ohnehin nicht lobenswerten Gutachterlandschaft in Deutschland führen.

Wahrscheinlich spielen persönliche Neigungen des Familienrichters eine nicht unwesentliche Rolle. Bei einigen Personen die sich bei den Gerichten erfolgreich für die Tätigkeit als Gutachter empfehlen, kann man vermuten, dass sie erhebliche schaustellerische Talente haben, die ihnen trotz mangelnder Kompetenz landauf landab immer wieder Aufträge verschiedener Gerichten beschert. Die psychische Belastung von Lehrern ist häufig auch die Folge einer falschen Berufswahl. Mehr als jeder zweite Lehrarmtsstudent und jeder zweite Referendar weise Verhaltensmuster auf, die zur Bewältigung der psychischen Anforderungen des Lehrerberufs nicht geeignet seien.

Was für Lehrer gilt, gilt für Gutachter, so wie wir sie in der Praxis der Familiengerichte vorfinden allemal. Deutliche Anzeichen von Überforderung verbunden mit einer gehörigen Portion Überheblichkeit und Besserwisserei tragen bei vielen Trennungsfamilien und Kinder zur Verschärfung der familiären Krise bei oder ziehen traumatisierende Wirkungen nach sich.

Bei der traditionellen selektionsorientierten Begutachtung geht es ja nicht um die kreative Lösung von Familienkonflikten, sondern um Pathologisierung und Kategorisierung, von Menschen, beides Tätigkeiten für die ein buchhalterischer Verstand völlig ausreichend ist.

Die Folge für den Gutachter wäre zukünftiger Auftragsverlust. Ein Sachverständigengutachten zu erschüttern und eine weitere Beweisaufnahme mit einem möglicherweise besseren Gutachter zu erreichen, ist vor deutschen Zivilgerichten extrem schwierig.

Im Übrigen können die Gerichte, soweit sie nach ihrer Zusammensetzung schon über Erfahrung mit den verschiedenen Sachverständigenlisten der Industrie- und Handelskammern oder anderer Institutionen verfügen, durchaus den Beweisaufwand dimensionieren. Betrachten wir einmal den technischen Bereich, in dem die Begutachtung auf den ersten Blick weniger von sozialen Haltungen und Vorverständnissen geprägt erscheint. Aber auch hier gibt es gravierende Unterschiede.

Man kann als Bautensachverständigen einen rustikalen Praktiker nehmen, der womöglich kurzfristig und entschlossen ein begründungsarmes, aber wenig angreifbares Gutachten erstattet, vielleicht auch preiswerter als andere. Häufig sind Baumängel nicht mehr mir wirtschaftlichen Aufwand zu beseitigen. Dann kann die pragmatische Haltung dieses Gutachters darauf hinauslaufen, dass ohnehin kein Bau mängelfrei ist und ein bescheidener Bauherr auch nur bescheidene Ansprüche zu stellen hat.

Diese beiden Typen sind selbstverständlich wiederum nur Grenzfiguren. Das Gericht kann dann überlegen, ob es den besonders mäklerischen Lehrer als Bauherrn eher mit dem rustikalen oder dem hochwissenschaftlichen Sachverständigen belohnen oder bestrafen will. Den allzu wissenschaftlichen Sachverständigen wird das Gericht dann vermeiden, wenn es dessen Gutachten nicht einmal in seinen Ergebnissen richtig verstehen kann.

Der Richter kann sich einer Entscheidung in keinem Fall mit der Begründung entziehen, er habe das eingeholte Sachverständigengutachten nicht verstanden. Nehmen wir ein Beispiel am dem den Psychologen besonders erschlossenen Bereich der Familiengerichtsbarkeit, mit der ich mich selbst auseinandergesetzt habe, was die interdisziplinäre Zusammenarbeit angeht.

Das Gericht hat sich an ein Institut gewandt, das zwei Psychologinnen in die Haushalte der getrennt lebenden Eltern geschickt hat. Beide sind auf den Besuch vorbereitet. Das Kinderzimmer ist in Ordnung.

Es gibt gleich Kaffee und Kommunikation mit den Besucherinnen. Der häufige Körperkontakt zwischen der Mutter und dem Jungen wird eifrig registriert. Beim Vater sieht alles etwas anders aus.

Er hat sich freigenommen, aber es ist doch nicht so gut aufgeräumt, auch nicht im Kinderzimmer. Die Oma, die den Jungen sonst weitgehend betreut, sagt immer, dass das eigentlich seine Aufgabe sei. Deswegen hat der Vater sie nicht dazugebeten. Die Sachverständigen fragen, was er mit dem Kind gerne macht. Basteln sagt er und wird ermuntert, das zu zeigen. Auf einen Drachen ist er vorbereitet, weil es Herbst ist, Er fängt an zu basteln, aber es soll ein besonders schöner Drachen werden.

Der Junge macht zunächst interessiert mit, findet es dann aber langweilig und dreht immer wieder das Radio laut auf. Die Sachverständigen sind leicht gelangweilt, und in dem Gutachten steht später: Beim Sonnentest liegt die Oma mit der Mama vorn. Sie ist aber schon 6o Jahre alt. Die Mutter bekommt das Kind. Grundlage ist das so zustande gekommene Sachverständigengutachten. Dem Sachverständigen wird also - das ist das Resümee - viel zu wenig auf die Finger gesehen.

Es ist daher keinesfalls ausreichend, wenn der Familienrichter bei einem zu bestellenden Gutachter nur dessen akademische Titel als Auswahlkriterium berücksichtigt.

Genau so wichtig sind die menschlichen Qualitäten des Betreffenden. Josef Goebbels, der gemeinsam mit seiner Frau die sechs eigenen Kinder umgebracht hat, ist nicht deshalb schon eine wünschenswerte Fachkraft, nur weil er einen Doktortitel hat. Und der KZ-Arzt Dr. Josef Mengele nicht schon deshalb ein Menschenfreund, weil er zu Beginn seiner mörderischen Karriere Medizin studiert hat. Gottlob ist unsere Zeit nicht so aus den Fugen geraten wie zu Beginn der er Jahre des Jahrhunderts, als es in Deutschland für schick galt, dass solche Leute das Sagen hatten.

Der einzusetzende Gutachter sollte vor seiner Tätigkeit als Gutachter über ausreichende Berufserfahrungen im psychosozialen Arbeitsfeld verfügen. Es dürfte völlig unangemessen sein, einen Absolventen eines Psychologiestudium als Gutachter zu beauftragen. Mit dem Alter steigt im allgemeinen die Lebenserfahrung, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Eine jährige Diplom-Psychologin als Gutachterin in Fällen zu beauftragen, in denen die betroffenen Eltern oftmals älter als die Gutachterin sind, dürfte doch sehr problematisch sein. Da im Gesetz keine formalen Kriterien dafür angegeben sind, wer als Gutachter bestellt werden kann, ist der bestellende Richter in der Pflicht, sich zur Qualitätssicherung über den Sachverstand und die Kompetenzen einer sich für diese Tätigkeit bewerbenden Person Kenntnis zu verschaffen.

Der Bewerber wird sich, wenn er nicht schon für den betreffenden Richter tätig war, in der Regel dem Richter über eine schriftliche Darstellung seiner Ausbildung und seines beruflichen Werdegangs als geeignete Person vorstellen. Sinnvoll dürfte ein vorheriges persönliches Bewerbungsgespräch des Richters mit der sich bewerbenden Person sein. Wirkt diese Vorstellung auf den Richter fachlich und menschlich überzeugend, so kann dieser ihn für eine Bestellung als Gutachter in Betracht ziehen.

Wenn nicht, gilt die alte Regel weitersuchen bis man jemanden besseres gefunden hat. Mitleidsdenken gegenüber inkompetent wirkenden Bewerbern ist völlig fehl am Platz. Familiengerichtliche Verfahren sind keine Spielwiese und Experimentierfeld für arbeits- und orientierungslose Akademiker aus psychosozialen Berufsfeldern, diese sollten gegebenenfalls erst einmal damit beginnen, freiberuflich mit Klienten zu arbeiten und sich mit den so gewonnenen Erfahrungen zu späterer Zeit als Gutachter beim Familiengericht zu bewerben.

Personen, die ein Familienrichter als Gutachter bestellen will, sollten vor einer Bestellung dem Gericht ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis einreichen.

Denkbar ist auch die Empfehlung eines bestimmten Gutachters durch Kollegen des Richters oder die Kenntnis von Veröffentlichungen einer als Gutachter in Frage kommenden Person. Ob die zum Gutachter bestellte Person tatsächlich kompetent und sachverständig ist, ist für den Richter eine häufig schwer zu beantwortende Frage.

Der Richter setzt ja gerade einen Gutachter ein, da er sich selber in der zu ermittelnden Angelegenheit als nicht genügend sachkundig einschätzt. Wenn er aber selber nicht sachkundig ist, kann er auch nicht sicher einschätzen, ob die eingesetzte Person sachkundig ist. Doch das allein ist kein Hinweis, bei manchen Organisationen sogar eher ein Hinweis auf eine voreingenommene und problematische Arbeitshaltung. Internet-Diebe verkaufen "Gütesiegel psychologische Online-Beratung".

Der "Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. Jener Büchse in der griechischen Mythologie, aus der sich - von Pandora geöffnet - alle Übel in die Welt ergossen; nur die Hoffnung blieb darin zurück. Zeus sandte Pandora auf die Erde, um die Menschen zu strafen, die ihn beleidigt hatten. Zwist, Leid, Tod, Krankheit und alle sonstigen Übel. Flüche, Verunglimpfungen, Rechtsbrüche und - ein wertloses "Gütesiegel psychologische Online-Beratung".

In öffentlich einsehbaren Listen bei den Bezirksregierungen kann man die Namen der bestellten Sachverständigen Gutachter einsehen. Ob eine öffentliche Bestellung zur "Sachverständigen für Forensische Psychologie" tatsächlich ein Gütesiegel darstellt, dürfte von den Bestellungsbedingungen und von den Mitgliedern der Bestellungskommission abhängen. Verfügen diese Mitglieder über die erforderliche Sachkompetenz? Wenn nicht, so ist natürlich auch die Bestellung wenig oder gar nicht aussagekräftig, weil in einem solchen Fall nichtkompetente Leute über die Kompetenz anderer zu entscheiden hätten.

Das Dilemma der Beurteilung der Kompetenz eines Gutachters ist letztlich für den Richter nur schwierig aufzulösen. Er muss dem Gutachter einen Vertrauensvorschuss einräumen und im weiteren Verlauf versuchen, die Arbeit des Gutachters zu beurteilen und die vorgetragene Argumentation des Gutachters auf ihre Plausibilität und Überzeugungskraft zu prüfen, Gegen- und Widerrede der Verfahrensbeteiligten aufmerksam verfolgen und sich daraus letztlich sein "Urteil" zu bilden.

Es ist nur zu verlangen, dass er über die erforderliche Sachkunde verfügt. Auch ein Diplompädagoge kann sich im Hinblick auf die enge Verwandtschaft der Wissenschaftlichen Pädagogik und Psychologie durch eine entsprechende Zusatzausbildung bzw. Fortbildung die notwendige Sachkunde aneignen, um ein Gutachten zu speziellen familienpsychologischen Fragen zu erstellen. OLG München - ZS - Beschluss vom Das Gutachter auch befähigt sein sollten, mit Menschen zu arbeiten, mutet selbstverständlich an.

In der Praxis gelangt man aber oft zu der Überzeugung, dass es nicht wenigen Gutachtern gerade daran mangelt. Bei einigen Gutachtern kann man den Eindruck bekommen, sie hätten eine sadistisch-psychopathische Charakterstruktur, die bedauerlicherweise noch kein Gutachter oder Psychiater diagnostiziert hat und demzufolge oft lange unerkannt bleibt.

Viele statusdiagnostisch agierende Gutachter scheuen sich wie der Teufel vor dem Weihwasser davor, Mutter und Vater zu einem gemeinsamen Gespräch einzuladen.

Dies verwundert nicht, denn der durchschnittliche Psychologen hat in der Regel kaum praktische Ausbildung und Befähigung in der auf Lösungen bezogenen Arbeit mit Paaren oder Familiensystemen. Seine Grunderziehung damals sei die katholische Sozialhilfe gewesen, in welcher Werte und Verantwortung jedoch nicht doktrinär vermittelt worden seien.

Die Gutachterin, immerhin nicht irgendwer, sondern Dr. Diplom-Psychologin Dorit Schulze - wir kennen ihre sicher qualitativ und quantitativ sehr anspruchsvolle Doktorarbeit leider nicht - im verborgenen liegen oft noch Schätze begraben - meint offenbar die katholische Soziallehre, die sie, vielleicht aus Unkenntnis, aber auch aus mangelndem Gefühl für die Sprache, in "katholische Sozialhilfe" umbenennt.

Nun mag sich jeder darauf seinen Reim machen, wie es der Gutachterin gelang, Doktor der Philosophie zu werden - vielleicht haben in ihrer Abschlussprüfung die zuständigen Professoren gerade ihren Vormittagsschlaf gehalten - wenn sie anscheinend noch nicht einmal Sozialhilfe von Soziallehre unterscheiden kann. Neben ausreichenden persönlichen Kompetenzen, muss eine als Gutachter tätige Person über ausreichende fachliche Kompetenzen verfügen.

Diese festzustellen ist oft nicht ganz einfach, hochtrabende Titel wie Prof. Und wer drei Jahre lang an einer Dissertation geschrieben hat, ist nicht automatisch eine praxiserprobte kompetente Fachkraft. Tritt eine als Gutachter tätige Person, so etwa der vom Amtsgericht Erkelenz am Wenn Herr Schumacher sich im Kopfbogen seines undatierten Gutachtens mit der klangvollen Bezeichnung "Coaching und Supervision von Führungskräften" vorstellt, sagt das auch erst einmal nichts darüber aus, was ihn für diese Vorstellung qualifiziert und ob er tatsächlich als Coach oder Supervisor mit Führungskräften arbeitet oder sich nur wünscht, dies einmal zu tun.

Beantwortet ein Gutachter Fragen eines Elternteils zu fachlichen Ansichten und Entscheidungskriterien nicht, so kann man davon ausgehen, dass der Gutachter entweder unzureichend fachlich qualifiziert ist, was dann dazu führen sollte, diesen Gutachter beim Gericht abzulehnen oder dass der Gutachter seine Karten nicht offen legen will, was dem Verfassungsgrundsatz des informierten Bürgers zuwider läuf und daher ebenfalls dazu führen sollte, diesen Gutachter beim Gericht abzulehnen.

Mit Beschluss vom Falls diese Grenze nicht einzuhalten ist, wird aufgegeben, das Gericht hiervon vorab zu benachtrichtigen. Also eine typische auf Elternselektion orientierte 5. Man mag nicht wissen, aus welchem "rechtspsychologischen" Schinken Richter Flux womöglich abgeschrieben hat, was auch nicht besser wäre oder ob er sich die Frage nach dem "besseren" Elternteil selbst ausgedacht hat. Auf die Frage des verfahrensbeteiligten Vaters an den als Gutachter ernannten Herr Paschke, nach welchen Kriterien er für oder gegen die Festlegung eines Paritätmodells stimmen würde, antwortete Herr Paschke laut Aussage des Vaters Das sind natürlich keine Antworten, sondern billige Fluchtversuche.

Dieser Grundsatz sollte auch von Gutachtern beherzigt werden, die sich mit einem Doktor- und Professorentitel schmücken. Matthias Petzold trägt in seinem Gutachten vom Wir empfehlen, zum Schutz des Kindes und zur Sicherung der Vater-Kind-Beziehung eine Umgangspflegschaft einzurichten, die im wesentlichen begleitend so lange erforderlich sein wird, bis die Hauptkonflikte der Eltern in den Kernfragen befriedet worden sind.

Ein solcher - möglichst männlicher Umgangspfleger - müsste zunächst sehr intensiv beim Umgang dabei sei, könnte sich dann aber in mehreren Stufen langsam mehr und mehr herausziehen, wobei die Beachtung der Bedürfnisse und des Willens des Kindes die Leitlinie für die Intensität der Begleitung sein sollte. Matthias Petzold, Gutachten vom Einmal Professor, immer Professor, kann es ein traurigeres Schicksal geben?

Herr Petzold mag zu gute gehalten werden, dass er nicht mehr der Jüngste ist, da liegt ein gewisses Nichtwissen mitunter in der Natur der Sache. Der Umgangspfleger begleitet regulär keinen Umgang, sondern bestimmt diesen. So wie ein Vormund auch nicht für die laufende Betreuung seines Mündels zuständig ist, wenn das Mündel bei seinen Eltern lebt und das Familiengericht diesen lediglich die elterliche Sorge entzogen hat, nicht aber die tatsächliche Betreuung.

Herr Petzold spricht dann noch von sich im Plural, auch das wohl ein Hinweis darauf, dass das Familiengericht sich beim nächsten mal um einen weniger verwirrten Gutachter bemühen sollte. Wenn möglich vorab gleich prüfen lassen, ob dieser keine multiplen Personenwahrnehmungen über sich hat. Warum der Umgangspfleger männlich sein soll, bleibt wohl ein Rätsel.

Dass "die Beachtung der Bedürfnisse und des Willens des Kindes die Leitlinie für die Intensität der Begleitung sein sollte" ist banal, da muss man nicht Professor sein, um auf solche Trivialitäten zu kommen. Bei einem vierjährigen Kind, wie hier gegeben, womöglich noch vierzehn Jahre bis zur Volljährigkeit. Herr Petzold ist dann womöglich schon gestorben und wird so nicht erfahren können, welche Segnungen seine Empfehlung hervorgerufen hat.

Diese muss sich der Gutachter schon vor Beginn seiner Tätigkeit aneignen und ständig auf dem laufenden halten. Allerdings sollten Gutachter ihre rechtlichen Kenntnisse nicht von Personen erwerben, denen selber gefestigtes Wissen über geltendes Recht fehlt. Es muss in diesem Zusammenhang schon sehr verwundern, wenn die Hochschullehrerin und Diplom-Psychologin Prof.

Adelheid Kühne von der Universität Hannover Fachbereich Erziehungswissenschaften, die immerhin Mitautorin der lustigen Broschüre "Richtlinien für die Erstellung psychologischer Gutachten" ist, auf der 3. Tagung der Rechtspsychologie in Leipzig im Jahr , also 6 Jahre nach der Kindschaftsrechtsreform von , vor ca.

Kühne, Adelheid; Zuschlag; Bernd: Deutscher Psychologen Verlag, Rohmann nachsagen, denn er schreibt: Rechtsdogmatisch gilt, dass gerichtliche Entscheidungen nicht mehr nach strukturellen Vorgaben Status , sondern nach einer Gesamtwürdigung der Verhältnisse Realbeziehungen im Einzelfall erfolgen.

Nebenbei bemerkt, hat das im Einzelfall überhaupt nichts mit dem Kindeswohl zu tun, sondern wird aus ideologischen Gründen vom Gesetzgeber Bundesregierung und Bundestag momentan noch bewusst in Kauf genommen. Ein ideologisches Prinzip aus der Zeit des deutschen Kaiserreiches, fortgeführt in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus scheint der Mehrheit der politisch Verantwortlichen lieber zu sein, als die konkrete Berücksichtigung des Kindeswohls, die Einzelfallgerechtigkeit und die Gleichbehandlung von Menschen, unabhängig vom Status der Ehe oder des Geschlechtes.

Die Mutter ist Inhaberin der alleinigen elterlichen Sorge. Die Eltern waren nicht verheiratet. Es gibt keine gesetzliche Regelung, dass der nichtverheiratete Vater gegen den Willen der Mutter Inhaber der elterlichen Sorge werden kann.

Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat in seinem Beschluss vom Es bliebe dann noch die Möglichkeit einer privat eingereichten diesbezüglichen Petition an den Deutschen Bundestag mit der Bitte die diesbezügliche Gesetzgebung zu verändern.

Rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen", zeigt, dass auch Buchautoren nicht immer über den aktuellen Wissenstand zu verfügen scheinen. So meinte Salzgeber, es gäbe eine "Familiengerichtshilfe". Dies ist aber weder dem Wortlaut noch der gesetzgeberischen Intention nach der Fall. Die Form seiner Mitwirkung geschieht aber im fachlichen Ermessen des Jugendamtes.

Wenn das Jugendamt meint, aus fachlichen Gründen dem Gericht nur allgemein gehaltene Angaben zu übermitteln, so ist das korrekt, soweit nicht eine Gefährdung des Kindeswohl zu befürchten ist. Das Gericht ist gegenüber dem Jugendamt oder einem seiner Mitarbeiter nicht anordnungsbefugt. Möglicherweise hat sich Salzgeber aber auch von inzwischen veralteten Sprachregelungen leiten lassen, so z.

Die Behörde regte hinsichtlich der Regelung des Aufenthalts sowie des Umgangs bezüglich der Kinder die Einholung eines psychologischen Sachverständigengutachtens an. Bei manchen Gutachtern hat sich viele Jahre nach der Kindschaftsrechtsreform von die Auffassung gehalten, das Familiengericht könne den bisher gemeinsam sorgeberechtigten Eltern die gemeinsame Sorge übertragen.

Richtig ist indes, dass das Familiengericht keine Übertragung der gemeinsamen Sorge vornehmen kann, da diese ja schon besteht. Das wäre genau so unsinnig, als ob man einem volljährig gewordenen Bürger das Wahlrecht übertragen würde, obwohl er dieses kraft Gesetz automatisch mit der Volljährigkeit im Ähnlich bei der Geburt eines nichtehelichen Kindes. Die Mutter ist für das von ihr geborene Kind automatisch sorgeberechtigt, und muss sich das Sorgerecht von niemanden verleihen oder "übertragen" lassen.

Auch die als Gutachterin beauftragte Dr. Diplom-Psychologin Dorit Schulze zeigt mangelnde Rechtskenntnisse, wenn sie in einem Gutachten vorträgt: Wenn es anders wäre, könnte man gleich die Gerichte abschaffen, weil dann ohnehin jeder entscheidet, wie er gerade will. Dies wäre dann sozusagen der Wilde Westen, wo das Faustrecht gilt.

Andere Gutachter haben offenbar keine gefestigtes Wissen über die dem Familiengericht zur Verfügung stehenden Zwangsmittel.

Die Anordnungen ergehen durch Beschluss. Werden Gründe, aus denen sich das fehlende Vertretenmüssen ergibt, nachträglich vorgetragen, wird die Festsetzung aufgehoben. Im Übrigen darf unmittelbarer Zwang gegen ein Kind nur zugelassen werden, wenn dies unter Berücksichtigung des Kindeswohls gerechtfertigt ist und eine Durchsetzung der Verpflichtung mit milderen Mitteln nicht möglich ist.

Im übrigen ist es aber sicher nicht Aufgabe eines Gutachters dem Familienrichter konkrete Vorschläge zu machen, mit welchen Zwangs- oder Ordnungsmitteln Eltern dazu angehalten werden können, eine vom Gutachter als sinnvoll empfohlenen Regelung auch durchzusetzen. Solche Vorschläge oder auch Anträge sind Sache der streitenden Parteien und gegebenenfalls auch eines eingesetzten Verfahrenspflegers, der die Interessen des Kindes zu vertreten hat.

Ansonsten ist es Sache des Familienrichters über den Einsatz von Zwangsmitteln nachzudenken und dies gegebenenfalls auch anzuordnen. Wenn er das nicht tut, kann es sein, dass diese nicht angezeigt sind oder der Richter schlichtweg konfliktscheu ist. Ist letzteres der Fall wäre dem Richter anzuraten ein Selbsterfahrungsseminar zum Thema "Angst vor Konflikten" zu besuchen.

Den Kindeseltern wurde das gemeinsame Sorgerecht erteilt. Diplom-Psychologen Helga Feyerabend , Gutachten vom Frau Feyerabend scheint zum damaligen Zeitpunkt ihrer Aussage noch nicht bemerkt zu haben, dass das Kindschaftsrecht schon zum 1.

Das Familiengericht kann also kein gemeinsames Sorgerecht "erteilen". Dass familiengerichtliche Gutachter keine Juristen sind, ist landläufig bekannt, doch wenn sie denn schon in unzulässiger Weise juristische Aufträge von Gerichten übernehmen, dann sollten sie sich wenigstens mit den einschlägigen Paragraphen so vertraut machen, dass sie z.

Leider scheinen bei der oft anzutreffenden Schmalspurigkeit von Gutachtern gute Rechtskenntnisse eher die Ausnahme als die Regel zu sein.

Da schützt wohl auch der rechtlich nicht geschützte Titel "Rechtspsychologe" nicht, den sich manche Gutachter als Zeichen vermeintlicher Kompetenz ans Revers hängen. Doch es soll auch einmal etwas positives berichtet werden.

Mangelhafte Rechtskenntnis kann auch durchaus einmal rechtspolitisch in die richtige Richtung gehen. So ist die als Gutacherin beauftragte Helga Feyerabend Gutachten vom Und alte oder alt erscheinende Männer haben wir am Bundesverfassungsgericht nicht wenig und erst mit 68 Jahren ist ein Ausscheiden aus dem Amt des Verfassungsrichters vorgeschrieben. Man muss allerdings zugeben, dass Frau Feyerabend gute Voraussetzungen hat, im Bundesjustizministerium als Referentin für die Weiterführung der Reform des Kindschaftsrechts tätig zu werden, denn nichts können insbesondere die Kollegen in den Leitungspositionen und auch Justizministerin Brigitte Zypries sicher so gut gebrauchen wie frischen Wind und zukunftsträchtige Reformgedanken aus der Praxis in die staubbedeckt erscheinenden Flure ihres Ministeriums.

Besonders originell kommt offenbar der Diplom-Psychologe Gerhard Hennig daher. Nachdem er dem beauftragenden Gericht empfohlen hat, dem Vater das Sorgerecht zu entziehen, schlägt Herr Hennig doch allen Ernstes vor: Diplom-Psychologe Gerhard Hennig , Gutachten vom Nach dem neuen FamFG fällt dem rechtspsychologisch tätigen Sachverständigen damit die Aufgabe zu, mit den Eltern nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen und nur wenn dies gar nicht gelingt, dem Gericht einen Vorschlag zur Regelung der elterlichen Sorge zu unterbreiten.

Abgesehen von dem überflüssigen Füllwort "gar", bringt Frau Schwabe-Höllein hier so ziemlich alles durcheinander, was nur durcheinander zu bringen geht. Denn das FamFG ordnet keinen Automatismus an, nach dem es dem Gutachter auferlegt wäre "mit den Eltern nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen". Es handelt sich also um eine Kann-Bestimmung, die nur dann wirksam wird, wenn das Gericht ausdrücklich anordnet, "dass der Sachverständige bei der Erstellung des Gutachtenauftrags auch auf die Herstellung des Einvernehmens zwischen den Beteiligten hinwirken soll".

Das Gesetz spricht auch nicht von einem "rechtspsychologisch tätigen Sachverständigen" wie Frau Schwabe-Höllein, den Begriff des "Sachverständigen" redundant aufbläst. Dicke Backen, sind noch kein Merkmal von Qualität, sondern deuten auf Zahnschmerzen oder angehaltene Luft hin. Womöglich war Frau Schwabe-Höllein Teilnehmerin auf einer Fachtagung zur Reform des Verfahrensrechtes und hat dort aber nicht richtig zugehört, wie ja Psychologen überhaupt des öfteren Probleme haben, zuzuhören und dafür um so lieber krude Deutungen in die Welt hinausposaunen.

Den Knüller setzt Frau Schwabe-Höllein dann mit ihrer Behauptung "und nur wenn dies gar nicht gelingt, dem Gericht einen Vorschlag zur Regelung der elterlichen Sorge zu unterbreiten. Diese darf aber keine juristische sein, auch wenn dies landauf landab von vielen Familienrichtern in einer speziellen und von den Oberlandesgerichten ungeahndeten Form von Rechtsverdrehung ständig ignoriert wird. Lebensjahr vollendet hat und der Übertragung widerspricht, oder. Ob unter Aufhebung der gemeinsamen Sorge die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf die Antragsgegnerin oder den Antragsgegner dem Wohl des Kindes A am besten entspricht.

Nun ja, Richterin Herrmann als aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Hof hat sicher viel um die Ohren, da kann schon mal der eine oder andere Fehler passieren. Bei einem Herzchirurgen wäre das problematischer. Einmal falsch geschnitten und der Patient ist tot.

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Deswegen hat der Vater sie nicht dazugebeten. Möglicherweise hat Herr Kriegeskorte aber weniger mit "Familien-, Paar-, Trennungs- und Scheidungsberatung" sowie "Kinder- und Jugendpsychotherapie" zu tun als pendelnd zwischen Berlin, Teneriffa und China mit "Personalpsychologie, Coaching, Supervision" , wie er zumindest auf der Internetseite.

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